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Ford bringt neuen CNG Motor

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Peter_81



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BeitragVerfasst am: 27.04.2018 13:53 Beitrag speichern    Titel: Ford bringt neuen CNG Motor Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

https://boerse-express.com/news/articles/neue-benziner-die-bandbreite-reicht-vom-drei-bis-zum-achtzylinder-17233
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Sven2
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BeitragVerfasst am: 04.05.2018 17:27 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Der Ford Motor wäre damit der erste mit Direkteinblasung. Wenn die passenden Injektoren erst mal in Serie sind, wird VW bestimmt auch zugreifen.
An anderer Stelle hatte ich gelesen, dass der 1.0 Dreizylinder 150 PS freisetzen soll. Warten wir mal auf die Serienversion...
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ZafiraCNG



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BeitragVerfasst am: 04.05.2018 20:13 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Nicht schlecht. Hatte nicht damit gerechnet, dass Ford darüber nachdent, dass sie wieder einsteigen. Kann ja auch sein, dass der Motor nicht auf den Markt kommt. Sie müssten ja alle Werkstätten neu schulen etc.Hatte
schon über einen gebrauchten Ford mit CNG nachgedacht, aber so will man den reparieren lassen.... Mal abwarten, ob das Teil wirklich kommt
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Bassmann
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BeitragVerfasst am: 04.05.2018 23:06 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Ähmmm... Der Platz im Zylinderkopf ist aber doch begrenzt. Da sind die Ventile, meistens dero viere, eine Zündkerze, oder gar dero zween, und ggf. noch eine Direkteinspritzdüse? Dann ist der Platz am Dach des Brennraums aber schon recht aufgebraucht. Wo will man denn da noch ein Gewinde schneiden, in das man eine Einblasdüse schrauben könnte?

Es bleibt schwierig.

MfG Bassmann
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13 Zylinder, 4,25 Liter Hubraum, aber verteilt auf 2 Autos und 2 Motorräder:
Golf4 Kombi 1.6l autom. mit CNG-Nachrüstung, ca. 10€/100km
Polo4 9N3 united 1.4l 5-Gang mit CNG-Nachrüstung, ca. 8€/100km
(jeweils incl. Luxusbrühe)
Motorräder: 644ccm Suzuki Freewind (Eintopf), 600ccm Yamaha Fazer
Wenn ein einziger Baum umfällt, macht das mehr Lärm, als wenn ein ganzer Wald wächst.
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Sven2
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BeitragVerfasst am: 05.05.2018 07:29 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Keiner war in Wien dabei.
Bzgl. Bauraum hast Du völlig recht.
Meine Ideen:
a) Konzept/Demonstrator, monovalent. Statt des Benzin-Injektors wird halt das Pendant zur Gaseinblasung verbaut.
b) Wenns doch seriennäher sein soll, dann mit Gas-Direkteinblasung und Benzin ins Saugrohr. Würde insofern Sinn machen, da dieser Motor dann im Benzin-Notbetrieb kein Feinstaub-Problem hat. Mann spart so auf jeden Fall den Partikelfilter, den wir in Kürze an vielen Ottomotoren mit Direkteinspritzung sehen werden.
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Gastra



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BeitragVerfasst am: 06.05.2018 12:30 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Es ist ein hartnäckiges Gerücht dass Direkteinspritzer per se problematischer sind bezüglich Feinstaub als Saugrohreinspritzer!


Davon abgesehen, stimm ich Dir zu, Gasdüse direkt + Benzin ins Saugrohr, alles andere macht keinen Sinn. Einen dramaitischen Vorteil durch die Direkteinblasung erwarte ich nicht, lasse mich aber gerne bekehren...
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Sven2
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BeitragVerfasst am: 06.05.2018 14:55 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Das Gas im Saugrohr verdrängt die atmosphärische Luft und damit den zur Verbrennung erforderlichen Sauerstoff. Wenn via Saugrohr nur Luft angesaugt wird, müsste doch im Zylinder mehr Sauerstoff zur Verbrennung bereitstehen? Sollte diese laienhafte (*) Einschätzung zutreffen, kann Ford via Direkteinblasung mehr Gas dazu dosieren und es knallt heftiger im Brennraum.
*) Ich bin üblicherweise für die Teile zwischen Schwungrad und Kardanwelle zuständig.
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Bassmann
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BeitragVerfasst am: 06.05.2018 23:03 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Hmmm. Die meisten Erdgaser sind doch inzwischen Turbos. Da sollte das Argument der verdrängten Verbrennungsluft keine Rolle mehr spielen. Bei Saugern könnte es allerdings passen.

MfG Bassmann
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supercruise



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BeitragVerfasst am: 13.05.2018 22:38 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Ich hatte das auch hier angemerkt. http://erdgasfahrer-forum.de/viewtopic.php?t=13815&start=15&sid=5a518b3fb6e541a71173a4c93be5119c

Bosch hat die Direkteinblasung zur Zeit auf Eis gelegt, umso schöner das Ford dies voranbringt.

Bassmann hat Folgendes geschrieben:
Ähmmm... Der Platz im Zylinderkopf ist aber doch begrenzt. Da sind die Ventile, meistens dero viere, eine Zündkerze, oder gar dero zween, und ggf. noch eine Direkteinspritzdüse? Dann ist der Platz am Dach des Brennraums aber schon recht aufgebraucht. Wo will man denn da noch ein Gewinde schneiden, in das man eine Einblasdüse schrauben könnte?

Es bleibt schwierig.

MfG Bassmann


Die Benzin-Direkteinspritzung weicht der Direkteinblasung und das Benzin wird über das Saugrohr eingespritzt, also ein Rollentausch. Oder nicht?

Gastra hat Folgendes geschrieben:
Einen dramaitischen Vorteil durch die Direkteinblasung erwarte ich nicht, lasse mich aber gerne bekehren...


http://www.auto.de/magazin/customs/uploads/auto/2015/09/mid-D-sseldorf-Besserer-Durchzug-Durch-die-Dia-206272.jpg

http://www.auto.de/magazin/direkteinblasung-macht-erdgasautos-noch-sauberer/
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Gastra



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Beiträge: 450

BeitragVerfasst am: 14.05.2018 12:52 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

und noch einmal, der Drehmomentvorteil kommt bei diesen nicht mehr taufrischen Veröffentlichungen hauptsächlich aus Spülen des Brennraums durch hohe Ventilüberschneidung bei niedrigen Drehzahlen. Damit steigt der Massenstrom und der Turboladerverdichter läuft nicht so schnell in die Pumpgrenze. Außerdem verringert sich der Restgasgehalt im Brenraum. Mit Euro 6 ist das aber nicht mehr nutzbar, daher wird es nur ein geringes Potential zur Mehrleistung durch Direkteinblasung gebeb (ca. 10%).

Das die Benzindüse und Gasdüse die Positionen vertauschen hättest Du nicht schreiben brauchen wenn Du mich vollständig zitiert hättest...
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supercruise



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Beiträge: 439

BeitragVerfasst am: 14.05.2018 17:42 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

DI-Benziner haben ein höheres Drehmoment als Otto-Motoren mit CNG-Einblasung über das Saugrohr, dazu muss man sich nur die technischen Daten der Modelle anschauen.

Wenn Bosch meint, die CNG-Direkteinblasung wird das Drehmoment steigern dann glaube ich denen das eher, als einem Forenmitglied. Sorry. Und natürlich wird es auch eine Reduktion im Verbrauch geben, wie hoch die ausschaut weiß man aber nicht.

Mir wäre es nur Recht wenn die Benzin-Direkteinspritzung rausfliegt, spart Kosten beim Defekt. Auch wenn nicht alle DI-Benziner Dreckschleudern sind, so ist der Feinstaubaustoß höher, dazu muss man sich nur die Endrohe anschauen.
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Robert



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Beiträge: 827

BeitragVerfasst am: 14.05.2018 21:08 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

supercruise hat Folgendes geschrieben:
DI-Benziner haben ein höheres Drehmoment als Otto-Motoren mit CNG-Einblasung über das Saugrohr, dazu muss man sich nur die technischen Daten der Modelle anschauen.

Wenn Bosch meint, die CNG-Direkteinblasung wird das Drehmoment steigern dann glaube ich denen das eher, als einem Forenmitglied. Sorry. Und natürlich wird es auch eine Reduktion im Verbrauch geben, wie hoch die ausschaut weiß man aber nicht.

Mir wäre es nur Recht wenn die Benzin-Direkteinspritzung rausfliegt, spart Kosten beim Defekt. Auch wenn nicht alle DI-Benziner Dreckschleudern sind, so ist der Feinstaubaustoß höher, dazu muss man sich nur die Endrohe anschauen.


Aha, dass Bosch die tollen Meldungen nicht umsetzt ist Käse, aber wenn es darum geht, an die vergangenen tollen Meldungen zu glauben, die offensichtlich nicht umsetzbar waren, dann gelten die natürlich weiter? Sehr logisch.

Nein, auch eine Direkteinspritzung beim Benziner hat nie einen nennenswerten Drehmomentvorteil gebraucht. Woher soll der auch kommen?
Direkteinspritzung oder auch Dierekteinblasung kommen nur einem Verbrauchsvorteil zu Gute im Teillastbereich. Das macht die Schadstoffseite allerdings klar schwieriger bzw. teurer. Und ja, bei der Direkteinblasung wird das nicht anders sein und der Hauptgrund, warum man das auf Eis gelegt hat.

Und der technische Aufwand steigt natürlich auch. Aber ich denke da misst du zwischen Erdgas und Benzin klar mit zweierlei Maß, oder nicht?

P.S.:
Wenn Bosch eine tolle Nachricht zum Diesel schreibt, dann ist die natürlich min. genauso glaubwürdig, wie die Nachrichten zur Direkteinblasung ... richtig?
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bljack
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BeitragVerfasst am: 15.05.2018 06:55 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

supercruise hat Folgendes geschrieben:
DI-Benziner haben ein höheres Drehmoment als Otto-Motoren mit CNG-Einblasung über das Saugrohr, dazu muss man sich nur die technischen Daten der Modelle anschauen.

Da werden dann aber reine Benziner mit CNGlern, die noch einen Notbetrieb auf Benzin bereitstellen müssen, verglichen; das hinkt mMn leider.

2010 kam man im Scirocco Cup ja mit CNG auch schon auf 235PS/275Nm aus 2 Litern Hubraum. Wo ist man mit Notbetrieb heute: bei 170PS/270Nm aus 2 Litern Hubraum, wo der vergleichbare Benziner auf 252PS/370Nm kommt.

Wenn man da konsequent auf CNG auslegen würde (dann zwangsläufig mit Minderleistung im Benzinbetrieb), unabhängig vom Ort der Gemischaufbereitung, wäre mehr gewonnen als jetzt auf tendenziell anfälligere Direkteinblasung zu setzen, zumal dadurch die Gemischaufbereitungszeit doch arg begrenzt wird - bei Benzin führt das dann zum allseits geliebten Feinstaubproblem Neutral
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Mit dem ecoup umweltfreundlich unterwegs Lächeln
Lebensdauer der ersten Flaschen: 3 Jahre (1. HU nach Kauf), 104tkm; Austausch auf Kulanz (100%) bei 105tkm

Seit 06/2017 hin und wieder auch mit einem Leon ST TGI, wenn meine Holde mich lässt Lächeln Lächeln

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Gulbenkian



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Beiträge: 2266

BeitragVerfasst am: 15.05.2018 14:38 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

bljack hat Folgendes geschrieben:
2010 kam man im Scirocco Cup ja mit CNG auch schon auf 235PS/275Nm aus 2 Litern Hubraum. Wo ist man mit Notbetrieb heute: bei 170PS/270Nm aus 2 Litern Hubraum, wo der vergleichbare Benziner auf 252PS/370Nm kommt.


Der 2l aus dem A4/A5 g-tron ist auch schon 10 Jahre alt. Lag halt ne Weile im Regal, bis der Serieneinsatz opportun war. Der 2l im Scirocco zeigte, was 2010 bereits möglich war.
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Änderungsgrund von Gulbenkian: Zitat repariert
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supercruise



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BeitragVerfasst am: 15.05.2018 18:13 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Der Verbrauch muss weiter reduziert werden, schon deshalb weil CNG ab 2026 voll besteuert wird und ab 2022 abschmelzend. Und da ist alles Recht was hilft.

Wie bereits geschrieben, bei Ford und Bosch wäre das kein Thema, wenn es wirkungslos wären. Ich vertraue den Ignenieuren die sich damit befassen, außerdem wird die Direktienblasung ebenso bei LKW eingesetzt werden.
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