Erfahrungsberichte über Sprinter NGT gesucht

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gasturbine
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Beitrag von gasturbine » 11.10.2017 20:52

Flowerpower hat geschrieben::D Ich fahre seit 2008 einen Sprinter bivalent mit Erdgas und Benzin. Mindestens bin 95-98% der gefahrenen 140.000 Kilometer mit Erdgas/Biogas gefahren. In all den Jahren habe ich nicht das kleinste Problem gehabt. Weder im Winter beim anspringen, noch an der Gastechnik. Darum habe ich mir vor 5 Jahren auch für privat die B-Klasse von Mercedes mit bivalentem Erdgasbetrieb gekauft. Hier ebenfalls Null Probelme bei jetzt 80.000 km. Das Tanken ist auch kein Problem, mit der kostenlosen Handy App wird man überall in Europa zu den ausreichenden nächsten Tankstellen geführt. Und wenn es dann doch mal schwierig sein sollte, was sehr selten vorkommt, fährt man halt auf Benzin weiter. Durch die automatische Umschaltung bemerkt man es auch nicht. Ich werde auf jeden Fall in Zukunft weiterhin nur bivalente Erdgas/Biogas - Fahrzeuge fahren um meinen Geldbeutel und vor allen Dingen die Umwelt zu schonen. (beim Sprinter waren es bis jetzt rund 6.000€). Warum in der Vergangenheit und jetzt, in der momentanen Situation, Erdgas/Biogas nicht als Brückentechnik für die nächsten 20-30 Jahre propagiert wird, ist mir ein Rätsel. Scheint die Industrielobby und die damit verbundenen Politiker dahinter zu stecken, denn Erdgas und Gülle(für Biogas) gibt es mehr als genug. Warum Erdgas? hier: http://www.autobild.de/artikel/diesel-e ... 45672.html
Deckt sich 100% mit meiner Erfahrung, der einzige Unterschied ist, dass ich mit meinem B200 NGD noch keine 80.000 km sondern nur 60.000 km gefahren bin. Ein leiseres und zuverlässigeres Fahrzeug als den hatte ich noch nicht. Beabsichtige es noch 10 Jahre zu fahren und dann auf Wasserstoff umzusteigen, wenn die Technik dann endlich ausgereift ist.
B200 NGD, 7G-DCT, Bj. 3.2014
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eetarga
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Beitrag von eetarga » 16.12.2017 15:05

Morgen Mittag gehen 3500 km Rundreise mit dem 314er zu Ende, Baltikum und zurück.

12/2004 EZ Monovalenter. CNG Verbrauch plus minus 9 kg. mit mittlerer Belastung und einem kleinen Motorradanhänger. Probleme = 0

Zusammengefaßt, die Drehmomentschwäche bleibt, auf der AB zwischen 85 und 100 ist kein Problem, an Steigungen nutzt man den dritten oder vierten Gang und hält die Drehzahl über 3000 U/min, dann geht es.

Definitiv über 400 km Reichweite kein Problem, es kam kein einziges Mal die Warnleuchte. Weiter so

:D

Nervig war nur, daß an etlichen Tanken der Tank nicht ganz voll wird, da fehlten schon manchmal ein paar kg.

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Beitrag von eetarga » 10.05.2018 16:44

Aktiver Einsatz als Werkstattwagen, überwiegend Landstraße mit 90 bis 100km/h,
auf 1400 km kam ein Durchschnittsverbrauch von 9,25 kg. auf 100 km/h zu Stande.

Keinerlei technische Probleme :D

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