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Umstieg von W211 NGT auf W212 NGD
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wolle



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BeitragVerfasst am: 15.06.2016 23:17 Beitrag speichern    Titel: Umstieg von W211 NGT auf W212 NGD Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Nach Jahren möchte ich mich nun auch mal wieder zu Wort melden.

Ich hatte bisher ja schon zwei W211 NGT. Die habe ich in Summe nun 8 Jahre und etwa 150000 km gefahren. Die Anschaffung war zwar jeweils nicht gerade billig, der Unterhalt dagegen aber vergleichsweise wirklich fast geschenkt. Ich habe pro Jahr gefühlt € 2000,- Kraftstoffkosten gespart.

Sämtliche Wartungen und Reparaturen habe ich stets selbst getätigt, was dank Recherche via Internet, um an die hierzu nötigen Infos zu kommen, auch immer relativ problemlos machbar war. Nur von der Gasanlage habe ich besser die Finger gelassen, obwohl letzten Winter das automatische Umschalten auf Gas nicht mehr ganz zuverlässig funktionierte. Bei sehr kalten Temperaturen musste ich den Motor erst deutlich wärmer als die sonst üblichen 40°C Kühlwassertemperatur fahren, um dann nach einem Neustart nachträglich noch händisch auf Gas umzuschalten. Wenn er aber erst mal auf Gas lief, dann auch bei minus 20°C seidenweich und ohne jegliche Drehzahlschwankungen. Die hatte ich eingebildet immer nur dann, wenn ich an Tankstellen mit veralteten Kompressoren getankt hatte. Vermutlich fand da dann ein geringer Öleintrag statt, welcher die Einblasdüsen zumindest vorübergehend verklebt hat.

Darüber hinaus machte eigentlich nur die Vorderachse noch nennenswerte Probleme, was gut Nerven kostete. Das ist schon eine irre Konstruktion mit Zugstreben, Querlenkern, vier Traggelenken, Koppelstangen, diversen Hydrolagern, Trag- und Führungsgelenken und so weiter, welche ab etwa 80000 km so nach und nach ausleierten. Zuletzt hatte ich fast alles erneuert und dann war endlich wieder Ruhe im Karton, sowie auch der Tüv zufrieden.

Da es nichts komfortableres, und zugleich im Unterhalt günstigeres, als eine Mercedes E-Klase mit Erdgas gibt bin ich dem Konzept nun treu geblieben und habe mir einen gut ausgestatteten und fast neuwertigen W212 ergattert.

Eigentlich sollte mein nächstes Auto elektrisch angetrieben sein, aber nicht mal der BMW i3 ist zB. mit einem Tote-Winkel-Assistenten erhältlich. Diesen Assistenten wollte ich aber unbedingt. So wurde es halt der NGD, was für die Umwelt immerhin noch das zweitbeste ist. Mein nächster Wagen wird dann aber ganz bestimmt elektrisch, zumal meines Wissens der W213 aktuell nicht mehr als Gasvariante geplant ist, was schade und auch nicht wirklich nachvollziehbar ist. Insbesondere die Taxler werden sehr enttäuscht sein.

Nun zum W212 Glücklich : Der Wagen ist wirklich unglaublich. Zwischen ihm und dem Vorgängermodell liegen wirklich Welten.

Beispielsweise

- kantigeres Design (ist Geschmackssache, mir persönlich sagen Rundungen mehr zu)
- weitaus mehr Beinfreiheit hinten
- noch viel besseres Fahrwerk
- größerer Tank, mehr Reichweite und viel weniger Verbrauch
- fühlbar höheres Drehmoment bei ganz hervorragender Motoreffizienz
- Assistenzsysteme, die mich wirklich sprachlos gemacht haben
- weniger Windgeräusche bei geöffnetem Schiebedach
- seidenweiche und vergleichsweise sehr flink schaltende 7-Gang Lenkradautomatik
- noch bequemere Sitze, was ich nicht für möglich hielt
- bei Regen kein Beschlagen der Scheiben mehr, wenn Klimaanlage aus ist.

In Sachen Technik hat sich zwischenzeitlich einiges getan. Das tendiert mittlerweile schon stark Richtung autonomes Fahren. Dank Fahrassistenzpaket wird einem schon sehr viel abgenommen. Man muss eigentlich, nach Aufforderung, nur noch alle 8 Sekunden mal das Lenkrad berühren. Den Rest erledigt der Wagen ganz gespenstisch von alleine, und das im Bereich von 0-200 km/h. Er lenkt, bremst im Stop-and-go bis zum Stillstand, wo sogar auch noch der Motor ausgeht, und beschleunigt wieder bis zum voreingestelltem Abstand zum gegebenenfalls vorhandenen Vordermann. Unglaublich! Ich dachte, das kann bis dato nur der Tesla Modell S, wurde aber eines besseren belehrt. Es funktioniert gefühlt in 90% der Fälle und man kann dabei tatsächlich fast schlafen, zumindest sekundenlang ununterbrochen seitlich aus dem Fenster schauen.

In einem Video auf Youtube hat sich einer eine Cola-Dose ans Lenkrad seines W212 geschnallt und damit erfolgreich die alle 8 Sekunden erscheinende Aufforderung des Greifens nach dem Lenkrad ausgetrickst. Nicht zur Nachahmung empfohlen, aber trotzdem faszinierend...

Ebenso begeistert bin ich von den vier Surround-View Kameras. Damit wird das Ein- und Ausparken, auch mit deaktivierter und selbstlenkenden Parktronic, zum rundum überschaubaren Kinderspiel. Man sieht sich dabei wahlweise von oben.

Auch ist das LED Intelligent Light System wirklich phänomenal. Es ist zwar eine Idee dunkler als das Bixenon vom W211, aber die Ausleuchtung ist trotzdem weitaus besser. Angenehm dabei ist auch der aktive Fernlichtassistent, mit seiner automatischen Ausblendung von stark reflektierenden Verkehrsschildern o.ä.. Wenn man nachts mit dem W211 ein Ortsschild, oder gar ein großes Autobahnschild angeleuchtet hat, hat man eigentlich fast eine Sonnenbrille gebraucht.

Starten tut der Wagen bei den momentanen Temperaturen übrigens direkt mit Erdgas. Das kannte ich bisher so nicht. Richtig - und vermutlich auch korrekt, ist aber, dass er unmittelbar nach dem Tanken kurzzeitig mit Benzin fährt. Vermutlich findet da ein Sicherheitsabgleich der benötigten bzw. vorhandenen Parameter statt, bevor der Erdgasbetrieb dann freigegeben wird. Nach etwa 100 Meter Fahrstrecke schaltet er dann aber völlig unmerklich auf Gas um. Ich denke aber, dass das normal und so gewollt ist, da der Wagen noch keine 10000 Kilometer gelaufen ist. Bei dieser Laufleistung halte ich einen Defekt für sehr unwahrscheinlich.

Die Tanks fassen, glaube ich, nun 120 Liter Erdgas. Das sind knapp 20 Kilo. Dank dem viel effizienter laufenden Motor M274 habe ich seit Kauf bei sehr zurückhaltender Fahrweise einen angezeigten Durchschnittsverbrauch von nur 3,9 Kilo pro 100 Kilometer. Das sind theoretisch etwas über 500 Kilometer Reichweite. So genau kann ich es aber noch nicht sagen, da ich bisher vergessen habe den Tageskilometerzähler zurück zu setzen. Ich denke aber, dass man nun locker 400 Kilometer weit mit H-Gas kommt. Das ist schon ein deutlicher Zugewinn, da ich mit dem alten Motor immer nur etwa 300 Kilometer weit gekommen bin.

Ich bin bisher jedenfalls sehr begeistert vom Neuen und werde weiterhin berichten...

LG wolle
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Bassmann
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BeitragVerfasst am: 15.06.2016 23:28 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Herzlichen Dank für Deinen Bericht!

Vielleicht wird das ja für mich mal was, wenn die Lebensversicherung fällig wird. (Sofern die die nötige Verzinsung erwirtschaftet, was aktuell eher unwahrscheinlich ist... Schade eigentlich!)

MfG Bassmann
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anacronataff



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BeitragVerfasst am: 16.06.2016 09:17 Beitrag speichern    Titel: Re: Umstieg von W211 NGT auf W212 NGD Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Danke für den Bericht.
wolle hat Folgendes geschrieben:
(...)Die Tanks fassen, glaube ich, nun 120 Liter Erdgas. Das sind knapp 20 Kilo.(...)
Das mit den "knapp 20 kg" kann stimmen, der Passat wird bei 130,2 Liter mit 21kg angegeben.

wolle hat Folgendes geschrieben:
(...)Das sind theoretisch etwas über 500 Kilometer (...)
Was praktisch geht, ist interessant. Bitte berichte ....

Und ne Dachlatte durch laden geht immer noch noch, oder?
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wolle



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BeitragVerfasst am: 16.06.2016 13:24 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Heute Morgen habe ich getankt und diesmal auch daran gedacht den Tageskilometerzähler zurück zu setzen. Der neue hat hierzu ja keinen heraus stehenden Stift mehr, hierzu muss man sich nun durch das Kombiinstrument klicken.

Noch etwas ist mir zwischenzeitlich aufgefallen:
Beim W211 hat mich immer genervt, dass der 5-Gang-Wandler in kaltem Zustand die ersten 400 Meter nicht freiwillig über den zweiten Gang hinaus hochgeschalten hat. Die einzige Möglichkeit war, den kalten Motor über 2900 Umdrehungen pro Minute hinaus hochzuorgeln. Dann schaltete er, aber das tat mir immer weh, so dass ich mich täglich gezwungen hatte, diese ersten paar hundert Meter eben nur Schritttempo zu fahren.

Sofern noch kein anderes Auto hinter mir war, ging das auch halbwegs ohne Gefahr auf Herzinfarkt. Im Getriebemodus 'S' war es übrigens auch nicht wirklich besser.

Laut Mercedes hatte die dahin gehend programmierte Kennlinie einzig den Sinn, dass der Katalysator schneller auf Betriebstemperatur kommt. Nur, was interessiert mich der blöde Kat, wenn mein Motor durch erhöhten Verschleiß in Gefahr ist. Hab zwar brav immer nur Mobil-1 0W40 mit der Freigabe 229.5 eingefüllt, damit er bei sehr tiefen Temperaturen besser geschmiert wird, aber trotzdem...

Beim W212 gehört diese Thematik nun zum Glück der Vergangenheit an. Der 7-Gang-Wandler-Automat schaltet auch kalt sofort, willig und seidenweich hoch. Trotzdem werde ich dem Motor wieder das gute alte Mobil-1 gönnen...

Aber mindestens ebenso wichtig ist meiner Meinung nach auch mal ein Getriebeölwechsel. Vorzugsweise noch weit vor dem Erreichen der 100000er Marke. Beim W211 habe ich das bei ca. 60000 km gemacht. Das ATF-Öl tendierte schon deutlich Richtung rotbraun und roch auch leicht brenzlig.

Eine Getriebespülung hielt ich aber für übertrieben. Ich hatte einzig den Wandler abgelassen, obwohl dann ein kleiner Rest des Altöls im Getriebe verbleibt, sowie den Magneten in der Ölwanne gereinigt. Da hingen übrigens schon satt Späne dran, was ich bei der geringen Laufleistung und meiner eher sanften Fahrweise so nicht erwartet hätte.

Das ATF-Öl vom 7-G-Getriebe ist übrigens nicht mehr rot, sondern blau. Angeblich kann man dort das frische Öl auch nicht mehr über den Messstab einfüllen. Damit befasse ich mich dann aber noch zu gegebener Zeit...

LG wolle
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anacronataff



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BeitragVerfasst am: 16.06.2016 13:34 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Mach doch mal ein paar Fotos...
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wolle



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BeitragVerfasst am: 17.06.2016 12:04 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Nach der letzten Betankung lief er übrigens mal sofort im Gasbetrieb. Etwas später schaltete er aber dann doch mal ganz kurz und unmerklich auf Benzin um. Ich habe aber keine Ahnung, wovon das letztendlich abhängt. Wird schon so richtig sein...

Dank des nun seit dem W212 implementierten Reiserechners kann man aber genau sehen wieviel er mit welchem Kraftstoff gelaufen ist. Demnach ist er nun von 1000 km Gesamtstrecke gerade mal 4 km im Benzinbetrieb gelaufen. Beim W211 waren das bei mir mit zwei Kaltstarts pro Tag mindestens 4 km Benzinbetrieb alle 100 km.

Sehr angetan bin ich übrigens auch von der neuen Parameterlenkung und dem nochmals fühlbar besseren Fahrwerk. Der Wagen ist trotz seiner Größe erstaunlich flink und wendig. Auch bei höheren Geschwindigkeiten vermittelt er ein viel präziseres und weitaus sichereres Fahrgefühl als der W211.

Es scheint aber der Bremsenverschleiß, vor allem hinten, etwas höher zu sein. Zumindest bilde ich mir ein, dass sich an den Alufelgen schneller Bremsstaub anhaftet. Das kann aber nicht schaden, falls da die Gewichtung etwas nach hinten verlagert wurde. Beim W211 vergammelten die hinteren Scheiben wegen Unterforderung jedenfalls immer schon sehr frühzeitig.

LG wolle
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wolle



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BeitragVerfasst am: 30.06.2016 00:41 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Der Verbrauch im Mittel liegt nun rechnerisch bei 5,1kg pro 100km, wobei der Druck an den Zapfsäulen ja schwankt und auch immer von der Außentemperatur abhängig zu sein scheint.

Laut Bordcomputer liegt der Verbrauch bei 4,8kg. Da der Wagen aber erst knapp 7000km gelaufen ist befindet sich der Motor aber noch in der Einfahrphase. Der Verbrauch wird also noch sinken.

Man merkt das auch deutlich an dem sehr schnellen Erreichen der Betriebstemperatur. Da liegt wohl noch erhöhte Reibung vor. Der Kompressormotor vom Vorgänger W211 hat bei kleinerem Tankinhalt alle 100km etwa 1kg mehr verbraucht.

Heute nach dem Tanken hat er erstmalig überhaupt nicht unmittelbar danach auf Benzinbetrieb umgeschalten. Dafür fuhr er aber etwa 20km später, nach einem Neustart, erstmalig einen ganzen Kilometer am Stück mit Benzin. Dabei hatte ich schon ein wenig Panik bekommen, aber dann schaltete er doch noch brav um. Cool

Vermutlich geht es bei diesen Vorgängen also nicht einzig um eine Messung der frisch betankten Qualität- und Gasparameter, sondern es ist wohl auch gewollt, dass ab und an mal sämtliche das Benzin zuführenden Komponenten gefordert werden. Also quasi nach dem Motto: Wer rastet der rostet.

Vielleicht soll also beim selbständigen und offensichtlich auch unregelmäßigen Umschalten der Betriebsart einfach nur in gewissen Abständen mal die Einspritzanlage, also nicht die Einblasanlage, ebenso gangbar erhalten werden.

Nach welchen Kriterien dabei das entsprechende Steuergerät entscheidet, ist mir aber noch nicht ganz transparent. Bisher gingen durch die Einspritzdüsen nach mittlerweile knapp 2000 gefahrenen Kilometern laut Reiserechner etwa 8 Liter Benzin durch.

Wenn das normal ist kann ich damit leben und hoffe, dass bald der Winter kommt, damit mir die 80 Liter Vollbetankung mit Superbenzin, welche mir bei Übergabe freundlicherweise die Mercedesniederlassung vermacht hat, nicht kippt. Immerhin verbraucht die Standheizung von der Luxusbrühe etwa 0,1 Liter pro 10 Minuten Laufzeit...

Bisher bin ich nach wie vor aber sehr zufrieden mit dem Fahrzeug. Es fährt sich wirklich senftenhaft und absolut entspannend. Bin gestern mal wieder BMW i3 gefahren und bin nun doch froh, dass ich mich gegen ihn entschieden hatte. Der fährt sich vergleichsweise schon ziemlich nervös, hektisch und aufgrund des kurzen Radstandes auch ziemlich holprig. Zwischen dem Einfederverhalten liegen wirklich Welten.

Nur zwei Dinge nerven mich etwas:
Erstens ist mir die Start-Stop-Automatik noch etwas suspekt und ungewohnt. Ich hoffe doch schwer, dass die hierzu zumindest den Anlasser auch entsprechend verstärkt haben.

Zweitens geht das Telefonieren mit UHI Code 386 scheinbar nur noch via Bluetooth, obwohl ich mir extra so ein separates SAP-Modul Version 4 mit darin auch direkt eingesteckter Simcard, also ohne separates Handy, für unverschämte 500,- Teuros dazugekauft habe. Immerhin läuft das damit noch über die Außenantenne, aber beim W211 ging das eben auch wunderbar noch ohne Bluetooth. Ich kann dadurch, außer der unnötigen Strahlenbelastung, eigentlich keinen Mehrwert erkennen. OK, vielleicht die Möglichkeit des Internetradios, wenn zu gegebener Zeit dann mal die terrestrischen UKW-Frequenzen abgeschaltet werden.

Aber gut, dass ist schon Jammern auf hohem Niveau...Weinen

LG wolle
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Bassmann
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BeitragVerfasst am: 30.06.2016 01:26 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

N Ahmd!

Trau doch bitte nicht dem Bordcomputer! Der kann doch gar keinen Kilo-Verbrauch messen. Der kann messen, wie lange die Einblasdüsen geöffnet wurden, kann das ggf. sogar addieren. Aber welche Qualität und welche Dichte des Gases dabei der Rechnung zugrunde gelegt wurde, das ist doch völlig offen. Also legt er einen beliebigen Wert der Rechnung zugrunde, der aber für viele Gegenden nicht passen wird.

Wenn Du Daten hast, die Du per Zettel, per www.spritmonitor.de oder auch per Datei ermittelt hast, sind diese vermutlich wesentlich genauer.

MfG Bassmann
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anacronataff



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BeitragVerfasst am: 30.06.2016 10:32 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

wolle hat Folgendes geschrieben:
(...)Erstens ist mir die Start-Stop-Automatik noch etwas suspekt und ungewohnt. (...)
Wenn Du einen Elektronikbastler kennst, dann sollte das abstellbar sein. Siehe auch hier.

wolle hat Folgendes geschrieben:
(...)Zweitens geht das Telefonieren mit UHI Code 386 scheinbar nur noch via Bluetooth, obwohl ich mir extra so ein separates SAP-Modul Version 4 mit darin auch direkt eingesteckter Simcard, also ohne separates Handy, für unverschämte 500,- Teuros dazugekauft habe. Immerhin läuft das damit noch über die Außenantenne, (...)
Dazu würde ich gerne mehr wissen. Das SAP-Modul verbindet sich per Bluetooth mit dem Radio? Oder wird es irgendwo eingeschoben und per Kabel verbunden?
Und es hat eine Außenantenne? Wie bzw. wo ist diese Außenantenne angebunden, am SAP-Modul oder am Radio oder?
Bilder wären schön...
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wolle



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BeitragVerfasst am: 30.06.2016 23:03 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

anacronataff hat Folgendes geschrieben:
Wenn Du einen Elektronikbastler kennst, dann sollte das abstellbar sein.
Ehrlich gesagt möchte ich es gar nicht abstellen, vorausgesetzt der Motor hat Betriebstemperatur und wenn alle dazugehörigen Komponenten entsprechend verstärkt sind. In vielen Situationen macht es ja sicherlich auch Sinn. Abstellen kann man es übrigens auch über einen Taster unterhalb vom Radio, nur ist es bei jedem Neustart automatisch wieder aktiv.

Wenn ich im Berufsverkehr zwei mal täglich quer durch München fahre, dann geht das Ding halt alle paar Sekunden an und aus. Wenn man aber die Bremse gerade nur so stark drückt, dass der Wagen gerade noch nicht rollt, dann kann man das aktive System oftmals überlisten. Das geht aber nur, wenn man absolut keine Zuckungen im Fuß hat, denn da geht es ungefähr um zehntel Millimeter Pedalweg.

Wichtig ist halt, dass der Anlasser entsprechend verstärkt ist, denn der ist dadurch und in meinem Fall pro Jahr grob gerechnet etwa 8800 mal gefordert.

Interessant ist dabei auch das Verhalten der Klimaanlage. Die regelt bei Motor aus etwa um 70% zurück, zumindest bezogen auf den Luftumsatz. Ist der Motor wieder an, so regelt sie aber sofort und sehr sanft ansteigend wieder hoch. Alles übrige bleibt aber aktiv erhalten und auch bedienbar. Das gilt selbstverständlich auch für die Außenbeleuchtung.

Die Batterie hierzu ist wohl auch entsprechend verstärkt. Sollte die mal in die Knie gehen, so deaktiviert sich das System aber eigenständig. Ebenso ist es nach Kaltstart erst nach ein paar hundert Metern überhaupt aktiv.

Für die Wandlerautomatik ist hierzu übrigens im Getriebe eine separate Ölpumpe verbaut, weil sonst der Öldruck an der Ampel immer auf null absinken würde, zumahl dabei der Gangwählhebel ja auf D für drive verbleibt. Das funzt schon ziemlich perfekt. Gefühlt bereits nach einer viertel Sekunde setzt sich der Wagen wieder in Bewegung, sobald man die Bremse löst oder auch gas gibt.

Nervig ist es nur beim Rangieren, da man den Rückwärtsgang ja erst ab Stillstand einlegen sollte. Dabei geht aber dann der Motor natürlich sofort unnötig aus. Vermutlich hätte man das aber nicht anders lösen können. Wie soll denn das Steuergerät auch wissen, ob ich jetzt an der roten Ampel stehe, oder eben gerade einparken will.

anacronataff hat Folgendes geschrieben:
Das SAP-Modul verbindet sich per Bluetooth mit dem Radio?
Ja. Laut Teileverkäufer sollte es aber mit diesem Modul auch per Kabel gehen. Nur wenn ich im Radio Bluetooth deaktiviere kommt irgendwie keine Verbindung zustande. Morgen wollte der sich noch mal telefonisch melden...

anacronataff hat Folgendes geschrieben:
Oder wird es irgendwo eingeschoben und per Kabel verbunden? Und es hat eine Außenantenne?
Da sind schon einige Kabel an der Steckverbindung. Unter anderem auch für die Außenantenne, was wichtig ist. Dadurch hat man nicht nur Nutzen vom verbauten Antennenverstärker, sondern wird im Faradayschen Käfig auch nicht von notwendigerweise massiv verstärkter Strahlung bombadiert, welche in der Auswirkung absolut kein Vergleich zum eher harmlosen Bluetooth ist. Die ist nämlich krasser als man denkt, denn sie muss bei einer herkömmlichen Freisprecheinrichtung mit vom Handy automatisch regulierbarer brachialer Höchstleistung in ungeahnten Dimensionen gegen das Gefangensein im Käfig ankämpfen, damit davon überhaupt noch nur ein Bruchteil an Sendeleistung am nächstgelegenem Sendemasten ankommt. Dabei entsteht ein gewaltiges Strahlenfeuerwerk, was innerhalb der metallischen Fahrgastzelle zwangshalber kreuz und quer zurück reflektiert.[/quote]

anacronataff hat Folgendes geschrieben:
Wie bzw. wo ist diese Außenantenne angebunden, am SAP-Modul oder am Radio oder?
Das weiß ich nicht. Aber ich vermute mal am Radio, denn das hat ja von Haus aus eine integrierte Freisprecheinrichtung, also auch ohne optionaler Komforttelefonie mit Code 386, welche in Verbindung mit einem kabellos verbundenen Handy schließlich auch ohne das SAP-Modul funktioniert. Das wäre für mich aber ein absolutes 'no go'.

Sorry, bin etwas fotoscheu. Aber entsprechende Fotos findest du dank Google tonnenweise im Internet.

LG wolle
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anacronataff



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BeitragVerfasst am: 01.07.2016 11:33 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

wolle hat Folgendes geschrieben:
anacronataff hat Folgendes geschrieben:
Wenn Du einen Elektronikbastler kennst, dann sollte das abstellbar sein.
Ehrlich gesagt möchte ich es gar nicht abstellen, (...)
Das ist ja das Schöne an der oben verlinkten Lösung. Man kann es an- und abstellen. Das Teil merkt sich, was zuletzt aktiv war...
wolle hat Folgendes geschrieben:
Nervig ist es nur beim Rangieren, da man den Rückwärtsgang ja erst ab Stillstand einlegen sollte. Dabei geht aber dann der Motor natürlich sofort unnötig aus.(...)
Das ist genau das fiese an der SSA. M.E. in der Stadt also völlig ungeeignet.

wolle hat Folgendes geschrieben:
anacronataff hat Folgendes geschrieben:
Das SAP-Modul verbindet sich per Bluetooth mit dem Radio?
Ja. (...)
Hm, das Modul soll doch auch per Bluetooth mit einem rSAP-fähigen Handy kommunizieren können (ohne direkt eingesteckter Simcard). Somit würden dann zwei Bluetooth-Verbindungen aufgebaut: 1.)Radio <-> SAP-Modul 2.)SAP-Modul <-> Handy. Kann ich nicht ganz glauben.

wolle hat Folgendes geschrieben:
anacronataff hat Folgendes geschrieben:
Oder wird es irgendwo eingeschoben und per Kabel verbunden? Und es hat eine Außenantenne?
Da sind schon einige Kabel an der Steckverbindung. Unter anderem auch für die Außenantenne, was wichtig ist.(...)
Das SAP-Modul wird also irgendwo eingesteckt? Ja?
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BeitragVerfasst am: 01.07.2016 13:35 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Man kann schon auch mit dem zusätzlichen SAP-Modul, was im Fach unter der Mittelarmlehne in die dafür vorgesehene Halterung eingesteckt wird, über separate Handys in der Jackentasche telefonieren. Du kannst dann sogar mehrere, ich glaube bis zu 5 Stück, koppeln. Das SAP-Modul hat in dem Fall aber nur den Vorteil, dass es über eine USB-Buchse verfügt. Da könntest du dann gegebenenfalls das Handy zum Akku laden dranhängen.

War bei mir aber nicht nötig, da ich vom Provider so eine Twincard, also zweite Simcard mit selbiger Rufnummer, habe. Die steckt nun im SAP-Modul direkt. Leider habe ich aber kein Datenpaket drauf. Somit konnte ich das Internet auch noch gar nicht ausprobieren.

LG wolle
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BeitragVerfasst am: 11.07.2016 20:47 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Ich vermisse bei meinem Wagen die permanente Einblendung des kleinen Gasflaschensymbols oder auch Tageskilometerzählers. Wenn ich in der Bedienungsanleitung nichts übersehen habe, muss man sich leider immer erst umständlich ins Reisemenü hangeln, um zu sehen wie weit man mit Gas noch kommt.

Das war beim Vorgängermodell etwas besser gelöst. Dafür verwöhnt aber der unglaubliche Federungskomfort, trotz weitaus höherem Reifenluftdruck, umso mehr. Das ist mir heute erst wieder so richtig bewusst geworden.

LG wolle
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Concorde
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BeitragVerfasst am: 28.07.2016 21:18 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

@ Wolle

Wenn Du ihm KI die "Assistenzgrafik" aufrufst, erscheint doch die stilisierte Fahrbahn mit den gelegentlich grün leuchtenden Seitenrändern (wenn der Abstandswarner nichts vor dem Fahrzeug entdeckt). Egal, ob diese Ränder grau oder grün sind, am rechten Rand dieses Bildes ist jedenfalls die kleine Gasflasche zu sehen. Diese zeigt sich ähnlich wie im W211 je nach Füllstand voll, halbleer oder leer.

Um das immer vor Augen zu haben, musst Du halt stets das Bild der Assistenzgrafik stehen lassen. Nach Zündung aus und Neustart am Folgetag sollte das Bild immer noch da sein. Nur fehlen dann halt die anderen Infos, die man vom KI des 211ers gewohnt war.


Gruß

Der Berliner
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wolle



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BeitragVerfasst am: 28.07.2016 21:57 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Hi Concorde,

war gerade mal schnell beim Auto um das zu testen, da ich es nicht glauben konnte. Siehe da, du hast tatsächlich Recht. Das Symbol ist mir als solches nie aufgefallen. Ich dachte es gehört zur Assistenzgrafik, ohne die genaue Bedeutung zu kennen.

Vielen dank für den Tip. Das ist schon mal besser als nichts. Aber perfekt und theoretisch sicherlich auch ohne weiteres programmierbar wäre halt, wenn man das Symbol bei jeglicher Bilschirmanzeige durchwegs einsehen könnte.

Bei dieser Gelegenheit kann ich dir vielleicht auch einen Tip geben, falls du ihn noch nicht kennst: Wenn man 2-3 Sekunden durchwegs den Zurück-Taster links am Lenkrad gedrückt hält, dann kommt man automatisch aus jedem Tachountermenü sofort zum Reiserechner mit den beiden Kilometerständen. Leider funktioniert das aber nur in die eine Richtung, aber nicht mehr zurück.

Mein Verbrauch mit 50% Stadtverkehr, was immens mehr Sprit kostet, beläuft sich nach mittlerweile gut 2500km Fahrstrecke anhand bisher sechs gesammelten Tankrechnungen durchschnittlich auf 5,26kg/100km. Der Reiserechner zeigt dagegen nur 5,0kg an.

Nochmals danke und LG,
wolle
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viele grüße von wolle aus bayern
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