E200 NGT,Drucksensor

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erdgas2010
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E200 NGT,Drucksensor

Beitrag von erdgas2010 » 05.11.2010 11:32

Hallo,
ich bin neu in diesem Forum. Ein Erdgasauto fahre ich aber schon seit mehr als fünf Jahren.Ich habe jetzt ein Problem mit meinem Auto,das auch schon in der Werkstatt behandelt wird.Nach dem Starten schaltet der Motor nicht in den Erdgasbetrieb,sondern sofort wieder in den Benzinbetrieb.Störungsmeldung:Erdgasbetreib nicht möglich,Werkstatt aufsuchen.
Nun sagt die Werkstatt,es wären die Zündspulen und Zündkerzen,und nach einem weiteren Tag,es währen doch nicht die Zündspulen sondern der Drucksensor.
Die Kosten würden sich auf ca.1200€ nur für den Sensor belaufen,plus Arbeitslohn würden es dann ca.1600€ werden.
wer kann mir hier mit ähnlichen Erfahrungen weiter helfen?

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Bassmann
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Beitrag von Bassmann » 05.11.2010 12:24

Willkommen im Club!

1200 allein für den Sensor ist allerdings schon ein Haufen Holz. Andere montieren dafür eine komplette neue Gasanlage.

Sicherlich melden sich dazu noch andere DC-Kunden.

MfG Bassmann

(PS: Ich verschieb das mal auf die Mercedes-Seite. B.)
17 Zylinder, 4,85 Liter Hubraum, aber verteilt auf 2 Autos und 3 Motorräder:
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Polo4 9N3 united 1.4l 5-Gang mit CNG-Nachrüstung, ca. 8€/100km
(jeweils incl. Luxusbrühe)
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M. Sorgatz
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Beitrag von M. Sorgatz » 05.11.2010 13:09

Hi.
Einen Drucksensor zu diesem Preis? Das kann nicht sein.
Vielleicht meinen sie damit den Gasdruckregler. Der könnte sich in diesen Preisregionen bewegen.

Gruß,
M.
[ externes Bild ] , ca. 68 kWh/100km, ca. 5,00 Euro/100km inkl. Luxusbrühe
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Ich schaue hier nur einmal im Quartal vorbei, stellt direkte Fragen bitte zusätzlich per Persönliche Nachricht (PN).

erdgas2010
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Beitrag von erdgas2010 » 05.11.2010 20:23

Hallo,
vielen Dank für Eure Antworten.Ich war heute in der Werkstatt und bei derTÜV-Abnahme dabei.Also ich weiß nicht ob es der Drucksensor oder der Druckregler ist. Das Teil das der TÜV überprüft hat, sitzt direkt unten am Motor.Die Werkstatt hat mir nochmals bestätigt,daß das Teil ca. 1200€ kostet.
Bezahlt habe ich noch nicht. Die Rechnung kommt nächste Woche.
Gruß
D.

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Bischoff
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Beitrag von Bischoff » 07.11.2010 21:14

Gasdruckregler kommt hin vom Preis,wie alt ist dein PKW und wieviel Kilometer?
Kulanz möglich?
/Grande Punto NP/4,8 kg CNG-H

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Beitrag von erdgas2010 » 07.11.2010 21:32

Hallo,
na da bin jetzt aber aber froh das ich eine Bestätigung für den doch recht hohen Preis bekommen habe. Mein E200 ist 5 Jahre alt und hat ca. 79000km gelaufen. Ob da noch eine Kulanz möglich ist? Ich werde nächste Woche mal nachfragen. Ich meine bei so einem Auto darf nach 79000km so ein teires Teil noch nicht ausfallen.
Auf jeden Fall für alle E200NGT-Fahrer-wenn der Gruckreglere mit Drucksensor und Abschaltventil ausfällt,wird es teuer.
Gruß D.

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Beitrag von erdgas2010 » 08.11.2010 17:27

Hallo, wollte heute nach dem Austausch des Gasdruckreglers wieder mit Erdgas fahren. Aber ich hatte das gleiche Problem. Nach dem Starten fing der Motor an zu stottern und ein Erdgasbetrieb war nicht möglich.Konnte nur im Benzinmodus fahren. Dann war es doch nicht der Regler. Also sofort wieder in die Werkstatt. Der KDM meinte nur,dann sind es doch die Zündspulen. Habe das Auto gleich dagelassen und lass ich mich mal überraschen.
Wer hatte auch schon mal ein solches Problem? Nach dem Starten, wenn das Auto ein/zwei Tage gestanden hat, läßt der Motor einen Erdgasbetrieb nicht zu.
Gruß D.

MB-Cruiser

Drucksensor

Beitrag von MB-Cruiser » 26.01.2011 16:39

Hallo liebe Gaser,

ich habe gestern auch ein Gas- Niederdrucksensor gekauft und gewechselt, diesers kleine Teilchen kostete blank etwas über 200,-€ und befindet sich unten am Gaseinblasrohr zwischen Motorblock und Kompressor. Man muß schmale Frauenarzt- Fingerchen haben und einen Kumpel, der gut für einen entsprechenden Abstand zwischen beiden o.g. Bauteilen sorgen kann, damit man das Rohr herausziehen kann, aber es klappt bei etwas Ausdauer und Geschick.
Nun bin ich gespannt, wie lange diese Düse funktionieren!


Gasergrüße,
MB-Cruiser

G4bandit
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Ergänzung zu dem Thema Erdgasprobleme bei der B-Klasse

Beitrag von G4bandit » 10.03.2013 20:01

Mit diesem Beitrag möchte ich das bisherige Thema ergänzen.

Im folgenden habe ich mein Vorgehen ein bisschen dokumentiert, und letzten Endes will ich auch die Leute da draußen mit meinem Beitrag ermuntern Bares zu sparen.
Denn der Selbsteinbau ist super easy und ist wenn man sich geschickt anstellt innerhalb von nicht mehr als einer halben St. erledigt.

Was man sich damit spart? Zeit nicht! Dafür habe ich mir 195€ Einbaukosten gesparrt.
Der Sensor hatte mich 252€ inkl Steuern gekostet.

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Die Bilder sind recht selbst erklärend. Zum raussdrehen von dem Sensor habe ich eine 17er Gabelschlüssel verwendet.
Viel Spaß und Erfolg beim Werkeln!!!

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Bassmann
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Beitrag von Bassmann » 10.03.2013 21:08

Hallo!

Erstmal willkommen im Club!

Und dann vielen Dank für die Fotos. Mögen sie helfen. Wobei wir eigentlich immer davor warnen, selber an der Gasanlage herumzuschrauben. Es gibt genug Unfälle, weil Leute zu unvorsichtig waren oder eigene Fähigkeiten überschätzt haben. Nun ging es hier um den Niederdruckbereich, da ist die Gefährdung wesentlich geringer, aber: Auch da geht es nicht, ohne dass Gas entweicht. Eine Zeit lang versuchte man, Umrüster davon zu überzeugen, dass sie sich zertifizieren lassen sollten, eine Voraussetzung war, dass die Arbeitsplätze ausreichend be- und entlüftet werden konnten, im Dach war eine Lüftungsmöglichkeit zwingende Voraussetzung. Es gibt da nicht nur den Hochdruck, mit dem sich schon mehrere Leute umgebracht haben, sondern eben auch die Explosionsgefahr, falls zündfähige Gas/Luftmischungen mit geeigneten Zündquellen zusammenkommen.

Ach ja, noch was: Wer hat die Dichtigkeitsprüfung durchgeführt?

MfG Bassmann
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G4bandit
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@ bassmann und auch Ergänzung zu meinem vorigen Beitrag

Beitrag von G4bandit » 10.03.2013 22:30

Hallo Bassmann,

danke für das Willkommen :D
Die Dichtigkeitsprüfung mit der Analyse hat die MB Werkstatt gemacht.

Ergänzung zu meinem vorigen Beitrag: Bassmann hat sicherlich Recht mit seinen Bedenken. Deswegen übernehme ich keine Haftung für meine Tipss, denn ich bin ja auch lediglich ein Hobbyschrauber.

Ermutigt haben mich die vorigen Vorträge in diesem Gebiet. Ich dachte mir wenn es ein anderer Laie machen kann dann kriege ich das auch hin.

junghans
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Beitrag von junghans » 08.08.2013 23:38

möchte mich auch verspätet einschalten.habe fast ne Leiche ausgegraben....vielleicht hilft das in Zukunft Euch weiter
...........................................................................................................................
habe auch Problem mit Tartarini Druckregler bzw. mit dem Drucksensor.
Denke es gibt nur einen Hersteller von dem Sensor und zwar Fa.Keller Schwarzwaldstr.17 D-79798 Jestetten einfach mal googeln,, es gibt im Netz auch eine PDF Datei.
Auf dem Foto ist mein Drucksensor, es gibt ihn auch in Edelstahl. Ich muss mir dort einen bestellen,, bin mal gespannt ob die Fa. Keller auch so einen Phantasie Preis nimmt.

Beste Grüße

Bild
Skype: fuchs05

T4, Bj.2002, 110000km, 5Zyl. 2,5L, 110Ps

G4bandit
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Mercedes,- reiner Alptraum

Beitrag von G4bandit » 05.10.2013 19:48

Wenn ich mir die vorhergehenden Beiträge anschaue dann dreht sich mir der Magen um bei dem Gedanken wie viel die „qualifizierten“ Mercedes Fachwerkstätten für ihre „Leistung“, - die genau genommen keine sein kann, berappen.
@MB-Cruiser
@erdgas2010
Wie hat sich das Motorverhalten verändert nachdem ihr den Niederdrucksensor getauscht habt, falls es so passiert ist? - Das würde mich brennend interessieren.

Ich erzähle Mal meine kleine aber sehr unangenehme Geschichte die ich leider mit einer MB-„Fachwerkstatt“ machen musste. Ich hoffe es hilft den anderen Mercedes NGT Fahrern in solchen Fällen selbstbewusster aufzutreten als ich (quasi Laie) es tat.
Der Höhepunkt des Anfangs vom großen Leid war, wie es der User „erdgas2010“ bereits beschrieben hat, dass der Motor nur noch im Benzinmodus arbeiten wollte. Zuvor ist er einfach so im laufenden Erdgas-Betrieb ausgegangen, das ging ca. 1 Monat lang. Als ich dann tatsächlich nicht mehr im Erdgas-Betrieb fahren konnte dachte ich mir ich gehe mit dem Problem zu den Leuten die sich damit definitiv auskennen sollten. Ja die Betonung liegt auf „auskennen sollten“.
Die erste Analyse, die 143,51€ verschlungen hat ergab ich zitiere: „Niederdrucksensor für Gas hat elektrischen Fehler. Abhilfe: Niederdrucksensor für Gas müsste erneuert werden.“ Bei der Analyse wurde 1. Die Gasanlage auf Dichtigkeit geprüft 2. Festgestellt, dass der Gasdruck im Niederdruck zu gering sei.
Das sind zwei wichtige Punkte die mich später sehr stutzig gemacht haben und dazu geführt haben die ganze durchgeführte Arbeit logisch zu hinterfragen,- dazu Näheres später.
Gemäß dieser Analyse und der Tatsache dass ich keine Lust habe für den Einbau 200€ zu zahlen, dachte ich mir ich kaufe mir den Sensor einfach und bau Ihn selber ein, da ich schließlich keine zwei linke Hände habe und es auch User zuvor gemacht hatten.
Zuerst musste ich feststellen, dass Mercedes das einzige Unternehmen ist welches den Sensor vertreibt, - wunderbar dann können Sie ja die Preise gestalten so wie Sie wollen. Irgendwann habe ich es eingesehen, dass kein Weg dran vorbei führt und habe den Sensor schließlich bei meiner MB-„Fachwerkstatt“ gekauft.
Nachdem ich den Sensor eingebaut hatte konnte ich auch gemäß der Anzeige vom Bordcomputer wieder mit Erdgas fahren. Doch nach zwei Wochen wurde ich stutzig als ich merkte, dass das vorhergehende Verhalten wieder da war, - sprich der Motor ging wieder von alleine aus. Dass ich etwas falsch gemacht habe schloss ich aus, denn was will man dabei falsch machen? Alten Sensor raus drehen und den neuen Sensor wieder rein drehen.
Also griff ich mir den Bericht der Analyse noch mal zur Hand versuchte mir das vorliegende System vorzustellen. Dabei kam das hier raus:

Bild

Für mich gab es damit auf den ersten Blick drei möglichen Fehlerquellen: 1. Druckregler 2. Niederdrucksensor 3. Gasanlage.
Der „Niederdrucksensor“ kann nicht der Störenfried sein, denn schließlich habe ich einen nagelneuen Sensor rein gebaut ohne dass es sich gebessert hat. Die „Gasanlage“ ist auch auszuschließen, denn diese wurde ja auf Dichtheit geprüft. Also blieb nur noch der Druckregler übrig. Auf Nachfragen bei der MB-Fachwerkstatt ob denn auch der Druckregler in Ordnung sei, schließlich erschien im Analyse-Bericht nichts von einem Druckregler, wurde mir mitgeteilt dieser sei in Ordnung.
Ich wollte es allerdings ab dem Punkt nicht mehr einsehen für einen übertrieben teuren Sensor und eine Analyse die für die Katz war Geld gezahlt zu haben und verlangte das Geld zurück.
Zuerst wurde mir einer zugewiesen der sogar aus meinem Ort kommt. Gemäß einem persönlichen smalltalk mit dem Herrn versuchte mich dieser zu beruhigen in dem Sinne: er komme ja aus dem selben Ort und wird sich schon um einen guten Ausgang kümmern. Tja denkst de. Ein Woche später war es ein anderer. (Einer der sich extra um harte Fälle kümmert??? Keine Ahnung)
Es war ein hartes Diskussionsgefecht, der neue nette Herr wollte absolut nichts einsehen bis wir uns darauf einigten eine Folgeuntersuchung zu machen. Falls sich die Analyseergebnisse von Mercedes bestätigen würden würde ich die neuen Kosten tragen falls nicht wäre er bereit einzulenken.
Die neue Analyse(Fehlerspeicher auslesen) ergab, dass die Software erneuert werden muss!!!!

Nochmal: die Mercedes-Fachwerkstatt Analyse Ergab zuerst bei dem Auslesen des Fehlerspeichers, dass etwas mit dem Niederdrucksensor nicht in Ordnung sei. Der Wert wurde noch mal überprüft und es wurde festgestellt dass dieser tatsächlich den üblichen Werten nicht entspricht.
Ist er deswegen kaputt??? Was ist mit dem Druckregler der überhaupt für die Werte sorgt welche vom Niederdrucksensor gemessen werden??? Software und Druckregler-Verhalten hängen, so sehe ich das, zusammen.
Das nennt sich eine Fachanalyse???
Die Softwareaktualisierung wurde anschließend gemacht. Kurze Zeit später erhielt ich die Rechnung von 140€ für die Analyse und den Software Update. Da Mercedes aber soooo kulant ist wurde der Betrag von MB übernommen!!! Was??? Meiner Meinung nach müsste MB die Modelle mit der fehlerträchtigen Software zurück rufen und bei jedem Modell auf eigene Kosten einen Update fahren. Nein, - das ist MB, - das ist nicht wie Toyota die wenigstens zu dem stehen was sie produzieren.
Mir ist jetzt neuerdings auch bewusst, dass die neue Software wiederrum andere Fehler haben könnte, also ist es auch nicht sooo einfach mit einem Update.

Jetzt blieb ich noch auf den Kosten der erst Analyse und dem nagelneuen Sensor sitzen. Mein Betreuer von MB versicherte mir, dass er schauen wird den Sensor noch irgendwie zurückzunehmen. Die Kosten für die erst Analyse bleiben aber bei mir. Nach längerem warten bei dem sich der Betreuer doch nicht meldete als wie er ursprünglich versprach folgten zwei drei Anrufe von mir.
Irgendwann kam dann das Angebot von ihm, dass von den 250€ für den Sensor lediglich 50€ o. 100€ zu an mich zurück erstattet werden. Danach bin ich explodiert und habe zu Sprache gebracht was ich von dem Sauladen halte. Unter anderem das MB nicht die „Eier im Sack hat“ um zu den Eigenen Schwächen zu stehen.

Mein Resume: Nie wieder MB oder zumindest „Fachwerkstätten“ tunlichst meiden. Fachwerkstätten? = Abzockstätten ;-) ;-) trifft es eher.

Leute, - sparrt euch den Stress und das Geld für MB-Analysen die nichts taugen fragt gleich nach einem SoftwareUpdate!!!

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Beitrag von Bassmann » 05.10.2013 20:05

N Ahmd!

Ich vermute mal, dass MB die geänderte Software im Rahmen eines Wartungsauftrags ganz ohne Bohei einfach draufgedudelt hätte...

MfG Bassmann
17 Zylinder, 4,85 Liter Hubraum, aber verteilt auf 2 Autos und 3 Motorräder:
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MB-Cruiser

Beitrag von MB-Cruiser » 12.11.2013 21:18

@G4bandit,

der Wagen fährt seit dem Wechsel der Gaseinblasdüsen wie am ersten Tag!

P.S.:
Ich verkaufe jetzt übrigens das Fahrzeug Mercedes E200K NGT, weil ich auf ein Coupe bzw. auf ein Cabrio umsteigen werde! ( Annonce siehe "Marktplatz" )
Warum die Rücksitzbank ständig spazieren fahren?

Gasergrüße,
MB-Cruiser

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