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Panda Natural Power fährt nicht auf Gas
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-Mechel-



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BeitragVerfasst am: 11.05.2013 18:06 Beitrag speichern    Titel: Panda Natural Power fährt nicht auf Gas Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Hallo zusammen,

Mein Panda schaltet nicht mehr auf Erdgas,obwohl Gas drinne ist.
Die Werkstatt hat irgedwas mit Sensor und Druck festgestellt.
Hatte aber keine Zeit um den Fehler zu beheben.

Wie kann ich weiter vorgehen ?Mit Benzin fährt er ganz Normal

gruss +Danke Micha
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Bassmann
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BeitragVerfasst am: 11.05.2013 22:42 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Hi! Willkommen im Club!

Irgendwas "mit Sensor und Druck"?
Entweder spinnt der Sensor, der den Druck misst, oder aber der Sensor misst richtig, dass kein Druck da ist.
Und wenn sie keine Zeit hatten, findest Du ggf. einen anderen FFH, der genug Zeit und genug Ahnung von Erdgasautos hat...

Nicht selber fummeln!

MfG Bassmann
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13 Zylinder, 4,25 Liter Hubraum, aber verteilt auf 2 Autos und 2 Motorräder:
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BeitragVerfasst am: 12.05.2013 08:54 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Kann ein kaputtes Flaschenventil sein.

Nicht fragen, woher ich das weiß...
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Freundlicher Gruß
Eberhard

www.ikonengold.de/erdgas

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Bassmann
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BeitragVerfasst am: 12.05.2013 09:44 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Der Serien-Panda-Panda hat imho der Buddeln zweie, also auch zwei Flaschenventile... Da wär es schon seltsam, wenn die gleich beide ausfallen. Oder es ist mal wieder eine Spule hinüber (vorzugsweise die, die vom Hinterrad mit Salzwasser geduscht wird), die dann für das Ableben eben jener Sicherung gesorgt hat, die auch Spule No.2 mit Strom versorgt. Dann würde es passen.

MfG Bassmann
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BeitragVerfasst am: 12.05.2013 10:45 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Für den beschriebenen Fehler reicht ein defektes Flaschenventil.

Wie gesagt, nicht fragen... :)
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Eberhard

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kdjazz



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BeitragVerfasst am: 28.06.2013 09:06 Beitrag speichern    Titel: Werkstatt-Odyssee Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Hallo zusammen,

leider habe ich die gleiche Problematik wie – Mechel – erlebt und heuer für die sich über insgesamt drei Monate hinziehenden Reparaturarbeiten eine deftige Rechnung bezahlt. Hier die ganze unsägliche Geschichte:

Am 29. März dieses Jahres schaltete die Motorsteuerung meines Pandas (EZ 25.07.2008, Laufleistung 147.000 Kilometer, Verbrauchsdaten und sonstige Kosten im Spritmonitor unter user kdjazz) nach dem Start erstmals nicht mehr auf Erdgas um. Mit der Reparatur habe ich wie für alle bisherigen Inspektions- und Wartungsarbeiten die Brühler Werkstatt Die Kfz-Meister Hönig und Lindenhoven GmbH beauftragt, die ich aufgrund ihrer Fachkompetenz in Sachen Gasfahrzeuge, Zuverlässigkeit und fairen Preisgestaltung allen Gasern im Rhein-Erft-Kreis empfehlen kann.

Um den Fehler zu ermitteln, ließ Herr Hönig im Brühler Fiat-Autohaus Mertin eine software-gestützte Diagnose durchführen. Sie ergab einen Defekt des Gasdruckreglers, und er bestellte das benötigte Ersatzteil bei Fiat. Anschließend vergingen mehr als drei Wochen, bis dieses geliefert wurde. Nach der Montage zeigte sich, dass der Motor weiterhin nicht auf Gas umsprang. Herr Hönig fand heraus, dass zum einen ein bereits vor etwa zwei Jahren erneuertes Magnetventil defekt war und tauschte dieses aus. Zusätzlich hatte er den Verdacht, dass der Temperatursensor neu justiert werden müsse. Um dies zu überprüfen und ggf. bewerkstelligen zu können, benötigte er jedoch ein mit weiteren Funktionen ausgestattetes Diagnosegerät, das bei Mertin nicht zur Verfügung steht.

Er schaltete daher das zur Kölner Automobilgruppe Dirkes gehörende Fiat-Autohaus in Frechen ein. Zunächst dauerte es mehr als eineinhalb Wochen, bis dort überhaupt ein Termin für die Durchführung der Diagnosearbeiten zustande kam. Danach stand das Auto 2,5 Tage lang in der Werkstatt, bis diese abgeschlossen waren. Die Firma Dirkes war zunächst zur Terminabsprache mehrere Tage lang nicht zu erreichen und reagierte einfach nicht auf die entsprechende Bitte um Rückruf. Man ließ Herrn Hönig sen. dann bei der Abgabe des Fahrzeugs eineinhalb Stunden an der Anmeldung warten, und am zweiten Tag rief die Werkstatt frühmorgens bei Hönig & Lindenhoven an, um mitzuteilen, dass man jetzt mit dem Zusammenbau des Autos beginne, das schließlich erst am späten Vormittag des Folgetags abgeholt werden konnte.

Ergebnis der bei Dirkes durchgeführten Diagnose war jedenfalls, dass auch im Kabelbaum ein Defekt vorlag. Noch am 12. Juni bestellte Herr Hönig das benötigte Ersatzteil bei Fiat und konnte dieses nach einer Woche Lieferzeit am 24. und 25. Juni einbauen. Nach dem Einbau ergab sich dann ein neues Problem: Eine der beiden Erdgasflaschen öffnete sich nicht, weil ihr mechanisches Ventil nicht mehr funktionierte. Die vor der Montage eines neuen Ventils notwendige Entleerung der gefüllten Flaschen dauerte rund 14 Stunden und zögerte die Fortsetzung der Reparaturarbeiten erneut um einen Tag hinaus, die schließlich am 27. Juni mit der Montage des neuen Ventils abgeschlossen werden konnten. Seither bin ich wieder wie gewohnt auf Erdgas unterwegs.

Die im Rahmen der Reparaturarbeiten angefallenen Serviceleistungen der Fiat-Gruppe empfinde ich als absolut unbefriedigend. Sie entsprechen in keinster Weise den Standards, die ich als Fahrer konventioneller Fahrzeuge vor der Anschaffung des Pandas gewohnt war. Zu den hohen Reparaturkosten von insgesamt 1.980,92 Euro (inklusive Austausch des linken hinteren Radlagers) und meiner zunehmenden Verärgerung über ständig neue zeitliche Verzögerungen kommen für mich Mehrkosten von rund 300 Euro für Treibstoff, da ich bis zum Abschluss der Reparaturarbeiten mehr als 6.000 Kilometer auf Luxusbrühe zurückgelegt habe.

Einen derart krassen Hickhack habe ich noch bei keinem der Autos erlebt, die ich bisher genutzt habe. Meine Freunde, Bekannten und Kollegen quittieren die oben geschilderten Erfahrungen kopfschüttelnd mit der Bemerkung, ich hätte mir halt kein Erdgasfahrzeug und schon gar keinen Fiat zulegen sollen. Da ich als Vielfahrer die Vorteile von Erdgasfahrzeugen jedoch nach wie vor zu schätzen weiß, wird auch mein nächstes Auto ganz sicher wieder ein solches sein. Ich kann aber schon jetzt sagen, dass die Marke Fiat dabei für mich garantiert nicht mehr die erste Wahl sein wird. Schade eigentlich, denn ich habe den patenten Gasbären bisher immer gerne gefahren.

Ich bin schon sehr gespannt auf Eure fachkundigen Meinungen und Kommentare zu meiner Werkstatt-Odyssee!

Mit besten Grüßen

KDK aus Brühl
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Bassmann
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BeitragVerfasst am: 28.06.2013 10:16 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Moin!

Das Schlimme an derartigen Auftragserweiterungen ist ja dann auch noch, dass man bei den Arbeiten, die nicht sofort zur Beseitigung der Mängel geführt haben, hinterher nicht einmal weiß, ob sie überhaupt notwendig waren. Wie so ein Flaschenventil von innen aussieht, hat uns ja Forenkollege sukker1 im VW-Bereich lehrreich gezeigt. Ob da immer gleich das ganze mechanische Ventil fällig ist, wenn es klemmt, weiß auch niemand hinterher. Nimmt man dann auch noch den diagnostizierten Kabelfehler, dann wäre möglicherweise nur ein Bruchteil der Rechnung wirklich nötig gewesen. Hinterher weiß man es aber nicht und kann es auch nicht beweisen.

Es bleibt trotz bestens funktionierendem Auto dann doch irgendwie ein mieses Gefühl hängen.

MfG Bassmann
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TN



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BeitragVerfasst am: 04.07.2013 12:23 Beitrag speichern    Titel: Re: Werkstatt-Odyssee Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

kdjazz hat Folgendes geschrieben:
Er schaltete daher das zur Kölner Automobilgruppe Dirkes gehörende Fiat-Autohaus in Frechen ein. Zunächst dauerte es mehr als eineinhalb Wochen, bis dort überhaupt ein Termin für die Durchführung der Diagnosearbeiten zustande kam.

Dein Hauptproblem waren wohl eher die Zusammenarbeit der drei Händler. Ob die Diagnose von Mertin überhaupt richtig war weiß im Nachhinein keiner. Leider bist du aber auch nicht bei Merlin geblieben. Höning hatte selbst auch nicht die benötigten Möglichkeiten und wandte sich - wie in der Branche üblich - an den FFH Dirkes. Die Dirkes-Leute haben dich bzw. ihn aber nach allen Regeln der Kunst auflaufen lassen. Dein Hauptproblem war also:
- die beauftragte Werkstatt konnte die Arbeiten nicht durchführen mangels Werkzeug (Diagnosegerät)
- die beauftragte Werkstatt hatte keine vertrauensvolle Beziehung zu dem beauftragten Autohaus Dirkes, daher die miese Behandlung
- Dirkes wollte wohl Kapital aus deiner Notlage schlagen

Die Reparatur war sicherlich dadurch deutlich teurer wie nötig. Du musstes Lehrgeld durch die falsche Werkstattwahl zahlen. Vielleicht investiert ja jetzt Hönig endlich in das nötige Diagnosegerät oder schickt dich beim nächsten Mal gleich zu einer kompetenten (mit allem benötigten Werkzeug ausgerüsteten) Werkstatt.
Dirkes sollte man wohl eher in der Pfeife rauchen.

Das Ganze hat NICHTS mit der Marke deines Fahrzeuges zu tun. Das kannst du genauso mit VW, Mercedes, Opel usw. erleben.

Es liegt schlicht an dem Exotenstatus "CNG-Fahrzeug". Das kann kaum einer, das will kaum eine Werkstatt machen, dafür müssten die sich ja mit einer neuen Technik befassen. Womöglich noch einen Mechaniker schulen lassen. "Ach nee, dann lieber einen normalen Benziner warten. Da sind auch die Kunden nicht so auf den Euro fixiert".
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Ciao, TN

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kdjazz



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BeitragVerfasst am: 22.08.2013 14:39 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Hallo zusammen,

hier noch ein Nachklapp zu meinem Beitrag vom 28.06.: Bereits Anfang Juli habe ich mich mit einem ausführlichen Brief an die Geschäftsführung des Brühler Autohauses Mertin gewandt, in dem ich meine Werktstatt-Odysse geschildert habe. Trotz nochmaligen Nachfassens habe ich bis heute keine Antwort von dort erhalten.

Für mich ist das ein unmögliches Verhalten, das ich so noch bei keinem meiner Geschäftspartner erlebt habe. Auch so kann man "Werbung" für sich machen!

Beste Grüße
von

kdjazz aus Brühl
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kdjazz



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BeitragVerfasst am: 02.09.2013 09:35 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Hallo zusammen,

meine Frau hatte jetzt das gleiche Problem mit ihrem Erdgas-Panda (EZ: 09/2008, km-Stand: 52.000). Ursache war wohl ein defekter Kolben an der CNG-Anlage - was auch immer das heißen mag.

Jedenfalls hat das freundliche Fiat-Autozentrum Schmidt im saarländischen Kirkel von einem Arbeitstag auf den anderen die folgenden Teile ausgetauscht:

Kolben (T-Nr. 71769776)
Gewindering (T-Nr. 71748438)
Steuerventil (T-Nr. 71748437)

Die Gesamtkosten der Reparatur betrugen 506,14 Euro.

Jetzt läuft der Gasbär wieder so, wie er soll - auf Biogas der Homburger Stadtwerke.

Beste Grüße von

kdjazz
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DampfBahner



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BeitragVerfasst am: 09.10.2013 18:19 Beitrag speichern    Titel: PandaPanda "NATUR ale POWER" ... Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

kdjazz hat Folgendes geschrieben:
Hallo zusammen, ...

Für mich ist das ein unmögliches Verhalten, das ich so noch bei keinem meiner Geschäftspartner erlebt habe. Auch so kann man "Werbung" für sich machen!

Beste Grüße ...l
DANKE für Deine "ERLEBNIS-Berichte";
ist ganz WICHTIG ... im Sinne von WERBUNG machen Zwinker ... !!!

Ich hab mit meinem "CNG-PandaBÄRen" inzwischen bald 50.000 km drauf (EZ 06/2012) und bisher - GsD - keinerlei Probs.
Ich HOFE das bleibt so ...
... und Du/ihr habt in Zukunft wieder "BRAV laufende" Pandas LOL !
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Panda Panda "Classico" 1,4 Liter 70/77 PS - Bj 2012 !
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TN



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BeitragVerfasst am: 25.03.2014 17:02 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

kdjazz hat Folgendes geschrieben:
Kolben (T-Nr. 71769776)
Gewindering (T-Nr. 71748438)
Steuerventil (T-Nr. 71748437)

Die 71769776 heisst bei FIAT eigentlich Stoessel und ist auch Bestandteil des Magnetventils an der Gasflasche, wie auch die beiden anderen Teilenummern. Diese teilenummer ersetzt die 71748439.

http://ricambi.fergia.it/navi?FORCED=TRUE&SEARCH_TYPE=codpart&KEY=ADV_SEARCH&PART_COD=71769776&

Oder bei www.langer.de mal im Katalog suchen:
Fiat Automobile » PANDA » 2Q NUOVA PANDA (2003-2009) » 102 EINSPRITZANLAGE » 10200 KRAFTSTOFFTANK » 10200/02 KRAFTSTOFFTANK Variante 2 (M4) da siehst du auch eine Zeichnung.

BTW: ich habe heute für den Tausch dieser drei Teile sowie noch 71748440 (Mutter oben, 15,52€ netto) mit A&E (1,4 Stunden) genau 272€ beim offiziellen FIAT-Händler in MA bezahlt. Inkl. Ersatzfahrzeug.
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Ciao, TN

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kdjazz



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BeitragVerfasst am: 30.07.2014 16:09 Beitrag speichern    Titel: Wieder Probleme . . . Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Hallo zusammen,

der Panda macht mir zurzeit wieder sehr viel Freude. Es zeigt sich erneut: Wenn es mit dem Auto mal Probleme gibt, dann gleich richtig.

Bei Kilometerstand 168.000 kam es wieder zum gleichen Phänomen, das ich bereits aus dem vergangenen Jahr kenne: Trotz voll betankter Gasflaschen sprang der Motor schon nach wenigen Kilometern auf Benzin um. In der Werkstatt stellte sich dann heraus, dass die mechanischen Ventile an gleich beiden Flaschen defekt sind und natürlich nur bei entleerten Gasflaschen ausgetauscht werden können.

Die Befüllung der Flaschen ist nun ein Problem, auf dessen Lösung ich seit mehr als drei Wochen warte. Mit manuellen Eingriffen versucht Herr Hönig jeweils etwas Gas herauszubekommen, aber so wie das jetzt läuft, könnte sich das noch weitere Wochen oder gar Monate hinziehen. Zugleich versucht er, Kontakt zu einem Betrieb aufzunehmen, bei dem er seine Gas-Fortbildung absolviert hat und der über eine entsprechende Vorrichtung zur schnellen Entleerung der Flaschen verfügt. Nur ist dessen Besitzer leider schon in Rente.

Ich bin derweil wieder der Dumme, fahre mit teurem Benzin und warte auf bessere Zeiten. Bin gespannt, wie lange noch!

Beste Grüße aus Brühl sendet Euch

Euer KDK
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TN



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BeitragVerfasst am: 31.07.2014 11:33 Beitrag speichern    Titel: Re: Wieder Probleme . . . Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

kdjazz hat Folgendes geschrieben:
Mit manuellen Eingriffen versucht Herr Hönig jeweils etwas Gas herauszubekommen, aber so wie das jetzt läuft, könnte sich das noch weitere Wochen oder gar Monate hinziehen.

Ich fragte mal einen Mechaniker danach wie er denn die Flasche für einen Ventilwechsel entleeren würden. Seine Antwort: "... hinten auf dem Hof das Ventil rausdrehen...".
Es gibt dafür keine andere praktikable Methode. Wie auch.
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Ciao, TN

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Bassmann
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BeitragVerfasst am: 31.07.2014 12:03 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

... und wenn noch genug Druck drauf ist, dann lernt irgend ein Teil das Fliegen, wobei Menschen und Dinge geschädigt werden können. Tolle Methode, mal ganz abgesehen davon, dass dabei sogar noch Gewindestücke rausgerissen werden könnten. Eine Gasflasche, der man bei 200bar das Ventil abschert oder abschlägt, schafft es ziemlich problemlos, noch ein bis zwei Betonwände zu durchbrechen.

Sowas ist kein Spielzeug!

Es kann sinnvoller sein, die Berstscheibe zu zerstören oder gar die Schmelzsicherung auszulösen, da hat man dann wenigstens einen kontrollierten Druckabbau. Eine Umweltferkelei bleibt es eh.

MfG Bassmann
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