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Zufrieden mit der B-Klasse? Kaufempfehlung
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kloppi



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BeitragVerfasst am: 24.02.2015 12:14 Beitrag speichern    Titel: Zufrieden mit der B-Klasse? Kaufempfehlung Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Mein Vater interessiert sich für eine gebrauchte B Klasse mit Erdgas. Es soll schon das neuere Modell sein ab Bj. 2012. Im Moment hat er ein Zafira B Turbo CNG.

Er wollt mal Fragen wie es mit der Zufriedenheit der B Klasse Fahrer aussieht. Im Punkto Zuverlässigkeit, Automatikgetriebe, Werkstattbesuche, Navi von Becker, Boardcomputer (ob auch der Verbrauch anzeigt wird) Ausstattungs- und Zubehörempfehlung usw. Was gefällt euch an dem Auto und was nicht.

Besten Dank

Simon
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E200NGT2008



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BeitragVerfasst am: 24.02.2015 14:17 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Hallo,

b klasse ist gut, wollte erst eine kaufen, habe mich dann doch für eine e klasse entschieden, da b klasse nur 10 liter tank für benzin haben soll.

man muss zwingend in der Nähe einer erdgastanke wohnen und es sollten zwei tanken am wohnort sein, da auch mal eine Tankstelle defekt ist, erlebe ich als bundesweit tätiger öfter, auch unsere am wohnort war schon defekt.
ich habe daher 65 liter benzin und rd. 20 kg gas on board.
ansonsten habe ich bisher nur gutes gelesen. Ich hatte dieses modell als leihwagen, mir geviel die austattung jedoch nicht der comfort beim fahren. E klasse ist halt besser. Die höhe ist gut für ältere menschen. Meine eltern rentner fahren daher vorletzte modell a klasse.
ich hoffe ich habe dir geholfen.
gruss

p. S. Unbedingt bei mercedes mit garantie kaufen, sonst nur Ärger!
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Robert



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BeitragVerfasst am: 25.02.2015 19:07 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Die B-Klasse (W246) als Erdgasfahrzeug gibt es erst seit Kurzem, sprich lange nicht so lange, wie die anderen Motorvarianten. Gebraucht wird es also nichts werden, wenn dann als Vorführer (schwer zu bekommen) oder neu.
Dementsprechend gibt es auch bislang kaum bzw. keine Erfahrungswerte.

Robert
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Bassmann
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BeitragVerfasst am: 25.02.2015 19:26 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

@Robert: Bzgl. der aktuellen B-Klasse magst Du Recht haben, es gab aber auch Vorläufer: B170NGT, B180NGT und jetzt eben der NGD.

Hier sind zB ein paar ältere B-Klasse mit CNG ab Werk.

MfG Bassmann
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Robert



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BeitragVerfasst am: 25.02.2015 19:42 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Das möchte ich nicht bestreiten, aber danach war nicht gefragt (bleib also OT!).
Der W246 ist technisch auch mit dem Vorgänger in keinster Weise vergleichbar.

Robert
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Trelo
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BeitragVerfasst am: 25.02.2015 22:41 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Wenn der TE von Fahrzeugen ab Bj. 12 spricht, kann der W245 ja nicht gemeint sein, oder?
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Grüße vom Würmsee
Trelo
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Bassmann
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BeitragVerfasst am: 25.02.2015 23:07 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Vielleicht ist ja trotzdem was Interessantes dabei. Für den Minderpreis beim Ankauf kann man viele Kilo Gas bunkern.

Sorry, wenn sich jemand an dem Exkurs stört.

MfG Bassmann
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kloppi



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BeitragVerfasst am: 27.02.2015 17:37 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Danke erstmal für eure Antworten.
Ich habe die Vorstellung gehabt an einen B200 NGD.
Ich bin seit 10 Jahren Erdgasfahrer und immer zu Frieden gewesen. Auch jetzt gucke ich mich ja nach einem Erdgaser um. Ich frage mich trotzdem ob es sich noch lohnt ein Erdgaser lohnt. Anschaffungspreis von einer gebrauchten B-Klasse liegt ja auch um die 25.000€. 2018 soll ja die Besteuerung für Erdgas sich ändern. In einem anderen Beitrag habe ich gelsenen, wo das Jahr 2030 drin vorkam
http://www.green-motors.de/news/120504992-sparen-mit-erdgas-eu-plaediert-fuer-steuerliche-vorteile-bis-2030


Was denkt ihr?
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Robert



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BeitragVerfasst am: 27.02.2015 18:53 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Ich beschäftige mich inzwischen auch einige Zeit mit dem Thema.

Ich denke eine gute Portion Enthusiasmus muss man schon mitbringen.
Gegenüber allen anderen Kosten ist das was man spart eher wenig und man muss sich doch entsprechend oft mit der Tankproblematik auseinander setzen.

Was nach 2018 kommt, ist noch unsicher. Es gibt den Willen die Steuererleichterungen fortzusetzen, aber ob es kommt, steht bis zu dem Punkt, wo der Bundestag abgestimmt hat, in den Sternen.

Robert
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E200NGT2008



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BeitragVerfasst am: 28.02.2015 18:20 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Also wenn Ihr Zweifel an der Zukunft von Ergas betriebenen Fahrzeugen habt, verfolgt
Ihr mit Sicherheit keine Wissenschaftsübertragungen.

In Zeiten, wo man aus Sonnenenergie durch Umwandlung Erdgas gewinnt, sollte man keine Zweifel haben. Mit Sicherheit fahren wir 2020 oder 2030 noch Erdgas. Die Unsicherheit wird künstlich gefördet, da man ja am Kraftstoff Benzin gewinnen möchte.

In der Zeit, wo andere überlegen und zweifeln habe ich in einem Jahr 20.000 Euro heraus gefahren. Der Wagen hat sich in einem Jahr durch Erdgasfahrten armortisiert.

Erdgas wird jetzt nicht günstiger, weil es schon günstig ist. Rechnet man den Verbrauch zu Heizgas, so sind die kwh-preise gleich. Mit Steuererhebung ähnlich der Benzinbesteuerung ist da nichts.

Ich würde nicht zweifeln sondern handeln. Nur wäre die B-Klasse dafür zu unflexibel wg. Kleinen Benzintanks.

Also ich bin pro Erdgasfahren.
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Robert



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BeitragVerfasst am: 28.02.2015 20:51 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Irgendwie werde ich aus deinem Beitrag nicht so richtig schlau.

Um die langfristige Zukunft geht es in diesem Thread sicher nicht, sondern darum, ob es heute sinnvoll ist, ein Erdgasfahrzeug zu kaufen. Was nach 2030 ist, ist dafür unerheblich und bis dahin fahren wir sicher noch mit Erdgas, aber auch mit Benzin und Diesel.

Des Weiteren ist Erdgas klar teurer vor Steuern, als Benzin oder Diesel und aktueller Stand ist, die Steuern für Erdgas als Kraftstoff Ende 2018 anzuheben.

Und wie du nun 20.000€ in einem Jahr heraus fährst, wird sicher dein Geheimnis bleiben. Andere fahren damit nämlich 250.000km weit.

Robert
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E200NGT2008



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BeitragVerfasst am: 02.03.2015 20:39 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Mir geht es gerade genauso, verstehe nicht, wie du schreiben kannst, dass erdgas vor steuern teurer ist?

Was soll denn Deine so gefürchtete erdgassteuererhöhung bringen. In der politik geht es immer um geld. Die drei erdgasfahrer die es gibt fahren sicher keine millionen ein und können problemlos wechseln. Daher verstehe ich deine antwort nicht.

20.000 sind kein geheimnis. 30 ct x 70.000 km ergeben 21.000 Euro. Auch das rechnet dir jeder finanzbeamte vor.

wenn man seine vorteile mit erdgas nicht errechnen kann, spricht man natürlich gegen erdgas und versteht es nicht.

Erdgas ist nicht erst in 2020 oder 2030 vorteilhaft, nein schon heute. In 2018 gibt es keine erhöhung, da keine lobby, ganz einfach.

das 3 liter auto wurde auch beschmunzelt, jetzt ist es da, redet auch keiner drüber. Wir fahren bereits gasautos und stromautos, also zweifle weiter und fahre benzin und diesel, weil das will die lobby respektive die Lobbyisten.

Ich glaube ich kann dir nicht helfen.

p.s. wenn du keine km fährst im jahr, brauchst du sowieso kein gasauto. Dann kannst auch ein spritfresser fahren.
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Trelo
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BeitragVerfasst am: 02.03.2015 21:20 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Auch ich kann Deiner Rechnung nicht folgen!
70.000km und 30Ct Ersparnis pro km?
Nee!
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Robert



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BeitragVerfasst am: 02.03.2015 21:21 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

E200NGT2008 hat Folgendes geschrieben:

Mir geht es gerade genauso, verstehe nicht, wie du schreiben kannst, dass erdgas vor steuern teurer ist?

Sag mir einfach, was ein Liter Benzin ohne Steuern kostet und was ein Kilogramm Erdgas ohne Steuern kostet.
Wenn du diese Frage korrekt beantwortest, dann geht dir ein Licht auf, ganz sicher.

E200NGT2008 hat Folgendes geschrieben:

Was soll denn Deine so gefürchtete erdgassteuererhöhung bringen. In der politik geht es immer um geld. Die drei erdgasfahrer die es gibt fahren sicher keine millionen ein und können problemlos wechseln. Daher verstehe ich deine antwort nicht.
...
In 2018 gibt es keine erhöhung, da keine lobby, ganz einfach.

Wenn die Politik nichts tut, kommt die Steuererhöhung 2018 ganz von allein (da steckt ein Automatismus dahinter).
Ich denke, das ist dir einfach nicht bewusst.
Keine Lobby ist an sich richtig und das mit den "drei Erdgasfahrern" auch, aber das ist Fluch und Segen zu gleich.
Wenn die "drei Erdgasfahrer" verrecken, wen kümmert das in der Politik?
Warum also den Finger krümmen?

E200NGT2008 hat Folgendes geschrieben:

20.000 sind kein geheimnis. 30 ct x 70.000 km ergeben 21.000 Euro. Auch das rechnet dir jeder finanzbeamte vor.

Aber das ist doch kein heraus gefahrenes Geld!
Oder hat dein Auto genau nichts gekostet, braucht keine Reifen und Bremsen, braucht keinen Kraftstoff und fährt natürlich unversichert herum? (nur um einiges zu nennen)

Robert
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Bassmann
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BeitragVerfasst am: 03.03.2015 00:11 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Ein Blick in das Gesetz erleichtert die Rechtsfindung.

Benzin:
1000L Benzin sind mit 654,50€ Energiesteuer beaufschlagt. Ein Liter somit mit 65,45Ct/L... Bei einem Brennwert von 9kWh/L kommt man auf ca. 7,3Ct/kWh... Man kann da jetzt noch die 19% USt draufrechnen, dann sind wir bei 8,65Ct/kWh...

Erdgas:
1 MWh Erdgas ist zZt mit 13,90€ beaufschlagt. Da wird es jetzt schwierig, weil die Bestimmung nicht einfach ist, wie viele kg Gas geliefert werden müssen, um diese eine MWh zu erhalten. Bei H-Gas haben wir immerhin bis 14kWh/kg. Da braucht man also 71,5kg, um 1MWh zu erhalten. Die 13,90€ verteilen sich also auf diese 71,5kg, je kg sind also 19,5Ct fällig. Aber es gilt auch: 13,90€/MWh sind 0,0139€/kWh, also 1,39Ct/kWh. Richtig? Gut, dann weiter: Usteuer drauf, macht 1,65Ct/kWh... War das eine Überraschung?

Weiter im Text:
Benzin kostet -die Preise klettern- um die 1,25€ je Liter E10. Das sind 1,05€/L ohne die USt. Minus die 65,4Ct Energiesteuer sind wir bei 39,6Ct/L Grundpreis. CNG-H kostet im Schnitt vielleicht irgendwas um 1,10€/kg. Minus USt sind wir dann bei 0,925€/kg, minus 1,395Ct/kg*14,0kWh/kg.... 18,4Ct/kg Energiesteuer. Richtig? Dann sind wir bei 74,1Ct/kg Grundpreis...

Nanu???

Und je kWh?
74,1Ct/kg/14kWh/kg = 5,29Ct/kWh Bei CNG-H.
39,6Ct/L/9kWh/l= 4,4Ct/kWh. Bei Benzin...

Wer hätte es gedacht... Benzin ist tatsächlich vor Steuern billiger als CNG.

Hat jemand Einwände? Oder einen simpleren Rechenweg?

Immer her damit!

Trotzdem ist man mit CNG idR billiger unterwegs als mit anderen Kraftstoffen.

MfG Bassmann
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