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CNG Ford Focus Tunier schaltet zu früh auf Benzin zurück
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CNGFlip



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BeitragVerfasst am: 13.10.2014 17:27 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Ich habe am Wochenende einen leichten Erdgasgeruch im Motorraum festgestellt. Vor allem wenn der Wagen eine Weile gestanden hat, breitet sich der Geruch aus. Während der Fahrt ist aber nichts zu riechen.

Könnte dann evtl. ein defekter Niederdruckschlau das Problem sein?

Morgen gehts in die Werkstatt, hoffe die ziehen mich nicht übern Tisch. Wollte doch sparen, mit meinem CNG-Flitzer.. Weinen
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Bassmann
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BeitragVerfasst am: 13.10.2014 23:40 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Dann sollen die Spezis doch bitte -entweder mit Schnüffelmaschine oder mit Lecksuchspray- die Undichtigkeit lokalisieren. Wie teuer es dann wird, hängt davon ab, wo das Methan entweicht.

Erst die Undichtigkeit finden, dann entscheiden!

MfG Bassmann
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CNGFlip



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BeitragVerfasst am: 07.11.2014 10:55 Beitrag speichern    Titel: Update Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Hier ein mal Update:

Ich war mit dem Auto in einer Ford Fachwerkstatt in meiner Stadt, welche mir vom Umrüster CNG-Technik empfohlen wurde.
Der Werkstattbesuch kostete mich 320 €. Mein Hauptanliegen, dass das Auto bei hohen Geschwindigkeiten weniger als 3/4 Tank nicht mehr auf Gas fahren kann, wurde nicht behoben. Der Gasgeruch wurde angeblich behoben. Grund war wohl das Manometer, welches den Tankdruck abnimmt. Es wurde gewechselt. Leider musste ich nach ein paar Tagen wieder hin, da der Geruch immernoch da war. Eine weitere undichte Stelle wurde gefunden und verschlossen. Leider erwieß sich das Personal (auch nach eigener Aussage) nicht als kompetent bei CNG-Anlagen. Dann habe ich mich erstmal bedankt, dass sie großspurig den Auftrag angenommen haben. Für das Geld hätte ich auch nach Mainz zu CNG-Technik auf Benzin fahren können...

Folgende Probleme treten noch auf:

1.
Bei kälterem Wetter habe ich wieder den Gasgeruch. Da er nur auftritt, wenn ich die Lüftung anschalte, wird er nach wie vor im Innenraum entstehen. Ich habe das Manometer für den Tankdruck mal beobachtet. Nach Umschalten auf Gas springt es auf einen Wert, je nach Tankdruck. Wenn das Auto abgeschaltet wird, bleibt dieser Wert bestehen, soweit korrekt da das Ventil ja geschlossen wird. Nach einer Stunde allerdings ist die Nadel wieder auf Null. Das heißt nach meinen Ermessen, dass der Druck in der Leitung irgendwo entweicht, oder ist das normal?

2. Ebenfalls bei kaltem Wetter tritt nun auf, dass der Wagen im Gasbetrieb hin und wieder ausgeht. Allerdings nur beim Anfahren bzw. fahren im ersten oder zweiten Gang. Nicht sehr angenehm, wenn auf einmal das Lenkrad schwer zu bewegen ist...

3. Beim Problem mit dem Umschalter auf Benzin beim Beschleunigen ist mir aufgefallen, dass die Tankanzeigen in dem Moment von, bspw. 3 Punkten auf einen Punkt springt. Da die Tankanzeige durch das Manometer im Motorraum gesteuert wird und dort der Tankdruck anliegt, kann ich davon ausgehen, dass es sich um ein Druckverlust Problem zwischen Tank und Manometer handelt oder kann trotzdem der GDR das Problem sein?
Weiterhin habe ich versucht, den Wagen mit vollen Gas-Tank auszufahren. Ergebnis war, dass er ab ca. 130 km/h beim Beschleunigen durch spontane Ruckler unterbrochen wurde, allerdings bis 180 km/h auf Gasbetrieb fahren konnte. (Weiter hab ich mich nicht getraut Zwinker )

Soweit erstmal, schonmal ein großes Danke für eure Hilfe!

Beste Grüße aus Magdeburg,
Philipp
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dridders



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BeitragVerfasst am: 07.11.2014 12:28 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

1) weil es ueber die Lueftung eintritt muss das Problem IM Fahrzeug vorliegen? Was bringt dich denn auf den Trichter? Umgekehrt wird ein Schuh draus. Lueftung saugt Luft aus dem Motorraumbereich ab, wo das Gas austritt, und befoerdert sie in den Innenraum. Und selbstverstaendlich ist es nicht normal das innerhalb einer Stunde die Leitung keinen Druck mehr hat, ausser es gibt eine Undichtigkeit.
2) wird womoeglich damit zusammen haengen, oder sie haben an den Einstellungen rumgepfuscht und z.B. die Umschaltung auf Benzin im Leerlauf raus genommen
3) da sag ich nichts mehr zu... hab ich ja schon genug zu geschrieben.
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Bassmann
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BeitragVerfasst am: 07.11.2014 12:44 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Sowas hatten wir doch letztens erst, dass der Druck in der Pipeline sporadisch zusammenbrach. Ursache war die Zuleitung zu den Elektroventilen an den Buddeln: Gammel oder auch Kabelbruch oder auch -falls außen verlegt- Marderbiß.

MfG Bassmann
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CNGFlip



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BeitragVerfasst am: 07.11.2014 15:43 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Zitat:
1) weil es ueber die Lueftung eintritt muss das Problem IM Fahrzeug vorliegen? Was bringt dich denn auf den Trichter?


Ja selbstverständlich - habe den Motorinnraum gemeint. War etwas unglücklich formuliert meinerseits.

Zitat:
3) da sag ich nichts mehr zu... hab ich ja schon genug zu geschrieben.


Wenn ich deine Posts richtig verstanden habe, dann schließt du den GDR als Fehlerquelle aus und siehst das Problem bei Ventilen an der Flasche oder dem Gasfilter?

Danke für die Hilfe
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dridders



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BeitragVerfasst am: 07.11.2014 18:43 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

1) aus dem Motorinnenraum sollte das Zeug nur in eine Richtung entweichen, nämlich in den Abgaskrümmer Zwinker Und beim Motorraum kann man nicht von Innenraum sprechen, so löchrig wie er ist. Aber genau da wird sich das Leck befinden, wenn es über die Lüftung zu bemerken ist.
3) korrekt, oder an sonstigem Part der Hochdruckversorgung bis zum GDR. Da kommt aber nur noch zerdrückte Edelstahlleitung oder klemmendes Ventil vor dem Druckminderer sonst in Frage.
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CNGFlip



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BeitragVerfasst am: 25.09.2015 09:51 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Hier mal ein Update zum Thema:

Ich bin nun gut seit einem Jahr mit den beschriebenen Problemen unterwegs gewesen. Im Stadtverkehr war es nicht schlimm, allerdings auf Langstrecken etwas nervig. Ab ca. 100 km Fahrleistung waren starkes Beschleunigen und Geschwindigkeiten über 130 km/h nicht mehr möglich, ohne das er auf Benzin zurück geschaltet hat. Mit weiterer Fahrleistung wurde die Höchstgeschwindikeit immer geringer. Bei 180 km Fahrleistung war selbst Stadtfahren nicht mehr möglich.

Da ich im Oktober in der Nähe von CNG-Technik bin, wollte ich einen Werktstatttermin ausmachen. Allerdings ist es anscheinend nicht mehr nötig:

Während der letzten größeren Fahrt von Magdeburg nach Dresden vor 2 Wochen scheint er vom heiligen Geist geläutert worden zu sein. Seit dem fährt er ohne Probleme, sogar besser als vorher. 320 km Fahrleistung mit einer Tankfüllung 14 kg. Selbst bei fast leeren Tank sind 150 km/h und mehr kein Problem mehr.

Was die autonome Reperatur veranlasst hat, kann ich leider nicht sagen. (Und das macht mich echt fuchsig! Zwinker ) Ich habe an meinem Fahr/Tankverhalten bis dahin nichts geändert. Bin einfach nur froh, dass er wieder läuft.

Meine Vermutungen:
- verklemmtes Ventil hat sich von selbst befreit
- Filterverstopfung hat sich gelöst
- Die Ford-Fachwerkstatt, der ich für ein Nullresultat 400 € in den Rachen geschmissen habe, hatte ein schlechtes Gewissen und hat sich nachts mein Auto geholt und repariert.


Gruß,
Philipp
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kdm



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BeitragVerfasst am: 25.09.2015 17:03 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

..ich würde an deiner Stelle trotzdem zur CNG Technik fahren, Wartung dauert mit Filterwechsel 1 Stunde und kostet max. 100 Euro. Das lohnt immer...
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CNGFlip



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BeitragVerfasst am: 03.11.2015 10:55 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Wieder ein Update:

Obwohl das Problem sich augenscheinlich von selbst behoben hat, haben wir vor kurzem einen Werkstatttermin bei CNG Technik gehabt. Dabei wurde eine Inspektion gemacht, eine GAP für den TüV, diverse Teile gewechsel um die leichte Undichtigkeit zu beseitigen (jetzt richt man nix mehr und der Druck fällt im Stillstand auch nicht mehr ab).

Da allerdings das Problem mit dem frühen Umschalten zu diesem Zeitpunkt nicht mehr vorhanden war, konnte CNG-Technik auch nichts diagnostizieren. Wir haben uns trotzdem darauf geeinigt das Magnetventil vor dem GDR zu wechseln und den MAP Sensor. Diese Teile schienen laut Aussage CNG-Technik der wahrscheinlichste Grund für das Problem des frühen Umschaltens.

Soweit so gut, die Heimfahrt verlief reibungslos und die Woche danach war auch alles tip top.

Doch zu früh gefreut. Seit letzter Woche macht er wieder die gleichen Probleme wie vorher. Ganz unvermittelt nach einmal volltanken. Die gleichen Symptome wie vorher. Beim starken Beschleunigen oder Bergfahren fällt der Druck in der Zuleitung (laut Tankanzeige) ab und er schaltet auf Edelbrühe um.

Langsam gehen uns leider die Ideen und das Geld aus...Ich kann mir einfach nicht erklären, wie das Problem sich ohne Einwirkung von selbst beheben konnte, (ganze 2 Monate ohne Probleme, unglücklicher Weise auch während des Werkstatttermins) und dann spontan wieder auftritt.

Ich habe mit dem CNG-Technik Meister gesprochen und die Vermutung des defekten Flaschenventils geäußert. Er halte es für sehr unwahrscheinlich, da das Ventil ja schon öffnet und es gibt kein "halbes öffnen" entweder es ist auf oder eben nicht.

Meine letzten Vermutungen:

1.
im Ventil der Falsche soll eine Art Strömungsbegrenzer eingebaut sein, der verhindern soll, dass beim Unfall, bzw. Abriss des Ventils das Gas aus der Flasche strömt. Er macht also bei spontan hohen Gasstrom dicht. Wenn dieser nicht richtig arbeitet oder zu empfindlich ist, kann er z.B beim Beschleunigen den höheren Gasstrom einfach abklemmen. Das müsste sich auch mit dem Verhalten bei leererem Tank decken:
-->Weniger Druck in der Flasche erfordert einen höheren Durchfluss für die gleiche Masse an Gas
--> der Durchflussbegrenzer macht dicht, der Motor hat nur noch das Restgas in der Leitung
-->Druck fällt stark ab (Anzeige im Innenraum)
-->Umschalten auf Benzin.

2.
es liegt ein Problem mit dem Steuersignal vor. Das Ventil an der Flasche wird aus irgendeinem Grund falsch angesteuert und geschlossen, obwohl genug Gas vorhanden ist. Ich habe allerdings keine Ahnung, wie ich das überprüfgen kann.

Gestützt werden meine Vermutungen durch eine Beobachtung: Es kommt manchmal vor, dass während der Fahrt auf Erdgas ich aus dem Kofferraum ein Klicken/Zischen höre, so als ob das Flaschenventil gerade erst geöffnet hat, obwohl ich schon längere Zeit auf Gas gefahren bin. Also als ob es aus irgendeinem Grund kurz geschlossen wurde und sich dann doch wieder geöffnet hat.

Eure Ideen sind wie immer Willkommen :)

PS:

Erfahrung mit CNG-Technik: Sehr freundliche Mitarbeiter, sie waren wirklich um unsere Probleme bemüht (leider ohne nachhaltigen Erfolg). Preise waren auch fair.
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Bassmann
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BeitragVerfasst am: 03.11.2015 13:59 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Ein Wackelkontakt in der Stromzuführung zu der/den Erdgasflasche(n) kann für solch ein Verhalten die Ursache sein. Die Tankanzeige signalisiert ja deutlich, dass der Druck zusammenfällt.

MfG Bassmann
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CNGFlip



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BeitragVerfasst am: 03.11.2015 14:26 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Zitat:
Ein Wackelkontakt in der Stromzuführung zu der/den Erdgasflasche(n) kann für solch ein Verhalten die Ursache sein. Die Tankanzeige signalisiert ja deutlich, dass der Druck zusammenfällt.


Ja, daran hab ich auch schon gedacht. Das Kabel zum Flaschenventil war auch, zumindest in dem Teil der nicht in der Verkleidung verbaut war, schon zweimal geflickt worden und sehr hart. Ich habe es deshalb schon überholt und neu gemacht, leider ohne Erfolg. Gegen einen Wackelkontakt spricht meines Erachtens auch, dass er nicht spontan schließt, sondern nach einem Muster. (Leistungsabruf in Kombination mit leerer werdenen Tank).
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Bassmann
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BeitragVerfasst am: 03.11.2015 15:09 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Hat das Auto am GDR noch ein Ventil im Hochdruckteil? Wenn ja: Wird der Druck vor oder hinter (in Fließrichtung des Gases) dem Ventil abgegriffen?

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BeitragVerfasst am: 03.11.2015 15:41 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Der Verlauf ist so:

HD-Flasche
--> Flaschenventil (el. magnetisch)
--> HD-Leitung zum Motorraum
--> Absperrventil Motorraum (wurde von CNG-Technik gewechselt)
--> Manometer für die Tankanzeige
--> HD-Filter (wurde von CNG-Technik gewechselt)
--> GDR

Der GDR hat meines Wissen keine eigene Absperrvorrichtung.

Demnach kommt für mich nur das Magnetventil an der Flasche in Betracht. Es ist halt nur komisch, dass es ja eigentlich beim Umschalten immer brav öffnet, aber dann bei Leistungsanspruch einfach schließt (oder es existiert wirklich so eine Art defekter Strömungsbegrenzer im Ventil). Ein Wechsel ist auf jeden Fall nicht billig, da die Flasche dafür ausgebaut werden muss (Flaschenventil kostet auch +100€).

Gruß
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Bassmann
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BeitragVerfasst am: 03.11.2015 16:01 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

CNGFlip hat Folgendes geschrieben:
...
--> Absperrventil Motorraum (wurde von CNG-Technik gewechselt)
...

Genau die Stromversorgung für dieses Ding würde ich checken. Wenn das zur Unzeit zu macht, fällt die Tankanzeige und es folgt die Umschaltung auf die Edelplörre. Das Ventil selber würde ich nicht verdächtigen, es ist ja neu...

Und wenn gar nichts anderes hilft, würde ich sogar parallel zum Elektromagneten jenes Ventils im Motorraum eine zusätzliche Prüflampe am Armaturenbrett einbauen. Dann siehst Du, ob da Strom ankommt, und ob der Strom auch dauerhaft fließt.

MfG Bassmann
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