Volvo V90 bifuel CNG "ab Werk"

Alles über die bi-fuel Modelle von Volvo.

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wumpel
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Beitrag von wumpel » 22.09.2016 13:41

Mahlzeit,

mit L-Gas sind beim V70 III wirklich nur mühsam 200km zu schaffen, da muss man schon sehr zärtlich zum Gaspedal sein. Bleibt also nur die Spekulation auf ein wachsendes Angebot an H-Gas, damit kann man 250-300km schaffen.
Volvo V70 III 170kW Bi-Fuel
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Männer verirren sich nicht, sie finden Alternativrouten.

lutz_f
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Hallo Steheb

Beitrag von lutz_f » 31.01.2017 07:56

steheb hat geschrieben:Habe heute aus der Energiewirtschaft erfahren, dass es in der letzten Woche Gespräche
in Berlin gab, die darauf hindeuten, dass man über einen zentralen
Volvo Händler doch die CNG Variante des V 90 bestellen kann,
der dann bundesweit ausliefert. Die Schulung von Fachpersonal
für Gasanlagen soll ebenfalls erfolgen, um Wartungen und Inspektionen vor Ort sicher zu stellen.
Das Interesse an diesem Volvo ist seitens der Unternehmen so groß,
weil man darin ein Fahrzeug sieht, dass als Dienstwagen geeignet erscheint.
Vor allem wahrscheinlich für die höhere Managerebene.
Vielen Dank für diese Information
Ich bitte um Informationen, wenn es hier Fortschritte geben sollte.
Wer käme als Händler in Betracht, an wen kann man sich wenden ?
Gäbe es auch einen seriösen Direktimporteur, der einem die Organisation des Importes abnimmt ?
Was sind eigentlich die Hemmnisse für den "normalen" Verkauf in Deutschland ?
Woher könnte man Informationen beziehen ? Herzliche Grüße aus dem noch nicht ganz umweltfreundlich fahrenden Havelland lutz_f

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mdlbz
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Beitrag von mdlbz » 01.02.2017 00:35

In Italien gab es den Volvo V70 AFV-Westport nicht, ob der V90 bifuel importiert wird ist bis heute nicht bekannt.

Was mich eher wundert ist die unterschiedliche Preisgestaltung.

In Schweden kostet der V90 T5 Aut BiFuel Momentum 388.900 Kronen, also 41.119,60 €.

In den Benelux-Ländern wird der V90 auch offiziell verkauft, aber kostet (mit Geartronic) 58.450 €! D.h. einen Mehrpreis von ca. 17.000 €.

Zu beachten ist auch die extrem lange Zubehörliste, die den Preis... in die Sterne treibt.

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Gulbenkian
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Re: Hallo Steheb

Beitrag von Gulbenkian » 01.02.2017 10:48

lutz_f hat geschrieben:Gäbe es auch einen seriösen Direktimporteur, der einem die Organisation des Importes abnimmt ?
Der Import und die Zulassung sind an sich, dank COC, kein wirkliches Problem. Schwieriger dürfte die Kommunikation mit dem schwedischen Volvo-Händler sein.
Was sind eigentlich die Hemmnisse für den "normalen" Verkauf in Deutschland ?
Es schaut nicht so aus, als ob Volvo gesteigertes Interesse daran hat, die Erdgasmodelle ausserhalb Schwedens zu vertreiben. Die von mdlbz beschriebene, prohibitiove Preispolitik zeigt das recht deutlich.
Woher könnte man Informationen beziehen ?
Versuch mal Volvo Schweden anzuschreiben oder nimm Kontakt zu einem Händler dort auf.

Nachtrag: Wird aber nichts daran ändern, dass Du mit einem Volvo Erdgas PKW in D in einer Servicewüste stehst. Der Volvovertragshändler werden idR. keinen Finger an der Gasanlage anlegen und bei Gewährleistungs-/Garantieansprüchen könnte es auch haarig werden.
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toylinus
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V90 Bifuel bei den Nachbarn in Holland

Beitrag von toylinus » 22.03.2017 17:00

Ich finde es wirklich schade, dass Volvo Cars Deutschland sich gegen einen Import der CNG Varianten V60 und V90 entschieden hat, vorerst.

Unsere NRW Nachbarn in Holland sind da fortschritlicher unterwegs, dort gibt es sowohl die TwinEngine Hybriden als auch die BiFuels, ganz offiziell auf der Homepage angepriesen.

Ich habe zwar vor 2 Jahren CNG den Rücken gekehrt, aber nicht weil ich kein Fahrzeug mit CNG mehr wollte, sondern weil der Markt kein geeignetes Fahrzeug anbietet!
VW Passat :-(
Audi A4 :-(
Volvo :-(

Nächstes Jahr steht eventuell der nächste Wechsel an, dann wird neu gesucht.
Ich hoffe bis dahin wird das Angebot wieder größer, es kann doch nicht sein, dass innerhalb von 3 Jahren keine neuen, umweltfreundlichen Fahrzeuge entwickelt werden können. Ich glaube hier fehlt entsprechender Druck vom Gesetzgeber und vom Markt.

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Re: V90 Bifuel bei den Nachbarn in Holland

Beitrag von bsp » 22.03.2017 18:09

toylinus hat geschrieben:Ich hoffe bis dahin wird das Angebot wieder größer, es kann doch nicht sein, dass innerhalb von 3 Jahren keine neuen, umweltfreundlichen Fahrzeuge entwickelt werden können. Ich glaube hier fehlt entsprechender Druck vom Gesetzgeber und vom Markt.
Der aktuelle Druck der Politik und die Marktentwicklung gehen klar in Richtung Elektro und (Pseudo)Nullemission. Das Vater Staat bisher munter verpennt hat, dass die Selbstregulierung der Märkte hier zu einem Wildwuchs an Systemen, Steckern, Bezahlmodellen an den Ladesäulen und viel zu wenig Ladesäulen für einen ausreichenden Marktbedarf geführt hat, steht auf einem anderen Blatt und interessiert heute nicht mehr, sie tun ja jetzt was... Niemand mit mehr wie 3 Hirnzellen kauft sich ein E-Auto wenn die nötige Infrastruktur dünner wie die für CNG ist.

Die Nachfrage nach CNG ist zu klein damit die Hersteller auch nur einen Gedanken daran verschwenden mehr wie 1-2 Modelle anzubieten. Die Erdgas-Modelle sind bisher das gewesen was heute die E- und Hybrid-Modelle sind: Placebos für die Umweltlobby. Die Nachfrage leidet hier u.a. an zu geringer Tankstellendichte, zu niedrigen Preisdifferenzen zur Luxusbrühe und zu geringer Tankreichweite. Ottonormalfahrer ist bequem, der will nur alle 4-500km an die Tanke und diese nicht vorher im Inet oder unterwegs per App suchen müssen. Mal davon ab, dass Gas ja gefährlich ist, das kann doch explodieren. Dieses Vorurteil kriegt man nur mit Aufwand aus den Köpfen raus. Was früher das Vorurteil bei Gasheizungen war ist es heute bei LPG/CNG. Wenn dann noch so was wie letztes Jahr bei VW passiert ist die ganze Aufklärungsarbeit für die Katz gewesen.

Es wäre echt mal an der Zeit einer breiten Regulierungsinitiative statt immer nur auf die angebliche, in meinen Augen disfunktionale Selbstregulierung zu setzen. Der Kunde kauft zwangsläufig das, was er vorgesetzt bekommt, er hat ja keine Alternativen, die angebliche Markmacht der Kunden wird da gnadenlos überschätzt. Selbst wenn morgen herauskommt, dass die aktuellen Geräte von Hersteller xy von entführten Kleinkindern in Käfighaltung zusammengeschraubt werden wird der Kram noch gekauft. Kurzer Aufschrei in der Presse, der Hersteller gelobt Besserung und Kontrollen, das Kundengewissen ist beruhigt. Konsequent wäre es dann nichts mehr von dem Hersteller zu kaufen aber das Gerät ist ja so schick und angesagt und die anderen Hersteller sind schließlich auch nicht besser und nur noch nicht erwischt worden... Im Selbstbelügen sind die Leute groß.

Was würde ich drum geben wenn Volvocars DE hier auch CNG-Fahrzeuge anbieten würde, die Vertrags-Werkstätten würden geschult, usw. Die aktuelle Situation ist doch eher ein Krampf wenn man keine Werkstatt in der Nähe hat.

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Gulbenkian
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Re: V90 Bifuel bei den Nachbarn in Holland

Beitrag von Gulbenkian » 23.03.2017 11:08

bsp hat geschrieben:Niemand mit mehr wie 3 Hirnzellen kauft sich ein E-Auto wenn die nötige Infrastruktur dünner wie die für CNG ist.
Also die Ladeinfrastruktur für unsere Zwecke wäre besser als die CNG Versorgung. Erst gerstern stand ich wieder an einer defekten Zapfsäule und Tank war leer. Die Ladeinfrastruktur für Stromer verbessert sich kontinuierlich und auch der Wildwuchs der Bezahlmodelle wird übersichtlicher. Bei CNG werden eher Tanken ab- als aufgebaut. In Den Niederlanden laufen Strom und Gas parallel. Für lange Strecken ist Gas sicher noch sinnvoller, aber wer fährt schon so viel am Stück? In Amsterdam z.B. sind gefühlt 20x mehr Lademöglichkeiten als in München. Wenn ich ein Auto parke, kann es laden, muss halt ne Steckdose da sein. Ob das dann 22kW oder "nur" 11kW sind, ist wurscht. Für unser 1. und 2. Auto käme durchaus ein Stromer als Ersatz in Frage, wenn die Preise sich denen von Verbrennern annähren. An der Infrastruktur liegt es bei uns nicht (mehr).
Ottonormalfahrer ist bequem, der will nur alle 4-500km an die Tanke und diese nicht vorher im Inet oder unterwegs per App suchen müssen.
Suchen ist das eine, funktionieren muss sie dann auch noch, sonst ist die nächste u.U. 50km weit weg und liegt nicht auf dem Weg. Gilt natürlich für Schnellladestationen bei Elektro auch. Stand erst gestern wieder an einer defekten Zapfsäule :rolleyes:
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Re: V90 Bifuel bei den Nachbarn in Holland

Beitrag von Exmitsufahrer » 24.03.2017 12:31

bsp hat geschrieben:... Der Kunde kauft zwangsläufig das, was er vorgesetzt bekommt, er hat ja keine Alternativen, die angebliche Markmacht der Kunden wird da gnadenlos überschätzt.
Jein. Ich habe im Bekanntenkreis einige Leute, die sich einen A...i TDI Diesel nur deshalb gekauft haben, weil es für sie die einzige bezahlbare Möglichkeit ist, ein Auto jenseits der 150 PS zu haben, das bei Vollgas auf der Bahn noch halbwegs bezahlbar bleibt. Umwelt spielt keine Rolle. Abgas-Skandal ist wurscht. Hauptsache billig über die Bahn knallen können. Und solange das passiert (Marktmacht des Kunden) werden die Hersteller nicht viel an alternativen Konzepten entwickeln bzw. bereits vorhandene umweltfreundlichere Systeme flächendeckend anbieten.

Ich denke, erst wenn in mehreren Städten die Diesel Fahrzeuge ausgesperrt werden besteht der Funken Hoffnung, dass Alternativen wieder besser vermarktet werden.

Und by the way: Schaut euch doch mal das neue S90 Modell an. Deutlicher kann man sich nicht an den Audi orientieren. Die Richtung ist doch damit klar vorgegeben. DIESEL MAINSTREAM! Koste es was es wolle. Schließlich will der chinesische Investor Kohle sehen.

LG

bsp
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Beitrag von bsp » 24.03.2017 12:41

Langstrecke fahre ich aktuell und auf längere Zeit wöchentlich. Nicht mehr lange und ich fahre auf der A45 die Kurven blind nach Timing... ;-) Genauso auf A5/A6.

Die derzeitigen Stromer sind für mein aktuelles Fahrprofil untauglich. Zu wenig Schnellladeinfrastruktur, gefühlt ist die CNG-Tankendichte da höher wie die der Ladesäulen an den Raststätten. Nach Dortmund und retour am selben Tag ist mit einem Stromer schwierig, sofern man keinen Tesla samt Superchargern hat, bei den Mehrtagestouren auch aktuell noch sehr durchwachsen weil keine Ladesäulen in der Stadt, zumindest sind mir im Zentrum noch keine aufgefallen. Ladesäulen in Zielnähe: komplett Fehlanzeige. Dabei ist das Ziel in einem Gewerbepark neben der Uni mit jeder Menge Startups und schimpft sich Technologiezentrum...
Selbst mit normalen Säulen wird es bei den für ein 1-2h Meeting Touren nach Heilbronn und den gängigen Stromern abseits von Tesla wegen deren Reichweite schwierig. Für den Business-Case sind Stromer (noch) nichts. Vor Ort steht man dann ohne Säule da und darf von der nächsten Säule zum Kunden oder Büro ein Taxi oder den ÖPNV bemühen. Hier muss sich in den Städten in den nächsten 2-3 Jahren massiv was tun, damit die Kisten selbst nur für Pendler halbwegs attraktiv werden. Bisher kenne ich in Frankfurt 3 Garagen, wo es zwischen 1 bis 4 Ladeplätze hat, das wars aber auch schon, gesamt also gerade mal 7 Ladepunkte; öffentliche Ladepunkte in den Straßen kenne ich bisher keine, dezent dürftig und massiver Nachrüstbedarf also.
Unter der Woche ohne die Touren hingegen würde mir locker ein Stromer langen, mehr wie 30-50km fahre ich da selten. 3-4 Tage Home-Office haben auch was gutes, von der Mehrarbeit mal ab. :-)

Defekte CNG-Zapfen lagen in den 2,5 CNG-Jahren im tolerierbaren Bereich, seit 1,5 Jahren die Zickerei einer Säule, die sich nach dem ersten Ladeschub in den Fehlermodus bequemt, komischerweise nicht immer und nicht bei allen Autos. Das Problem ist durch Bescheid sagen, Zurücksetzen oder nutzen der anderen Säule an der Tanke behebbar. Ein Mal hatte ich eine defekte Pistole, die ums verrecken die Verriegelung nicht lösen und gestreichelt werden wollte. Komplett defekte Säulen hatte ich bisher nicht. Selbst wenn, es gibt ja noch den Tank für die Luxusbrühe. Insofern bleibe ich gern bei CNG und flexibel. Beim Stromer steht man dann zwangsweise und muss beten, dass der UMTS-Empfang gut genug ist und das Volumen noch fürs Arbeiten während dem Aufladen reicht.
Als Stromer käme für mich derzeit maximal ein Plug-In Hybrid in Frage. Dazu müsste ich aber erst mal die Wohnbau überreden in der Tiefgarage Ladeanschlüsse zu montieren oder mir selbiges zu genehmigen. Vermieter und speziell Wohnbaugesellschaften stellen sich bei Einzelwünschen gerne mal quer...

Das Bezahlproblem und Vermieterproblem sind regulierbar, sofern Vater Staat sich dazu bequemt. Oder vorher mal nachgedacht hätte wo die Schwierigkeiten eines neuen Konzepts liegen könnten aber was sag ich da. :rolleyes:

Bis dahin braucht es alternative Konzepte, also entweder Hybride mit LPG/CNG oder eben Plug-In. Leider spielt Volvo DE da bei ersterem nicht mit, obwohl es so simpel wäre; schließlich werden schon passende Modelle produziert, man müsste sie nur verkaufen wollen.

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Gasgeberin
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Beitrag von Gasgeberin » 29.03.2017 10:39

Ich finde es auch sehr interessant, dass Volvo in Dtl. nicht direkt vermarktet. Hat vielleicht auch was mit dem "über die Autobahn knallen" zu tun. Vielleicht sollen die PS für's Verkaufsprospekt und die Beschleunigung sein, nicht für Dauerspeed auf der Autobahn. Alle anderen Länder haben Geschwindigkeitsbeschränkungen. Und die CNG Ausrüstung ist eigentlich mehr ein autorisierter Umbau, soviel ich weiß.

Vielleicht soll der Volvo so auch in den asiatischen Markt. Dort boomt CNG in machen Regionen.

Ich persönlich, fände es toll, wenn Volvo den V90 auch mit CNG in Dtl. anbieten würde.
Wenn Du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Menschen zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Menschen die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer.

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Beitrag von steheb » 29.03.2017 13:10

Gasgeberin hat geschrieben:
Vielleicht soll der Volvo so auch in den asiatischen Markt. Dort boomt CNG in machen Regionen.
.
Im asiatisch-pazifischen Raum sind aktuell 16.874 Erdgastankstellen gemeldet, weltweit 28.576 mit Stand 2016.
Quelle www.iangv.org

Das sagt einiges über die Anstrengungen in Asien alternative Kraftstoffe zu implementieren.
1996 gab es weltweit erst 1.132 Erdgastankstellen.

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jadveder
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Und LNG in Belgien und Holland

Beitrag von jadveder » 30.03.2017 18:02

LNG und LBNG geben moglichkeit um CNG ein neues Leben zu geben. Volvo baut den V90, basta. Jetzt noch dass Auto rein holen.
Von Lease hat CNG kein Leben. Die wandern zu Diesel und Elektro wenn es gunstiger ist. Es gab viele Anregungen um nicht zu V70 CNG umzusteigen. Aber doch.
11-2011 bis 8-2013 VW Golf 6 1.4 TSI 160 CNG
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Wiederholungstäter mit Volvo V70 Bi-Fuel MJ2013
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