Hallo zusammen, neu im Forum und brauche schon unterstützung

Auch Ford hatte Erdgasfahrzeuge im Angebot. Löchern Sie Ihren Ford-Händler!

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scott1133
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Hallo zusammen, neu im Forum und brauche schon unterstützung

Beitrag von scott1133 » 24.02.2011 23:00

Hallo, es geht sich um meinen kürzlich erworbenen tranist von 2004 mit 2,3l Motor und Erdgasanlage und 110tkm.

Folgendes Problem hat dieser, bei z.B. ca. 3000 umdrehnungen im 2 Gang oder 2000 Um. im 3 Gang ruckelt er stark beim Beschleunigen.
Bei ruhiger Fahrt ohne Beschleunigen läuft er ruhig ohne mucken.

Im Benzinbetrieb ist in meinen Augen alles ok.

Vorsorglich sind die Kerzen und eine Zündspule erneuert worden, da es sich wie ein Zündaussetzer anfühlte.

Wollte einen neuen Gasfilter besorgen, von Ford aus gibts den angebelich nicht mehr.

Als wenn er in einem bestimmtem Lastbereich zu wenig Gas bekommt.

Desweiteren stört mich die hohe Umschalttemperatur ( ca. 60-70° Wassertemperatur), geht das nicht früher, verdampfen braucht hier ja nichts?

Bevor ich jedee Fordwerkstatt abklappere, vielleicht kann mir jemand einen Tipp geben wo ich in der Nähe von Mönchengladbach mit meinem Problemen gut aufgehoben bin.
s.G.

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dridders
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Beitrag von dridders » 25.02.2011 15:00

Am besten biste sicher bei CNG-Technik aufgehoben, wenn es eines der "Serienfahrzeuge" ist. Die koennen dir dann auch passende Filter fuer gewoehnlich besorgen, die dann jeder Umruester einbauen kann.
Unter Volllast laeuft er dann wieder gut, oder bei hoeheren Drehzahlen? Grundsaetzlich haette ich dann auch erstmal die Zuendung im Verdacht, aber wenn die schon zum Grossteil getauscht ist...

scott1133
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Hallo zusammen,

Beitrag von scott1133 » 05.03.2011 00:09

war die woche in einer Ford Werkstatt zum Fehler auslesen.
Ergebnis, Nockenwellensensor defekt oder Kabel defekt, oder Steuergerät.
Jetzt hatte ich gedacht, versuch mal ohne Verbindung zum Sensor zu fahren ( stand irgendwo im netz), funktioniert ohne jedes stottern.

Also hab ich einen neuen Nockenwellen Sensor verbaut, da ich dachte der alte wäre defekt, weil der mit ja schlechter lief als ohne.
Mit dem neuen läuft der aber genauso beschi..... .

Wenn ich den Nockenwellensensor abziehe, was überbrücke ich da alles mit.

Und wofür sind die alle Nockenwellensensor, Kurbelewellensensor, Impulsgeber......

Mitlerweile vermute ich das das nur mit irgendeinem geber zu tun hat, bloß welcher ?

Die von Ford brauchen ca. einen halben Tag ums herrauszufinden. deren Angabe nach auslesen.

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dridders
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Beitrag von dridders » 05.03.2011 10:16

Der Nockenwellensensor ist ausschließlich für die sequentielle Einspritzung da, ohne wird ganz einfach auf parallele Einspritzung umgeschaltet. Mehr Relevanz hat der nicht, Zündung erfolgt eh immer als Wasted Spark, also 2 Funken je Umdrehung. Das der Nockenwellensensor einen Schuss hat sollte man eigentlich nur bei einem vollständigen Abgasgutachten merken, sonst nicht.
Kurbelwellensensor hingegen ist derjenige der die Drehzahl "vorgibt", ohne den läuft gar nichts, weder Einspritzung noch Zündung machen einen Mucks.

scott1133
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Beitrag von scott1133 » 06.03.2011 00:02

Hallo, ich wiederhole das nochmal,damit man das auch richtig versteht.

Laut Ford soll, der Nockenwellensensor, dessen elektrischer Anschluß oder das Steuergerät defekt sein ( laut Fehlerspeicher). Leider hab ich den Pc Ausdruck verlegt.

Im Erdgas betrieb merkt man es am deutlichsten bei ca 2900 bis 3000 Umdrehungen unter last. weder drunter noch drüber, läst sich selbiges Problem feststellen.

Wenn ich den Nockenwellensensoranschlußstecker abziehe, und dann fahre, läuft er perfekt rund, ohne jedes stottern.
Wenn ich den also abziehe spritzt der parallel ein, was könnte den dafür vorantwortlich sein das bei ca. 2900 bis 3000 Umdrehungen ein sequenteller Einspritzfehler vorliegt.
Oder bin ich auf dem Holzweg?
s.G.

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