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defekte tanks im v70III
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Chrischanx



Anmeldedatum: 31.03.2015
Beiträge: 157
Wohnort: Edewecht

BeitragVerfasst am: 08.11.2016 09:38 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Das klingt doch sehr gut! Ich drücke Dir die Daumen.
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triple-r



Anmeldedatum: 04.11.2016
Beiträge: 16

BeitragVerfasst am: 08.11.2016 12:02 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Danke,ich halte euch auf de Laufenden
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Exmitsufahrer



Anmeldedatum: 05.07.2015
Beiträge: 118

BeitragVerfasst am: 08.11.2016 12:54 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Hi Triple-r, hi Chris,

haltet uns bitte auf dem laufenden. Vor allem auch was die Entscheidungen bzgl. Kostenübernahme und Eigenanteil betreffen. Auch wäre wichtig zu wissen, wie gehen die Volvo Werkstätten, welche ja zumeist keine Ahnung mit CNG haben, damit um und wie gehen die auf Westport zu. Wer kümmert sich dann um den Ausbau bzw. um den Neueinbau?

Mein Eindruck ist, dass es sich offensichtlich nicht mehr um Einzelfälle handelt, sondern dass hier bei den Flaschen ein erhebliches Sicherheitsproblem besteht. Bei Chris sind es die leeren Flaschen die Probleme machen, bei Triple-r die Vollen.

Ich frage mich, muss erst wieder was passieren oder warum startet Volvo / Westport keine Rückrufaktion? Wie, wo und mit welchen Instrumenten könnten wir als BiFuel fahrer hier Druck machen (vielleicht hat Bassmann eine Idee)? Solange nur im Einzelfall entschieden wird, kann es sein, dass mancher BiFuel Fahrer in die Röhre kuckt, weil er nicht im Forum aktiv ist.

LG
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allgäuschwede



Anmeldedatum: 17.03.2015
Beiträge: 25
Wohnort: Wangen im Allgäu

BeitragVerfasst am: 08.11.2016 21:35 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Liebe Leute,

bitte auch mit einplanen, das gerade die Wartung der Gasanlage in den meisten Fällen nicht von Volvo gemacht wird. Ich bin damit bei einem Prins-Westport-Betrieb, der in einem potenziellen Fall bei mir den Schaden beheben müsste. Vielleicht wäre es gut, eine Sammelanfrage an Westport und Herrn Timring zu richten, wie man in Deutschland grundsätzlich verfahren sollte. Dazu sind natürlich gute Englischkenntnisse erforderlich. Noch habe ich glücklicherweise kein Problem, aber ein Tankverbot a la VW ist da wohl nur eine Frage der Zeit...
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Moinmoin ;)

Volvo V70 III 2.5T BiFuel SUMMUM, 11/2011, silber, 231 PS (abgeriegelt bei 210 :( ;) )
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Chrischanx



Anmeldedatum: 31.03.2015
Beiträge: 157
Wohnort: Edewecht

BeitragVerfasst am: 09.11.2016 09:55 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Hallo,

eine Sammelanfrage ist nicht notwendig. Denn geregelt ist diese Angelegenheit. Einen Rückruf wird es nicht geben (meine persönliche Meinung), also ist ein Kulanzantrag beim örtlichen Volvohändler zu stellen. So wie bei jedem Mangel der nur noch über die Kulanz geregelt werden kann. Eine Westportvertretung ist dazu auch in der Lage. Das sind aber in der Regel freie Werkstätten, die auch noch verdienen möchten.

Die Frage ist halt, bei welcher Variante man besser wegkommt. Hier im Forum ist von einer Kulanzanfrage berichtet worden, bei der alle Kosten von Volvo übernommen worden sind. Ich habe bei meiner örtlichen Westportvertretung angefragt. Da teilte man mir mit, das die Kosten bei ca. 3000.- Euro liegen und ein Eigenanteil fällig wird. Die Höhe wurde mir nicht genannt.

Ich werde meinen Antrag über Volvo einreichen. Ob die Reparatur nun bei dem Vertragshändler durchgeführt wird, oder dieser den Wagen an eine Erdgaswerkstatt weitergibt, ist mir völlig egal. Die Hauptsache ist, das die Kulanzzusage kommt.

Da es sich um einen sogenannten "gravierenden Sicherheitsmangel" handelt, sind die Chancen auf eine Kulanzregelung sehr gut. Denn schlechte Presse im Hinblick auf die Einführung des V90vng in Deutschland, ist mit Sicherheit nicht erwünscht. Mal ganz abgesehen vom Sicherheitsaspekt, denn bei Volvo wird Sicherheit ja sehr groß geschrieben.

Ich sehe das ganze relativ entspannt. Mein Gutachten soll bis Ende nächster Woche dem Gericht vorliegen. Dann kommt endlich Bewegung in die Sache und ich kann mich um die Reparatur kümmern. Es wird auf jeden Fall berichtet.

Gruß Christian
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Exmitsufahrer



Anmeldedatum: 05.07.2015
Beiträge: 118

BeitragVerfasst am: 09.11.2016 13:03 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Das sehe ich etws anders. Es ist ein und derselbe Fehler. Warum sollte hier für den Betroffenen eine Erstattung der Kosten individuell und abhängig von der Werkstatt und des evtl. dort vozufindenden Engagement abhängig sein? Schlechte Presse gibt es dann, wenn´s wieder mal knallt. Bei den paar BiFuel die in D laufen, liese sich das ganz entspannt über das KBA und ohne großen TamTam erledigen. Es gäbe eine klare Ansage wohin das Auto zu bringen wäre und eine klare Regelung für die Werkstatt. Alles andere wäre Flickwerk und unprofessionell. Und gerade weil Volvo diesen Sicherheitsanspruch hat wäre es wichtig, diesen Weg zu gehen. Daher halte ich eine Sammelanfrage für gut, wennglich ich hierbei eher Volvo als Ansprechparnter betrachte und nicht Westport. Bei VW ist es ja auch der VW Konzern und nicht der Flaschenhersteller.

LG
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allgäuschwede



Anmeldedatum: 17.03.2015
Beiträge: 25
Wohnort: Wangen im Allgäu

BeitragVerfasst am: 09.11.2016 22:30 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Ich würde mich der Meinung von "exmitsubishifahrer" anschließen. Wie stellt man so eine Anfrage? Formuliert jemand aus diesem Forum diese Anfrage? An Volvo Deutschland?
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Chrischanx



Anmeldedatum: 31.03.2015
Beiträge: 157
Wohnort: Edewecht

BeitragVerfasst am: 10.11.2016 16:27 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Hallo zusammen,

Hier die offizielle Aussage von Westport zu Kulanzanfragen vom 19.04.2016, direkt von der Westport-Homepage aus dem Servicebereich:

Goodwill

Westport nutzt bei Goodwillanliegen dieselbe Matrix wie Volvo. Bei Abweichungen hiervon ist stets Westport direkt zu kontaktieren. Die Goodwillmatrix ist im Volvo-Händlernetzwerk zu finden.

Sämtliche Goodwillanliegen müssen zuerst über einen TIE-Bericht genehmigt werden. Senden Sie einen TIE-Bericht mit einer Erläuterung des Anliegens an Westport. Wir antworten zeitnah, ob er genehmigt wurde oder nicht. Wenn kein TIE-Bericht vorliegt wird der Claim auch nicht durch das System durchgehen.

LG Christian
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wumpel



Anmeldedatum: 13.08.2015
Beiträge: 318
Wohnort: Stormarn

BeitragVerfasst am: 10.11.2016 18:24 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Aha Augen rollen kannst du das vielleicht auch in verständliche Worte übersetzen?
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Exmitsufahrer



Anmeldedatum: 05.07.2015
Beiträge: 118

BeitragVerfasst am: 11.11.2016 08:38 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Das heißt, dass bei Kulanzanfragen (Goodwill) Westport entweder direkt (aber dann nur in Englisch) kontaktiert werden soll oder dass die Kulanzanfrage über Volvo zu stellen ist. Volvo nutzt hier ein System, das von Westport gleichermaßen verwendet wird um Kulanzanträge zu bearbeiten. Es geht ja um Volvo Fahrezuge.

Westport hat im Service Bereich seiner Website auch einen Hinweis, wie die Gasflaschen zu prüfen sind und dass diese nach dem Ausbau entleert werden müssen bevor sie zu Westport gesendet werden, damit das kein Gefahrentransport wird. Das allein deutet für mich schon auf ein bekanntes und durchgängiges Problem mit den Flaschen hin.

Das Problem ist aber, dass die Volvo Werkstätten die Gasanlage nicht anfassen!!!!

Dadurch wird eben alles wieder nur individuell zu regeln sein. Und das kann es nach meiner Meinung bei deratigem Gefahrenpotenzial nicht sein.

Es wäre daher schön, wenn diejenigen, welche Ihren Kulanzantrag zu 100% durch haben, dies hier berichten würden und anderen Betroffenen ggf. die Unterlagen zur Verfügung stellten.

Ich werde mal mit meinem Volvo Händler sprechen, wenn meiner zu 90tsd. Inspektion in die Werkstatt kommt. Vielleicht gibt er mir einen direkten Ansprechpartner bei Volvo, wo man einmal freundlich anfragen kann.
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wumpel



Anmeldedatum: 13.08.2015
Beiträge: 318
Wohnort: Stormarn

BeitragVerfasst am: 11.11.2016 09:08 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Perfekt, danke!

Das Problem mit den Volvo-Werkstätten sehe ich auch.
Ich muss meinen auch bald zur 90tkm-Inspektion anmelden, bin gespannt, was dabei so herauskommt.
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allgäuschwede



Anmeldedatum: 17.03.2015
Beiträge: 25
Wohnort: Wangen im Allgäu

BeitragVerfasst am: 11.11.2016 21:18 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Ich muss mit meinem zur 120Tkm Inspektion. Allerdings bei einer freien Werkstatt, die die Gasanlage nicht anfasst. Im Januar steht die nächste Gasinspektion an. Ich habe bislang keine Störung, aber soll ich meinen "Gasmann" mal besonders hinweisen auf die Problematik? Ich glaube, er guckt schon gründlich.....
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Exmitsufahrer



Anmeldedatum: 05.07.2015
Beiträge: 118

BeitragVerfasst am: 14.11.2016 13:03 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Ich würde ihn trotzdem darauf hinweisen. Besonders am Flaschenhals und den kleinen Abblaslöchern unten am Ventil. Hier sagt Westport, dass eine Undichtigkeit bei 50 ppm vorliegt. Er sollte daher ein geeignetes Messgerät einsetzen.

Ich werde meinen auch meiner Gaswerkstatt vorführen und die Messung sowie die Ergebnisse bildlich dokumentieren. Falls etwas sein sollte gehe ich damit dann zu meiner Volvo Werkstatt, um ggf. den Antrag stellen zu lassen.
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Chrischanx



Anmeldedatum: 31.03.2015
Beiträge: 157
Wohnort: Edewecht

BeitragVerfasst am: 14.11.2016 18:27 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Ich habe eine Kulanzanfrage an Volvo Deutschland gestellt, hier die Antwort:

Von: kunde@volvocars-support.com
Datum: 14.11.2016 15:38:17
Betreff: RE:Anfrage über volvocars.de ....

Sehr geehrter Herr ....,
haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage an uns, die Kundenbetreuung der Volvo Car Germany GmbH.
Dass es zu einer Beanstandung an Ihrem Volvo V70 gekommen ist, tut uns leid.
Jedoch können wir, die Volvo Car Germany GmbH, als Importeur von Volvo Neufahrzeugen auf dem deutschen Markt, keine Diagnosen an den Fahrzeugen unserer Kunden erstellen oder Ursachenforschung betreiben.
Bei Ihrem Volvo V70 handelt es sich um ein Fahrzeug, welches für den schwedischen Markt produziert wurde und nicht durch uns in den deutschen Markt geholt wurde. Zur Gasumrüstung liegen uns, der Volvo Car Germany GmbH, daher leider keine Informationen vor.
Wir können Ihnen daher lediglich nahelegen, sich an eine Fachwerkstatt oder Ihren verkaufenden Händler zu wenden.
Auch wenn Sie vielleicht eine andere Antwort erwartet haben, freuen wir uns, wenn Ihnen diese Informationen zur weiteren Vorgehensweise dienlich sind.

Mit freundlichen Grüßen • With best regards • Med vänliga hälsningar

Volvo Logo ....
Volvo Kundenbetreuung
provided by MSXi

Telefon: +49 (0) 221 9393 ...
Fax: +49 (0) 221 9393 226
Email: Kunde@volvocars-support.com

Bleibt also nur der Weg, wie von Westport vorgeschlagen. Ich werde Volvo Schweden auch anschreiben, mal sehen was die mir antworten.

Gruß Christian
_________________


Änderungsgrund von SiggyV70: Namen und Telefonnummer angepasst da unerwünscht
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Exmitsufahrer



Anmeldedatum: 05.07.2015
Beiträge: 118

BeitragVerfasst am: 16.11.2016 11:49 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

So etwas ähnliches habe ich schon fast vermutet, dass sich Volvo Deutschland mit dem Verweis auf ein Fahrzeug für den schwedischen Markt heraus windet.

Somit bleibt die Crux erhalten. Westport will dass der Volvo Händler den Antrag stellt. Der fasst die Gasanlage nicht an und verweist auf Westport. Und Volvo D will mit uns als BiFuel Kunden nichts zu tun haben. Böse Böse

Wenns dumm läuft und es kommt zum Supergau, dann verweist Volvo D wohl auf darauf, dass der Fahrzeughalter ein Fahrzeug für den schwedischen.............. Ach, was reg ich mich auf. Als Kunde bist Du doch momentan über all der A...sch. Dein Geld wollen sie alle, aber mal Helfen wenns klemmt is nich!

Bin Gespannt, was sich bei Dir ergibt Chris. Daumendrück!!!!
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