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Seat Leon ST TGI Erfahrungsbericht
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Humunculus



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BeitragVerfasst am: 15.05.2017 19:03 Beitrag speichern    Titel: Seat Leon ST TGI Erfahrungsbericht Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Da mein Leon ST heute zwei wird, möchte ich auch gern meinen ersten Erfahrungsbericht posten.



Nach einigen Jahren mit einem Montagsaudi A3 und einer großen Fahrleistung habe ich damals lange zwischen dem 1.6 VAG TDI und dem TGI überlegt. Im Prinzip habe ich am längsten über die beiden Punkte nachgedacht, die für die meisten am nervigsten sind: Die Tankstellendichte sowie die häufigen Tankstopps. Nachdem die Entscheidung für CNG stand, wurde es relativ klar der Leon ST. Der Golf war uns zu klein, der Octavia wegen Innenstadtparksituation damals zu groß, der Golf Variant zu langweilig und der A3 g-tron zu teuer.

Mit dem Auto bin ich sehr happy. Ich finde es optisch ansprechend und die Verarbeitung von innen auch sehr gut. Die Fahrleistungen sind für mich ansprechend. Ich fahre, streckenbedingt, zumeist eh nur 100-140, da zieht er gut. Gestern habe ich mal bei leichtem Bergab auf der Bahn Tacho 210 geschafft, aber über 170 zieht er eben nicht mehr so besonders. Dementsprechend ist mein Verbrauch nicht der allerniedrigste, aber wahrscheinlich im zweiten Viertel von unten. Da mich das häufige Tanken nervt, fahre ich die Tanks oft komplett leer und dann etwas auf Benzin. Ich peile an, zw. 90-95% der Strecke mit CNG zu fahren, geschafft habe ich ca. 96%.

Erdgas (CNG) Verbrauch: 3,98 kg/100km 76.304 km und 3.039 kg
Spritkosten: 4,38 EUR/100km 76.304 km und 3.345 EUR
Benzin Verbrauch: 7,68 l/100km 2.855 km und 219 l
Spritkosten: 9,99 EUR/100km 2.855 km und 285 EUR

Ich habe aus Spaß mal bei Spritmonitor geschaut: Unter den TGIs mit mehr als 200 Betankungen hat nur einer eine größere jährliche Fahrleistung (die mit mehr Betankungen sind älter). Nach fast 80k km kann ich jedenfalls ein sehr zufriedenes Fazit ziehen. Das Auto taugt mir sehr und läuft wie eine eins. Manchmal bilde ich mir ein, dass das GDR ein wenig pfeifft, aber das ist nicht zu oft und sehr zurückhaltend. Einzig der Tieftöner in der Beifahrertür brummte häufig, der wurde jetzt ebenso noch auf Garantie getauscht wie eine Rückleuchte, die eingerissen war (gab eine Serviceaktion dazu). Dazu kam ein kleiner Unfall, als ich auf ein größeres Teil auf der Bahn aufgefahren war, das mir den Motorraum unten etwas demolierte und zu einer Reparatur von mehr als 5k führte (München...). Zum Glück hatte sich der Verursacher gemeldet...

Was die Kosten angeht, lande ich bei den öfter diskutierten 20 ct/km für die TGIs (auf 19 ct komme ich, wenn ich meinen selbstverschuldeten Reifenplatzer und Radwechselequipment rausrechne). Vl. komme ich über die Jahre noch etwas drunter, wenn ich den Löwen so wie geplant bis zum bitteren Ende fahre und damit länger als die unten berechneten 5 Jahre fahre sowie zu einer günstigeren freien gehe. Ich hatte auch überlegt, nach 4-5 Jahren nur noch alle 20-25 tkm den Ölwechsel zu machen, da der echt ganz schön reinhaut und die niedrige Steuer kompensiert, aber nachdem ich mich in die Eigenheiten der CNG-Verbrennung eingelesen habe, nehme ich davon wieder Abstand.

Jetzt müssen nur die Tanks gut halten... ;)


Abschreibung 8.137,68 (40,1% von 20.316,36 EUR Kaufpreis, mit ~26% Rabatt auf Listenpreis im Internet bestellt)

Kraftstoff 3.630,62

Zubehör 871,30

Ersatzteile 155,40

Ölwechsel 674,28

Wartung 455,08

Wagenpflege 31,00

Zulassung/Ummeldung 70,60

Versicherung 1.479,05

Steuer 56,00

----------------------

Summe aller Kosten 15.561,01

Fahrzeugkosten in EUR/km 0,20
_________________
Seat Leon ST TGI
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Bassmann
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BeitragVerfasst am: 15.05.2017 19:38 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Das ist doch ein schönes Ergebnis!

20ct reale Kosten und 30ct Fahrtkostenentschädigung... Jeder Kilometer bringt Geld. Da kommt Freude auf...

MfG Bassmann
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13 Zylinder, 4,25 Liter Hubraum, aber verteilt auf 2 Autos und 2 Motorräder:
Golf4 Kombi 1.6l autom. mit CNG-Nachrüstung, ca. 10€/100km
Polo4 9N3 united 1.4l 5-Gang mit CNG-Nachrüstung, ca. 8€/100km
(jeweils incl. Luxusbrühe)
Motorräder: 644ccm Suzuki Freewind (Eintopf), 600ccm Yamaha Fazer
Wenn ein einziger Baum umfällt, macht das mehr Lärm, als wenn ein ganzer Wald wächst.
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Thorman_G-Tec



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BeitragVerfasst am: 16.05.2017 11:39 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Schöne Felgen, kommen mir irgendwie bekannt vor Zwinker

Weiterhin gute und sparsame Fahrt mit dem TGI.
_________________
Ich will Spaß, also geb ich Gas.
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Humunculus



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BeitragVerfasst am: 17.05.2017 20:10 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

@bassmann
War das Ironie? Wegen einfacher Entfernung, Grenzsteuersatz, und 1000 Euro Werbungskostenpauschale und so...

@Thorman_G-Tec
Danke!
Sind meine Winterfelgen. Finde die noch ganz ok, aber inzwischen denke ich, hätte ich nicht so geizen und mir 17" zulegen sollen oder einfach schwarze Stahlfelgen ohne Kappe für die dunkle Jahreszeit...
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Bassmann
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BeitragVerfasst am: 17.05.2017 21:15 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Kommt drauf an, für wen man so tätig ist, und ob man Fahrtkosten in Rechnung stellen kann. 30ct/km sind imho Standard.

Steuerlich? Ja, da gilt einfache Entfernung.

MfG Bassmann
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Humunculus



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BeitragVerfasst am: 18.05.2017 18:29 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Bin leider nur normaler Arbeitnehmer mit einem mittleren Fahrtkostenzuschuss. Gehe ich grob davon aus, dass die Hälfte der Kosten (incl. Abschreibung) durch die Arbeit initiert sind, dann habe ich davon lediglich ca. 50% über den AG oder eine Steuererstattung wieder rein.
Will mich aber nicht beschweren - ist so schon ganz gut.
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Radkis



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BeitragVerfasst am: 23.05.2017 13:56 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Super Aufstellung, so ein Resumee muss ich auch mal wieder machen. Hoffe das das ähnlich gut wie bei dir wird
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Humunculus



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BeitragVerfasst am: 15.12.2017 16:28 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Heute absoluter Reichweitenrekord, 490 km.

Das liegt nicht mal daran, dass ich besonders sparsam gefahren bin. Viel mehr gingen an meiner Stammtanke 4kg! Mehr rein als normal. 18,5kg habe ich getankt, entspricht 3,8 kg/100km.
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Robert



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BeitragVerfasst am: 15.12.2017 20:29 Beitrag speichern    Titel: Re: Seat Leon ST TGI Erfahrungsbericht Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Humunculus hat Folgendes geschrieben:

Was die Kosten angeht, lande ich bei den öfter diskutierten 20 ct/km für die TGIs (auf 19 ct komme ich, wenn ich meinen selbstverschuldeten Reifenplatzer und Radwechselequipment rausrechne). Vl. komme ich über die Jahre noch etwas drunter, wenn ich den Löwen so wie geplant bis zum bitteren Ende fahre und damit länger als die unten berechneten 5 Jahre fahre sowie zu einer günstigeren freien gehe. Ich hatte auch überlegt, nach 4-5 Jahren nur noch alle 20-25 tkm den Ölwechsel zu machen, da der echt ganz schön reinhaut und die niedrige Steuer kompensiert, aber nachdem ich mich in die Eigenheiten der CNG-Verbrennung eingelesen habe, nehme ich davon wieder Abstand.


Unterm Strich ist es vor allem die Anschaffung die rein haut.
Will man noch etwas günstiger fahren, dann geht das nur gebraucht. Ölwechsel und Co. sind doch eher Peanuts.

Ansonsten eine wirklich saubere Berechnung (wobei ich den Benzinverbrauch so nicht nachvollziehen kann, denn man kann niemand erzählen, dass er die Strecke klar ermittelt bekommt). Aber das ist für die Kosten nicht wirklich relevant.
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Humunculus



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BeitragVerfasst am: 16.12.2017 09:19 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Also die Erdgaskilometer stimmen ziemlich genau. Immer wenn Erdgas alle ist, nulle ich die Kilometeranzeige und ziehe die km dann sowie die beiden am Anfang ab. Benzin trage ich als Residualgröße dann beim Benzintanken ein, sodass ich da Pi mal Daumen auf 7l komme. Anders ist mir zu aufwendig, Spritmonitor zeigt mir keine fehlenden Kilometer an.

Ansonsten: Ja, Mobilität kostet, egal mit welcher Antriebsart (sogar mein Fahrrad musste dieses Jahr für 270 zum Service)...
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Gulbenkian



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BeitragVerfasst am: 16.12.2017 12:57 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Unser Golf verbraucht ja verhältnismäßig viel Benzin (bei jedem Start). Bevor ich mir aber jeden Benzin-Meter aufschreib, schau ich lieber, was ich im Schnitt auf 100km verbrauche. Die Kosten gehen nicht unter, nur ist es mir egal ob der theoretisch 7,5 oder 9l/100km verbraucht im Benzinbetrieb. Im Mix brauchen wir ca. 0,6l/100km. Liegt aber auch am Fahrprofil. So tanken wir alle 8-10tkm mal für 60-70€ voll.
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Humunculus



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BeitragVerfasst am: 16.12.2017 13:36 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Jo - da würdest du ja gar nicht mehr hinterherkommen. Im Prinzip mach ich es ähnlich, aber wie gesagt insg. eher Nebenkriegsschauplatz, den man aus Langeweile optimiert. Glücklich
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Robert



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BeitragVerfasst am: 16.12.2017 19:03 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Es ist relativ egal, aber wirklich gut erfasst bekommt man es nicht. Denn wenigstens nach dem Tanken springt er j auch auf Benzin an. Schwer zu schätzen, wie viel das am Ende ausmacht. Bei so wenigen Benzinkilometern kann das aber auch relevant für den Benzinverbrauch sein.
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Gastra



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BeitragVerfasst am: 17.12.2017 17:06 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

die kurzen Ölwechselintervalle bei Erdgasautos von VW halte ich für völlig übertrieben und nur für absolute Kurzstreckenfahrer für notwendig. Mein Astra G braucht lt. Opel nur alle 30.000 km einen Ölwechsel und hat damit längere Intervalle als die Benziner. Generell verschmutzt das Öl bei Gasfahrzeugen weniger und es gibt auch weniger Schwefel zu neutralisieren, daher kann man die Intervalle durchaus verlängern. Das einzige Problem ist der höhere Wassereintrag durch den höheren Wasserstoffanteil des Brennstoffs. Den bekommt man duch eine längere Autobahnfahrt aber wieder rausgedampft.
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Bassmann
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BeitragVerfasst am: 17.12.2017 17:40 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Gastra hat Folgendes geschrieben:
... Das einzige Problem ist der höhere Wassereintrag durch den höheren Wasserstoffanteil des Brennstoffs. Den bekommt man duch eine längere Autobahnfahrt aber wieder rausgedampft.


Wenn der weiß-bräunliche Schlonz erst unter dem Öldeckel sitzt, bekommt man den allein durch Autobahnfahrt nicht wieder weg. Außerdem sollte, wenn man schon die Wechselfristen überzieht, dann auch das bessere LL-Öl eingefüllt werden. Den Additiven, die im normalen Öl sind, würde ich da keine 30.000km zutrauen, das Öl kann gern nach 15Mm noch aussehen wie neu, ich bezweifle, dass es die gleichen Eigenschaften hat wie zu der Zeit, als es neu war.

MfG Bassmann
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