Erdgas-LKW

Auch BMW hatte mal Modelle wie 316g u. 518g im Programm und auch fernöstliche Modelle werden kommen.

Moderatoren: MiniDisc, SiggyV70, sparbrötchen

Benutzeravatar
JM1374
Beiträge: 1607
Registriert: 09.02.2009 20:04
Wohnort: Orsingen

Beitrag von JM1374 » 10.12.2009 09:29

Die ganze Sache geht am eigentlichen Problem vorbei. Die Einsparmöglichkeiten sind gering und der Umweltaspekt zu vernachlässigen klein.

Ein Schritt in die richtige Richtung wäre auf langen Strecken ganz auf LKW zu verzichten und das dem Zug zu überlassen. Da wäre richtig was für die Umwelt getan.

Jetzt wird sicher wieder einer kommen und die Kosten und den Zeitfaktor als Gegenargument bringen. Der LKW ist teurer als ein Zug. Ein Großteil der Kosten des LKW werden nur der Allgemeinheit in Form von Steuern aufgebürdet. Die enormen Straßenbaumaßnahmen um den Verschleiß durch den Schwerlastverkehr zu bezahlen, könnten wir uns schenken. Und es jammern doch immer alle wenn ständig gebaut wird und Staus entstehen. Ist halt schön für den LKW das er eine so große und starke Lobby hat.
Und wenn man weiß das ein Transport länger dauert, kann man sich darauf auch einstellen. Die Lieferzeiten wären sicherlich genauer kalkulierbar, als bei einem LKW.

CNG oder auch LNG braucht kein LKW. Und wir brauchen sehr viel weniger LKW auf unseren Straßen.
Bertolt Brecht:"Scharfes Denken ist schmerzhaft, der vernünftige Mensch vermeidet es, wo er kann"

[ externes Bild ] VW Touran Bj. 2007 mittlerweile 237.000km
[ externes Bild ] Green Mover Bulls E45 Bj. 2013 mittlerweile 67.000km

Benutzeravatar
Bassmann
Site Admin
Beiträge: 28894
Registriert: 24.04.2006 20:25
Wohnort: Zu hause.
Kontaktdaten:

Beitrag von Bassmann » 10.12.2009 09:50

Selbst wenn wir wesentlich weniger LKWs nutzen sollten: Da wäre es mir wesentlich lieber, wenn die dann beim Schadstoffausstoss besser da stünden. Bei Diesel und Otto werden bekanntlich zweierlei Maßstäbe angewandt. Beim Diesel hilft auch das Adblue nicht. CO2 ist nicht der einzige Wert, der unter Umweltgeichtspunkten zu betrachten ist.

Also doch: LKW mit CNG

MfG Bassmann
13 Zylinder, 4,25 Liter Hubraum, aber verteilt auf 2 Autos und 2 Motorräder:
Golf4 Kombi 1.6l autom. mit CNG-Nachrüstung, ca. 10€/100km
Polo4 9N3 united 1.4l 5-Gang mit CNG-Nachrüstung, ca. 8€/100km
(jeweils incl. Luxusbrühe)
Motorräder: 644ccm Suzuki Freewind (Eintopf), 600ccm Yamaha Fazer
Wenn ein einziger Baum umfällt, macht das mehr Lärm, als wenn ein ganzer Wald wächst.

Benutzeravatar
dridders
Beiträge: 6204
Registriert: 17.11.2005 17:53
Wohnort: Weidenbach

Beitrag von dridders » 10.12.2009 10:10

hjb:
da musste wohl meine Beiträge nochmal genau lesen ;-)

hberendsen:
Das ist schon vergleichbar denke ich... denn es zeigt das es so keine Lösung ist. Eine stärkere Maschine schafft es also kostenmäßig nahezu auf gleichem Niveau zu liegen, somit ist der CNGler hier eine Fehlplanung. Entweder weil er unterdimensioniert ist, oder weil er grundsätzlich zu gefräßig ist.

JM:
Zug oder LKW ist eher politisch. Solange es für den Unternehmer günstiger ist das ganze per LKW zu befördern wird er das tun, da er gerade in dem Gewerbe hauptsächlich eins sein will: billig.
Ob die Lieferzeit genauer Kalkulierbar ist weiss ich nicht. Güterzüge haben ja eine geringere Priorität als Personenzüge, und deren Ankunft ist ja schon häufiger nicht kalkulierbar. Und natürlich ist die Straße auch unberechenbar dank Staus etc.
Für den Verteilerverkehr wie in diesem Fall spielts aber auch keine Rolle... an unserer Aldi-Filiale gibts definitiv keine Bahnschienen ;-)

Benutzeravatar
muc2810
Forums-Sponsor
Beiträge: 722
Registriert: 03.06.2008 20:44
Wohnort: München

Beitrag von muc2810 » 10.12.2009 10:36

Vielleicht interessierte das euch zu diesem Thema:

http://blog.mercedes-benz-passion.com/2 ... more-13453

so long
stefan
stefan
:cng:
Der Münchner
B 170 NGT
:razz: H/L-Gas [ externes Bild ] 6,09 EUR/100km (inkl. Startbenzin)
*************************************************************
Waschbrettbauch?!? - wieso ein "SixPack", wenn ich ein ganzes Faß haben kann!
Ich bin Münchner - ich habe das von Gott gegebene Recht zu granteln.

Benutzeravatar
JM1374
Beiträge: 1607
Registriert: 09.02.2009 20:04
Wohnort: Orsingen

Beitrag von JM1374 » 10.12.2009 11:09

muc2810:

Bei dem Beitrag sieht man ja auch das es eine Sackgasse ist. Das Einsparpotential liegt in keinem Verhältnis zum Aufwand. Welcher Trucker will den mit unter 300PS 40t ziehen?

dridders:

Klar ist das eine politische Entscheidung. Diese ist aber von der LKW-Lobby massiv beeinflusst. Und die Zeche zahlen wir. Schön das der Unternehmer spart. Das was er spart, klauen uns die Politiker aus der Tasche.
Der Großteil der Güterzüge fährt pünktlich oder ist sogar früher als geplant beim Kunden. Die Prioritäten für Güterzüge hat sich auch gebessert. Die Pünktlichkeit wird beim LKW nicht besser sein.
Im Nahbereich wird man LKW oder andere Lösungen zum Transport brauchen. Es wird ja mittlerweile fast alles im Container transportiert. Ein Wechsel zwischen den Systemen ist also unproblematisch. Es ist aber totaler Schwachsinn einen LKW über mehrere 100km zu benutzen. Ein einziger Zug kann ca. 40 LKW Ladungen transportieren. Da ist Einsparpotential vorhanden.
Bertolt Brecht:"Scharfes Denken ist schmerzhaft, der vernünftige Mensch vermeidet es, wo er kann"

[ externes Bild ] VW Touran Bj. 2007 mittlerweile 237.000km
[ externes Bild ] Green Mover Bulls E45 Bj. 2013 mittlerweile 67.000km

Benutzeravatar
dridders
Beiträge: 6204
Registriert: 17.11.2005 17:53
Wohnort: Weidenbach

Beitrag von dridders » 10.12.2009 12:01

wie war das, Theorie und Praxis... theoretisch spart er 20%, wenn er nicht dank fehlender Leistung alles durch mehr Sprit kompensieren müsste...
Der Motor produziert weder CO2 noch Fein­staub oder Partikel.
Cool... Methan rein, nix raus? Oder arbeitet der rein mit den 200 Bar Druck? ;-)

Bassmann:
4 Buddeln je Seite

JM:
Wer ist für dich die LKW-Lobby? Die Hersteller? Die Fahrer? Den Spediteuren dürfte das womöglich doch sogar Wurst sein, ob sie ihr Geld nu in Diesel oder in den Zugtransport stecken. Arbeit werden sie weiter haben, da die Produzenten sich nicht um die ganze Logistik kümmern wollen, die ja durch das mehrfache Umladen eher noch steigt.
Viel schwachsinniger als das Zeug per LKW 100e von km zu transportieren ist das Zeug überhaupt 100e von km zu transportieren, egal wie. Wenn man sich anschaut welche Wege so manches Produkt zurücklegt das seinen Ursprung eigentlich vor der eigenen Haustür hat, dann aber zur Verarbeitung erstmal zig 1000 km durch die Lande juckelt...

Benutzeravatar
Bassmann
Site Admin
Beiträge: 28894
Registriert: 24.04.2006 20:25
Wohnort: Zu hause.
Kontaktdaten:

Beitrag von Bassmann » 10.12.2009 12:06

JM1374 hat geschrieben:(...) Welcher Trucker will den mit unter 300PS 40t ziehen?
(...)
Kommt es denn darauf an, was der Trucker will?

MfG Bassmann
13 Zylinder, 4,25 Liter Hubraum, aber verteilt auf 2 Autos und 2 Motorräder:
Golf4 Kombi 1.6l autom. mit CNG-Nachrüstung, ca. 10€/100km
Polo4 9N3 united 1.4l 5-Gang mit CNG-Nachrüstung, ca. 8€/100km
(jeweils incl. Luxusbrühe)
Motorräder: 644ccm Suzuki Freewind (Eintopf), 600ccm Yamaha Fazer
Wenn ein einziger Baum umfällt, macht das mehr Lärm, als wenn ein ganzer Wald wächst.

Benutzeravatar
JM1374
Beiträge: 1607
Registriert: 09.02.2009 20:04
Wohnort: Orsingen

Beitrag von JM1374 » 10.12.2009 13:49

Sinn der Sache ist die. LKW im Fernverkehr gibt es nur weil Politiker keine Ahnung haben und das machen von dem sie das meiste Geld bekommen. Schaut euch an von was wir seit über 20 Jahren regiert werden. Kaum Leute mit Sachverstand. Wer gestern Innenminister war ist heute der Fachmann für die Finanzen. Der Wirtschaftsminister kennt sich genauso gut mit Verteidigung aus(nämlich gar nicht). Selbst die Berater in der 2. Reihe haben selten eine eigene Meinung und reden dem größten Geldbeutel nach dem Mund.

Mit welchem Treibstoff der LKW dann unterwegs ist, ist zweitrangig. Wir haben ja gezeigt bekommen, das sich Verbrauch und die Abgase nur unmerklich ändern. Also muss ich nicht versuchen den LKW zu verändern, sondern den Transport verringern(richtig dridders) oder verlagern.

Haste Recht bassmann. Was der Trucker will, ist relativ egal. Nur ich fahr dann im Zweifelsfall hinter so einem unter motorisiertem Teil das keinen Berg hoch kommt.
Bertolt Brecht:"Scharfes Denken ist schmerzhaft, der vernünftige Mensch vermeidet es, wo er kann"

[ externes Bild ] VW Touran Bj. 2007 mittlerweile 237.000km
[ externes Bild ] Green Mover Bulls E45 Bj. 2013 mittlerweile 67.000km

Benutzeravatar
Cobra
Forums-Sponsor
Beiträge: 2871
Registriert: 06.08.2008 20:46
Wohnort: Schweiz

Beitrag von Cobra » 10.12.2009 14:33

Hallo miteinander,

Interessante Diskussion, welche hier im Gange ist. Als Aussenstehender (nicht Deutscher) möchte ich hier nur einen kleinen Einschub machen. Da sich die Schweiz geografisch gesehen, im Zentrum von Europa befindet, leiden wir sehr stark am Transitverkehr unsere umliegenden Ländern. D.h. LKW-Transporte, welche von Deutschland nach Italien und umgekehrt gehen, Frankreich nach Österreich, etc.

Die Lösung des ganzen Problems sieht nun folgendermassen aus: Wir zwingen diese LKWs auf die Schiene. Ökonomisch betrachtet, wird dies dem Spediteur billiger zu stehen kommen als wenn er die Strasse wählen würde. Möchte er auf die Strasse, wird er massiv zur Kasse gebeten. :rolleyes:

Dementsprechend mussten wir aber viel in unsere Bahninfrastruktur investieren. Damit kein innerschweizerischer geografischer Nachteil entseht, haben wir uns entschieden zwei verschiedene Routen zu bauen (1. Lötschberg / 2. Gotthard) = schweizerischer Föderalismus. ;-)

Sobald das Ganze fertig gebaut sein wird, erhoffen wir uns einen starken Rückgang des lästigen Lastwagenverkehrs (Lärm, Schmutz, Abgase, Stau, etc.). Und auch ich muss sagen, dass ich mich darauf freuen werde, da ich die lästigen Elefantenrennen auf unseren engen Autobahnen mehr als nur satt habe...

Sicherlich ist dies eine weltweit einzigartige Lösung, welche meines Erachtens aber auch sehr gut für andere Länder umsetzbar wäre (Österreich, Frankreich, Spanien, etc.).

Just my two cents...

Cobra
[ externes Bild ] Touran Highline EcoFuel 2.0 Baujahr 01/09

200'000 Km: 4.36 Kg/100 Km - 57.46 kWh/100 Km - 6.68.- CHF/100 Km

Ich weiss, dass ich nichts weiss.
Sokrates (469 - 399 v.Chr.)

Benutzeravatar
M. Sorgatz
Forums-Sponsor
Beiträge: 2032
Registriert: 22.10.2007 11:53
Wohnort: Franken
Kontaktdaten:

Beitrag von M. Sorgatz » 10.12.2009 15:53

Bei einer Sattelzugmaschine ist der Platz für CNG-Tanks eben begrenzt. Auf einem Linienbus ist massig Platz
Hi,
an einer Tankstelle hat hinter mir ein Stadtbus getankt, das habe ich schonmal berichtet. Der Kassierer sagte, die haben drei Busse und tanken so um die 80 kg.
Also von wegen da geht viel mehr.
Kann aber auch sein, dass 150 kg rein gehen und es zeittechnisch nicht möglich ist, die auszunutzen, weil man dann kurz vor Ende der Schicht tanken müsste...

Gruß,
M.
[ externes Bild ] , ca. 68 kWh/100km, ca. 5,00 Euro/100km inkl. Luxusbrühe
:arrow: Umfangreichste Linksammlung zu Tankstellen in Frankreich und Europa
Ich schaue hier nur einmal im Quartal vorbei, stellt direkte Fragen bitte zusätzlich per Persönliche Nachricht (PN).

Benutzeravatar
dridders
Beiträge: 6204
Registriert: 17.11.2005 17:53
Wohnort: Weidenbach

Beitrag von dridders » 10.12.2009 17:42

Oder das die eben immer zu einem festen Zeitpunkt tanken, egal wie viel raus ist, einfach weils um die Zeit in den Fahrplan eingeplant ist. Die Busse fassen wie geschrieben normal so 200-300kg, je nachdem ob Überland oder Stadtbus, Ziehamonika oder "normaler".

Benutzeravatar
Bassmann
Site Admin
Beiträge: 28894
Registriert: 24.04.2006 20:25
Wohnort: Zu hause.
Kontaktdaten:

Beitrag von Bassmann » 10.12.2009 18:57

Cobra hat geschrieben:(...), leiden wir sehr stark am Transitverkehr unsere umliegenden Ländern. D.h. LKW-Transporte, welche von Deutschland nach Italien und umgekehrt gehen, Frankreich nach Österreich, etc.

Die Lösung des ganzen Problems sieht nun folgendermassen aus: Wir zwingen diese LKWs auf die Schiene. Ökonomisch betrachtet, wird dies dem Spediteur billiger zu stehen kommen als wenn er die Strasse wählen würde. Möchte er auf die Strasse, wird er massiv zur Kasse gebeten. :rolleyes:
(...)
Der Trick an der Sache ist unter anderem auch der, dass der Fahrer in der Zwischenzeit Pause hat, je nach Dauer der Bahnfahrt reicht das dann, um gleich die nächste Schicht zu beginnen. Da sitzt dann gleich einer weniger im Führerhaus.

MfG Bassmann
13 Zylinder, 4,25 Liter Hubraum, aber verteilt auf 2 Autos und 2 Motorräder:
Golf4 Kombi 1.6l autom. mit CNG-Nachrüstung, ca. 10€/100km
Polo4 9N3 united 1.4l 5-Gang mit CNG-Nachrüstung, ca. 8€/100km
(jeweils incl. Luxusbrühe)
Motorräder: 644ccm Suzuki Freewind (Eintopf), 600ccm Yamaha Fazer
Wenn ein einziger Baum umfällt, macht das mehr Lärm, als wenn ein ganzer Wald wächst.

Benutzeravatar
jarre
Forums-Sponsor
Beiträge: 1367
Registriert: 07.08.2005 08:53
Wohnort: Schweiz

Beitrag von jarre » 11.12.2009 06:58

Hier ist noch ein Anderer MB Gas Truck :

http://www.metanoauto.com/modules.php?n ... emId=89694
Geiles Stück ¨
übrigens wers nicht mehr Weiss und immer auf die LKW Wettert, ohne LKW keine Versorgung ! Unsere Autos können nicht Produziert werden, Supermärkte sind leer!

Alles Wird mit dem LKW Transportiert ! OK es gibt unsinnige Transporte, zb Krabben zum pullen in den Süden Verfrachten dann wieder zurück in den Norden.

Ja ich habe den Führerschein ! Ausser Motorrad darf ich alles Fahren ! Natürlich hab ich schon meine Brötchen so verdient.

Grüsse
Jarre :cool:
seit 27.12.17 Caddy Higline TGI !
[ externes Bild ]

29.11.13 bis 27.12.17 VW Touran TSI 5 Plätzer Highline und DSG !
[ externes Bild ]

von 8.2.13 bis 2.9.14 ECOUP! : 3.64 Kg Durchschnittsverbrauch

Benutzeravatar
JM1374
Beiträge: 1607
Registriert: 09.02.2009 20:04
Wohnort: Orsingen

Beitrag von JM1374 » 11.12.2009 09:28

jarre, die Aussage ohne LKW keine Versorgung ist dumm.

Gerade die Schweiz zeigt es ja wie der Transitverkehr anders gestaltet werden kann. Auch für den Nahverkehr gibt es bessere Lösungen als den LKW. Nur ist das eben politisch seit langer Zeit so gewachsen und jetzt müsste man einen radikalen Schnitt machen der eine Menge Geld kostet. Wiederum am Beispiel der Schweiz sieht man das es geht wenn man will. Die beiden Tunnel(Lötschberg und Gotthard) wurden/werden gerade für sehr viel Geld neu gebaut. So das mehr Züge diese Nord/Süd Trasse befahren können.

Wir aber stecken unser Geld lieber in die Beseitigung der massiven Schäden die durch die Zerstörung unserer Umwelt entstehen, anstatt neue Wege zu gehen um die Ressourcen und die Umwelt zu schonen.

Das es LKW gibt ist kein Naturgesetz. Das haben wir so gewollt. Deshalb ist es aber nicht die beste Lösung. Die Probleme( Kosten) des LKW Verkehrs muss dieser nicht selbst bezahlen. Da hilft auch diese lächerlich geringe Maut nichts. Den Großteil bezahlt die Allgemeinheit. Wenn alle Kosten einmal aufgestellt werden, ist der LKW um ein vielfaches teurer als die Bahn. Wenn der LKW Verkehr wirklich alle Kosten selbst aufbringen müsste, dann gebe es ihn nicht. Wäre nämlich unwirtschaftlich.
Bertolt Brecht:"Scharfes Denken ist schmerzhaft, der vernünftige Mensch vermeidet es, wo er kann"

[ externes Bild ] VW Touran Bj. 2007 mittlerweile 237.000km
[ externes Bild ] Green Mover Bulls E45 Bj. 2013 mittlerweile 67.000km

Benutzeravatar
muc2810
Forums-Sponsor
Beiträge: 722
Registriert: 03.06.2008 20:44
Wohnort: München

Beitrag von muc2810 » 11.12.2009 13:19

JM1374 hat geschrieben:... der eine Menge Geld kostet. ...
Und genau das ist das Problem. Woher soll das Geld kommen.
Der Bürger schreit nach Steuerentlastungen, der Politiker verspricht sie ihm.
Der Bürger schreit nach Autobahnen ohne LKW. Die Gelder, die dafür notwendig wären, hat aber auch keiner.

etc...

:rolleyes:
stefan
stefan
:cng:
Der Münchner
B 170 NGT
:razz: H/L-Gas [ externes Bild ] 6,09 EUR/100km (inkl. Startbenzin)
*************************************************************
Waschbrettbauch?!? - wieso ein "SixPack", wenn ich ein ganzes Faß haben kann!
Ich bin Münchner - ich habe das von Gott gegebene Recht zu granteln.

Antworten