Es ist ein C-Max!

Auch Ford hatte Erdgasfahrzeuge im Angebot. Löchern Sie Ihren Ford-Händler!

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PowerGeorge
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Beitrag von PowerGeorge » 04.08.2011 21:05

So, der CNG-Max war diese Woche zur Inspektion. Die 100.000er Sicherheitsprüfung der Gasanlage war fällig und neue Bremsklötze. Sonst ist alles in Ordnung. Das freut den Papa!
Inzwischen bin ich ca. 3.000 km gefahren, in denen ich abwechselnd H- und L-Gas getankt habe. Es überrascht mich, wie problemlos das klappt! Lediglich die Verbräuche haben sich einander geringfügig (~0,125 kg/100 km mehr bzw. weniger, kumuliert) angenähert, was aber auch dadurch bedingt sein kann, daß der Tank niemals ganz leer ist und infolgedessen eine Mischung beider Sorten darin herumwabert.

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Beitrag von Bassmann » 04.08.2011 21:11

So generell ist es für die Motor-Steuerung sicherlich einfacher, wenn die Unterschiede beim Energiegehalt möglichst gering ausfallen.

Also lieber frühzeitig nachtanken, wenn man die Sorte wechseln muss.

MfG Bassmann
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Beitrag von PowerGeorge » 05.08.2011 11:58

Da magst Du recht haben. Ich wollte es aber mal ausprobieren.
Eigentlich wollte die Frequenz meiner Tankstellenbesuche reduzieren. Mein täglicher Arbeitsweg beträgt 190 km, die Reichweite einer Tankfüllung 270 - 300+ km, je nach Gassorte. Bei täglichem Tanken kann ich also immer die gleiche Station anfahren, wenn ich aber die Reichweite ausnutze, sind es zwei verschiedene, nämlich Eschweiler und Langenfeld. Und die haben nun mal leider unterschiedliche Gassorten im Angebot.

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Beitrag von PowerGeorge » 04.11.2011 12:47

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Beitrag von PowerGeorge » 26.11.2011 22:23

So, das Fahrverhalten ist zwar unauffällig und zufriedenstellend (ein CNG-Fahrzeug ist nun mal kein Sportwagen :rolleyes: ), aber nachdem der Verbrauch innerhalb der letzten drei Wochen (= 3.000km) um ca. 15% angestiegen ist und seit gestern das freundliche gelb der MIL das Armaturenbrett illuminiert (P0171; Magerlauf), habe ich mir gedacht, ich ziehe die nächste Inspektion um 3.000km vor und für Montag einen Termin gemacht. Dabei ist wieder eine Ventilspielprüfung fällig, auf deren Ergebnis ich sehr gespannt bin, stelle ich doch meinen Tempomat immer auf 140km/h ein.
Bin doch etwas überrascht, daß ich in 9 Monaten 38.000km zurückgelegt habe. Das ist mehr als gedacht. Aber das Auto ist innerhalb der Familie beliebt und wird daher nicht nur fürs pendeln genutzt. Inzwischen dürfen auch beide Kiddies selbst fahren (ohne Begleitung; mein Sohn hat es fertiggebracht, an seinem 18. Geburtstag beim Ausparken einen Lieferwagen zu streifen. Jetzt habe ich links vorn ein großflächiges Autogramm von ihm. Zum Glück nur Lackschäden).

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Beitrag von Bassmann » 26.11.2011 23:28

Vorn links eine veritable Macke?
Irgendwie kenn ich das vom Erdgasfahrertag in Markkleeberg...

Offenbar ist das sowas wie ein sippenspezifisches Muttermal. Ich war auch betroffen...

Wie haben sich die Führerscheine der nachdrängenden Generation auf die Versicherungsprämien ausgewirkt?

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Beitrag von PowerGeorge » 28.11.2011 13:25

Kommt auf die Versicherung an. Beim Opel ist die Versicherungsprämie etwas (~50€?) angehoben worden. Beim Ford hieß es: wieso, Sohn ist doch schon als jüngster männlicher Erwachsener im Vertrag mit drin. Wenn sie das einfach so lassen, ändert sich für sie auch nichts. Er muß sich nur bis zum 23. Lebensjahr für einen eigenen Vertrag entscheiden, dann kann er mit 85% einsteigen. Danach 140%. Prozente von Verwandten (Opa) können in jedem Fall übernommen werden.
Würden wir den Vertrag jetzt ändern, was mögliche wäre, würde das die jährliche Rechnung um 200€ hochschnellen lassen.

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Beitrag von PowerGeorge » 02.12.2011 13:20

So, nach drei Tagen habe darf ich jetzt wieder selbst mit dem Auto fahren. Solange hat die Werkstatt gebraucht, für die Inspektion und für das aufspielen einer neuen Software (schon wieder? Hatten wir doch erst vor 38.000km.). Ein wenig habe ich den Eindruck, daß bzgl. der Gasanlage Geheimniskrämerei betrieben wird.
Nun ja, der Verbrauch scheint wieder normal zu sein. Der Motorlauf ist jedenfalls in Ordnung, abgesehen vom üblichen Lastwechsel-Husten.
Das Ventilspiel war scheinbar auch in Ordnung, es stehen keine Shims auf der Rechnung.
Schaun mer mal. Bei der unweigerlich anstehenden Zufriedenheits-Nachfrage werde ich mich jedenfalls beschweren, daß mir für das ausknipsen der MIL 25 €uro in Rechnung gestellt wurden.
Immerhin haben sie die Scheinwerfereinstellung kostenlos geprüft.

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Beitrag von PowerGeorge » 23.12.2011 23:30

Hallo CNG-Enthusiasten,
es stört mich, daß mein CNG-Max etwas schlecht anspringt und etwas viel Gas braucht (+5-10%). Auch der Lastwechsel beim schalten bei noch nicht warmem Motor ist manchmal geradezu rüpelhaft, wenn man nicht schon beim einkuppeln etwas Gas gibt.
Welche Komponenten könnte ich denn dafür unter Verdacht stellen und besonderer Beobachtung unterziehen?

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Beitrag von Bassmann » 23.12.2011 23:33

Deinen rechten Fuß?

SCNR!

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Beitrag von PowerGeorge » 23.12.2011 23:40

Dann müßte ich in den letzten Wochen eine Koordinationsstörung entwickelt haben. Da ich aber nach wie vor in der Lage bin, aus einer Tiefgarage mit Zwischenstopp auf der Rampe herauszufahren, schließe ich das eher aus.

Georg


P.S. Scherzkeks :lol:
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Zu kalt zum umschalten?

Beitrag von PowerGeorge » 02.02.2012 14:06

Junge, Junge! Die Kälte ist scheinbar doch eine gewisse Herausforderung für die Kraftstoffversorgung.
Gestern hat mein CNG-Max bei -6°C nach 7km auf CNG umgeschaltet, heute bei -9°C erst nach 13km. Sonst nach 1km.


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Beitrag von kdm » 02.02.2012 15:46

.....bei Kälte schaltet meiner auch sehr spät auf Gas um.(wenn er nicht in der Garage steht) Umschalttemperatur liegt bei etwa 40 Grad. Da ich ständig ein Messgerät an der OBDSchnittstelle habe, kann ich dass gut überprüfen.
Heute,(minus 13 Grad und draußen geparkt) schaltet das Steuergerät auch bei 60° Wassertemperatur nicht freiwillig um. Abhilfe: Motor 1 Minute abschalten und wieder starten, dann funktioniert's.
Habe das bei der letzten Wartung bei CNG Technik angesprochen, die konnten damit aber nichts anfangen. Wahrscheinlich liegt der Sensor direkt im Kaltluftstrom, und gibt dem Steuergerät falsche Werte.

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Glaub ich nicht!

Beitrag von Gövi » 02.02.2012 18:17

:cool:
Nabend!
kdm: wenn der Druckregler bei dem Wetter
hinter dem Wärmetauscher der Heizung liegt,
wundert mich das späte Umschalten nicht.
Du solltest mal in der Warmlaufphase weniger
heizen und erst wenn auf Gasbetrieb umgestellt
ist mehr Wärme entziehen.
MfG Gövi
:idea:
Gasgeben schadet ja nicht !

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