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Wasserstoff/CNG als Spritersatz

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Peter_81



Anmeldedatum: 14.01.2014
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BeitragVerfasst am: 24.08.2017 20:45 Beitrag speichern    Titel: Wasserstoff/CNG als Spritersatz Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

https://m.kurier.at/wirtschaft/vergleichbarkeit-gibt-es-dann-nicht-mehr/262.494.067

Auszug:
Steinecker: ...Die wahre Zukunft des Verkehrs liegt aber im Wasserstoff.
Kurier: Verkauft die Energie AG dann Wasserstoff?
Steinecker: Nein, aber Gas. Die Autos werden auch nicht Wasserstoff tanken sondern CNG,...

Wer bringt das erste CNG-Brennstoffzellenfahrzeug?
Im MQB wäre bis auf die Brennstoffzelle alles drin.
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Audi g-tron
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Bassmann
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BeitragVerfasst am: 24.08.2017 21:54 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Auf ein entsprechendes Posting wurde mir mal geantwortet, dass es keine Brennstoffzelle gibt, die mit Methan funktioniert. Das wäre eigentlich genau der Knaller: Tankstellennetz ist vorhanden. Auftanken geht schnell. Und sonst? Alle Benefits, die Elektroautos bieten können (außer die Sache mit der örtlichen CO2-Produktion). Na und? Ab sofort ist Ausatmen verboten: Zu viel CO2...

MfG Bassmann
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13 Zylinder, 4,25 Liter Hubraum, aber verteilt auf 2 Autos und 2 Motorräder:
Golf4 Kombi 1.6l autom. mit CNG-Nachrüstung, ca. 10€/100km
Polo4 9N3 united 1.4l 5-Gang mit CNG-Nachrüstung, ca. 8€/100km
(jeweils incl. Luxusbrühe)
Motorräder: 644ccm Suzuki Freewind (Eintopf), 600ccm Yamaha Fazer
Wenn Ruth albert, ruht Albert. Ruht Ruth, albert Albert.
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Gasgeberin



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Beiträge: 271

BeitragVerfasst am: 24.08.2017 22:00 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Bassmann, dass habe ich mir auch schon gedacht. Besonders könnte man von Verbrenner auf Brennstoffzelle wechseln und die Tanks behalten Zwinker. Und das Tankstellenetz auch gleich...
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Wenn Du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Menschen zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Menschen die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer.
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Peter_81



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Beiträge: 101
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BeitragVerfasst am: 25.08.2017 06:29 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Solche Anlagen gibt es schon.
http://m.spiegel.de/wissenschaft/technik/a-927427.html
Man braucht offenbar einen Reformer, um das
Erdgas zu Wasserstoff zu verwandeln.
Bleibt wohl die Frage, was der Spaß momentan kostet.

Außerdem bestätigt der erste Artikel eine andere Vermutung,
und zwar, dass Smartmeter für Spitzentarife verwendet werden
werden. Momentan wird ein Haushalt in Österreich mit 4kW
Anschlussleistung pauschal abgerechnet. Der Schnellader
Zuhause wird wohl extra kosten...
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Audi g-tron
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bljack
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BeitragVerfasst am: 25.08.2017 09:26 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Es gibt (laut Wikipedia) aktuell zwei Typen von BZ, die CH4 nutzen können:

Schmelzkarbonatbrennstoffzellen Betriebstemperatur 550-700°C
Festoxidbrennstoffzellen Betriebstemperatur 450-1000°C

Beide scheinen mir auf Grund des von Peter_81 schon genannten Reformers und des Temperaturniveaus eher nicht für den Einsatz in instationären Anwendungen geeignet zu sein Verwirrt
_________________
Mit dem ecoup umweltfreundlich unterwegs Lächeln
Lebensdauer der ersten Flaschen: 3 Jahre (1. HU nach Kauf), 104tkm; Austausch auf Kulanz (100%) bei 105tkm

Seit 06/2017 hin und wieder auch mit einem Leon ST TGI, wenn meine Holde mich lässt Lächeln Lächeln

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Bassmann
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Wohnort: Zu hause.

BeitragVerfasst am: 25.08.2017 20:11 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Brennraumtemperaturen von unseren Verbrennern sind doch auch nicht niedriger. Ich halte das für beherrschbar. MIt Keramik geht sicher noch mehr als das, was in unseren Grauguss- und Aluminium-Motoren so abläuft.

MfG Bassmann
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Gastra



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BeitragVerfasst am: 27.08.2017 11:31 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

mit dem Unterschied, dass, mit Ausnahme der Ventile die Wandtemperaturen im Motor unter 250°C liegen.

Die Hochtemperaturbrennstoffzellen dürfen nur ca. 3x im Jahr ausgeschaltet werden um nicht vorzeitig zu altern. Schnelle Laständerungen vertragen die auch nicht und die Energiemenge und Zeit welche man zum Aufheizen benötigt wäre für ne Fahrt zum Briefkasten nicht akzeptabel...

Für Fahrzeuge kommen daher nur wasserstoffbetriebene Niedertemperaturbrennstoffzellen in Betracht, von der aufwendigen Reformierung (war um die Jahrtausendwende ne groß Angekündigte Sache) ist man auch wieder abgekommen.
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buendisch



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BeitragVerfasst am: 29.08.2017 08:19 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden User zur Ignore Liste hinzufügen

Ist es nicht so, dass man ins Gasnetz bis zu 2 % reinen Wasserstoff miteinspeisen darf? Windgas von Greenpeace Energy machen das wohl in geringem Umfang und sparen sich die energieintensive Weiterverarbeitung des durch Windenergie gewonnen Wasserstoffs zu Methan.
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