Probleme bei Gaszufuhr beim Fiat Panda

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Oskrab
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Probleme bei Gaszufuhr beim Fiat Panda

Beitrag von Oskrab » 07.05.2012 16:18

Hallo zusammen,

ich habe schon öffters hier im Form Beiträge gelesen und war von der Qualität der Beiträge begeistert, deswegen dachte ich mir, ich stell auch mal meine Frage hier.

Ich fahre einen Fiat Panda mit Erdgas (BJ: 01/2008 aktuell 40 tkm). ich habe das Auto im September 2011 gebraucht mit 20tkm gekauft.

Seit 1 Monat tritt bei mir nen Problem auf. Während der Fahrt wechselt die Treibstoffzufuhr von Gas auf Benzin und wieder zurück (dauert ca. 5 s). Das macht es so ca. 3-4 mal hintereinander und dann ist aber auch wieder gut. Ich kann dann ganz normal auf gas weiterfahren. Zudem ist mir aufgefallen, dass dieses "Flackern" vor allem dann auftritt, wenn es draußen warm ist oder wenn ich lange Strecken fahre. Ich vermute mal, dass die Temperatur im Motorraum einen Einflussfaktor ist.

Ich würde das Problem auf zwei Sachen eingrenzen

1): Ich hatte am Elektrokabel, welches die Spule des Druckmideres ansteuert einen Marderschaden im Winter. Da vom Kabel nur noch der Stecker zum Kabelbaum und ein Stumpen an der Spuler übrig war, habe ich ein ein anderes Kabel eingelötet. Also könnte die eine Fehlerquelle sein, dass die Lötstelle vllt einen Wackelkontakt bekommen hat. Wenn das die wahrscheinlichere Lösung ist, würde ich die Spule wechseln.

2): Man ließt ja oft, dass beim Panda das Magnetventil der großen Flasche so seine Macken hat. Diese wurde, als ich das Auto beim Händler gekauft habe, schon mal getauscht, da es anscheinend schon mal Probleme gemacht hat. Deswegen wäre die zweite Fehlerquelle das Magnetventil an der Flasche. Will heißen: Während der Fahrt fällt das Ventil zu, der Druck in der Leitung sinkt schlagartig, die Steurung schaltet auf Benzin. Ventil geht wieder auf, Steurung schaltet wieder auf Gas. Leider kann ich bei dieser Theorie nicht einschätzen, ob beim Schließen eines Magnetventils der Druck soweit fällt, dass die Steurung umschaltet. Das beide Ventile defekt sind schließe ich mal aus (unwahrscheinlich).

Ich würde mich freuen, wenn Ihr euch mal zu meinen Theorien äußern könntet.

Vielen Dank an alle!

Grüße,

Oskrab

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Bassmann
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Beitrag von Bassmann » 07.05.2012 17:27

Hallo und willkommen im Club!

Ja, da würde ich doch die Lösung 2 für eher unzutreffend halten. Wenn zwischendurch mal eines der beiden Flaschenventile schließen sollte, bleibt ja das andere offen, dann wird eben mehr aus der offenen Flasche entnommen. Beim nächsten Öffnen der Buddel mit dem Wackler gleicht sich der Druck wieder aus. Dass das so große Auswirkungen auf den Niederdruckbereich haben könnte, kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, aber vielleicht belehrt mich da ja noch einer.

Also Lösung 1.
Allerdings hab ich keine Ahnung, ob beim Panda wirklich ein Hochdruckventil am GDR (Gasdruckregler) verbaut ist. Ein Kabel mit nur einer Ader könnte zB auf einen Temperatur-Sensor hinweisen, der den Gasbetrieb bei zu tiefer Temperatur des Kühlwassers verhindern soll. (Apropos Kühlwasser: Ist davon genug eingefüllt?)
An einer Spule hängen ja idR 2 Kabel (oder eben ein 2-adriges Kabel). Wenn also ein Marder genagt hat, sollte auf jeden Fall nochmal genau hingeschaut werden, ob ggf. Leitung 2 auch betroffen ist. Ggf gibt es ja auch einen Kurzschluss (je nach Wärme) zwischen den Leitungen. Man sollte eigentlich spüren können, ob das Ventil am GDR schaltet, wenn der Motor im Gasmodus läuft und man an der Flickstelle zupft und sich dabei am Stromfluss was ändert.

Fröhliches Testen!

MfG Bassmann
13 Zylinder, 4,25 Liter Hubraum, aber verteilt auf 2 Autos und 2 Motorräder:
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Wenn ein einziger Baum umfällt, macht das mehr Lärm, als wenn ein ganzer Wald wächst.

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Beitrag von Oskrab » 08.05.2012 19:25

Hallo,

Danke für deine schnelle Antwort!

Es ist ein zweiadriges Kabel, dass die Spule mit Strom versorgt. Ich hab den Motorraum auch bereits nach anderen Bissspuren abgesucht, konnte aber keine anderen Erkennen. Kühlflüssigkeit ist genug drin und auch der Lüfter für den Kühlkreis funktioniert. Also sollte da kein Problem vorliegen.

Ich dachte auch, dass es wahrscheinlicher ist, dass die Spule das Problem ist. Ich wollte mir nur mal ne zweite Meinung einholen. Ich werde die Spule nun mal wechseln lassen und werde dann berichten, ob das Problem weg ist.

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dridders
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Beitrag von dridders » 09.05.2012 10:05

Wenn er wegen Druckmangel umschaltet, dann schaltet er während der Fahrt auch nicht mehr automatisch auf Gas zurück. Sobald er umschaltet schließt er selbst alle Ventile, der Druck kann sich dann gar nicht wieder aufbauen. Und es nochmal zu probieren sie zu öffnen würde heissen den Fahrer ggf. im sehr unpraktischen Moment jeglichern Vortriebs zu berauben, denn wenn nichts kommt dann keine Kraft. Die Ursache ist also nicht bei den Ventilen zu suchen, sondern bei Steuerung / Umschaltung / Sensorik.

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Beitrag von Oskrab » 14.05.2012 19:31

Hallo zusammen,

leider hab ich den Beitrag von dridders zu spät gelesen. Ich hab am Freitag die Spule am Druckminderer tauschen lassen und heute ist das Problem wieder aufgetreten. Die neue Spule hat 85 Euro mit Einbau und Dichtheitstest gekostet. Naja zumindest weiß ich jetzt, dass es nicht daran lag.

Was mir heute aufgefallen ist, ist dass der Motor beim Starten erst mal stark gestottert hat. Das passiert nicht oft, ist aber auch schon mal seit dem "umschaltenproblem" aufgetreten. Ich hab dann einfach mal kurz gewartet und dann wurds wieder besser. Auch ist mir aufgefallen, dass manchmal schlagartig die Beschleunigung weg ist. So als würd ich schlagartig vom Gaspedal gehen obwohl ich noch voll drauf bin. Danach tritt dann auch oft das Umschalten auf. Interessant war heute, dass die Probleme eher im kalten Zustand aufgetreten sind. Als der Motor dann nen weng wärmer war wars wieder ok (nach ca. 20 Minuten Fahrt bei 80 km/h)

Kann man so ein Problem an der Steuerung irgenwie, durch Untersuchungen etc., eingrenzen, oder ist man da dem Tail-and-Error-Prinzip ausgesetzt?

Ich hoffe auf weitere gute Antworten.

Grüße,

Oskrab

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dridders
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Beitrag von dridders » 15.05.2012 07:09

Wenn er dann kein Gas mehr annimmt, dann klingts so als ob er in dem Moment keine Kraftstoffzufuhr mehr hat, also weder Gas noch Benzin bekommt... entweder weil er nicht umschaltet, oder weil die ganze Steuerung in dem Moment entweder weg ist ihr Eingangssignale fehlen...

als er das heute gemacht hat, wie hat sich der Drehzahlmesser verhalten? Blieb die Drehzahl real, oder ist sie stark abgesackt oder gar auf 0 gefallen? Einfach nachzuvollziehen sind solche Probleme leider meist nicht, gerade wenn sie nicht immer auftreten. Wenn man im Moment der Probleme mit'm Diagnosegerät sich die Laufzeitwerte anschaut kann man ggf. schon was erkennen, Gründe fürs umschalten oder fehlende Kraftstoffversorgung... aber auch nur wenn man weiss was da so passiert, also nur wenn man einen wirklich fähigen Mechaniker an der Hand hat. Bei den normalen 0815-Mechanikern läufts dann doch eher auf "Try And Error" (mit'm Schwanz hats eher nix zu tun ;-) raus, das der Kunde dann bezahlen darf, da natürlich jedes ausgetauschte Teil auch defekt war ;-)

Es muss aber nicht an der Steuerung liegen, Verkabelung kommt z.B. genauso in Frage, und ist genauso schwer zu diagnostizieren. Evtl. auch der ein oder andere Sensor.
Bei der Verkablung bleibt nur mal alles auf Beschädigungen, Bissspuren etc. absuchen. Hat das Tierchen ggf. noch an anderer Stelle die Isolierung angeknabbert und jetzt korridieren dort die Kabel?

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Beitrag von Oskrab » 15.05.2012 09:56

Das mit der Drehzahl klappt leider beim Panda nicht, da der keine Drehzahlanzeige hat. Deswegen kann ich das nicht beobachten. Wenn er während der Fahrt von Erdgas auf Benzin schaltet merk ich das an einem kleinen Rucken. Deswegen denke ich auch, dass der kurzzeitig keine Gaszufuhr bekommt und deswegen auf Benzin schaltet.

Ich hab heute früh mal getestet ob der unrunde Lauf auch im Benzinbetrieb auftritt. Beim Starten des Motors und nach dem Umschalten in den Erdgasbetrieb hat man eine Vibration am Lenkrad gemerkt, welche mir schon öfters aufgefallen ist und welche von einem unruhigen Lauf des Motors kommen kann. Wenn ich dann per Schalter auf Benzin schalte ist der Lauf des Motors ruhiger. Auch im Erdgasbetrieb ist der unruhige Lauf nur manchmal und man merkt ihm vor allem im Leerlauf.

Ich habe gerade mit der Werkstatt telefoniert und die meinten ich soll mal den Motor im warmen Zustand ohne Verbraucher 3-4 min laufen lassen. Dabei soll sich das Steuergerät neu einstellen. Falls das nicht Hilft müssen andere (teurere) Maßnahmen her.. Ich hoffe, dass das meine Gebrauchtwagenversicherung übernimmt..

Ein Arbeitskollege hat noch gemeint, dass es an der Lamdasonde liegen könnte. Bei der letzten Inspektion (vor 6 Wochen, vor 5tkm) meinte der Mechaniker, das sporadisch an der Lamdasonde eine zu hohe Temperatur gemessen wurde. Hat das aber als unkritisch angesehen. Zudem wurde bei der Wartung festgestellt, dass die Kompression meiner Zylinder nicht gleichmäßig war. Zwei waren ca. 20% geringer als die anderen. Das wurde damals aber auf den noch warmen Motor zurückgeführt. Der war noch warm, da ich zuvor mit dem Auto zur Werkstatt gefahren war (ca. 25 km)

Grüße,

Oskrab

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Beitrag von Oskrab » 24.05.2012 13:26

Kleiner Zwichenbericht:

Ich habe den Motor mal, wie von der Werkstatt vorgeschlagen, im warmen Zustand 3-4 Minuten ohen Verbraucher im Leerlauf laufen lassen. Seit dem (1 1/2 Wochen) ist das Stottern des Motors im kalten Betrieb nicht mehr aufgetreten. Ob das nun die Lösung des Probelms war kann ich aber nicth sagen, da es erst 1 1/2 Wochen weg ist. Will das noch nen weng beobachten.

Das sporadische Hin- und Herschalten tritt noch immer auf und scheint eine andere Ursache zu haben. Die Werkstatt vermutet einen Wackler in der Elektronik. Deswegen werd ich mal versuch das ganze mit Kontaktspray zu bearbeiten. Vor allem hab ich die Steckerverbindung bei der Spule, welche am hinteren Flaschenventil sitzt, im Verdacht. Muss mal schauen, wie ich den Stecker lösen kann, damit ich da mit Kontaktspray dran komme.

Weiters folgt.

Grüße,

Oskrab

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Beitrag von Oskrab » 18.06.2012 07:17

zweiter Zwischenbericht:

Das Stotter des Motors scheint weg zu sein.

Das sporadische Umschalten ist, nachdem ich die gelben Stecker an den Flaschenventilen mit Kontaktspray bearbeitet hab, bis jetzt weg. Ich vermute deswegen, dass es an korrodierten Kontakten lag. Ob das nun die endgültige Lösung ist, mag ich fast bezweifeln. Ich denke ich werde nun regelmäßig mit dem Kontaktspray mal auf die Stecker draufhalten und hoffen, dass das Hilf. Ach ja: Hab die Stecker nicht geöffnet. Mir war das Risko zu groß was kaputt zu machen (Der Stecker wird durch nen Metallbügel fixiert und es war mir nicht klar, wie ich den lösen muss).


Grüße,

Oskrab

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Beitrag von dridders » 19.06.2012 06:36

Also wenn es etwas bringt Kontaktspray auf einen gesteckten Stecker im Aussenbereich zu sprühen, dann hat jemand in der Entwicklung gewaltig geschlampt. Alle Stecker im Aussenbereich sind mit Dichtungen zu versehen damit kein Wasser rein kommt. Und somit auch ein Kontaktspray.

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Beitrag von Oskrab » 22.06.2012 10:39

Hmm, dridders, das macht natürlich auch Sinn, dass die eigentlich gekappselt sind. Kann auch sein, dass das Kontaktspray nichts verändert hat.

Dann glaub ich aber mittlerweile fast, dass das nen Software- bzw. Steuerungs-Problem ist. Falls dem so sein sollte, glaub ich auch fast, dass ich damit leben muss.

Die Werkstatt meinte zu dem Thema nur, dass man da eigentlich nicht viel machen kann, bis nicht ein klares Fehlerbild auftritt.

Grüße,

Oskrab

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Beitrag von Oskrab » 05.07.2012 06:58

Kurze Zwischenbericht:

Das Umschalten ist wieder aufgetreten. Ist aber nur selten (2 mal in 2 Wochen). Ursache noch immer unklar. Ich vermute aber, dass es was mit der Regelung der Gaszufuhr zu tun hat. Werd einfach mal schauen in welche Richtung sich das noch entwickelt.

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Beitrag von Oskrab » 07.08.2012 07:11

Hallo zusammen,

seit dem letzten Bericht (Anfang Juli) ist das Problem nicht mehr aufgetreten.

Auch war ich letzte Woche noch mal bei der Werkstatt meines Vertrauens (wegen einer anderen Sache, Gangschaltung war nen weng störrisch) und hab das Thema noch mal angesprochen. Als das im April angefangen hatte, wusste die Werkstatt auch nicht woran so was liegen kann und hat mal auf Wackelkontakt getippt.

Nun meinte der Werkstattmeister, dass er letztens den selben Fall hatte und das es an einem Injektor für die Gaseinspritzung lag. Er meinte, dass die Injektoren manchmal "hängen" (Zitat vom Meister) können und deswegen die Gaseinspritzung nicht richtig läuft. Deswegen schaltet die Elektronik auf Benzin und wenn der dann sich wieder "gelöst" hat wieder zurück auf Gas. Die Theorie würde auch gut damit zusammenpassen, dass ich manchmal vor dem Umschalten das Gefühl hatte, dass der Panda nicht mehr das Gas annimmt, obwohl ich auf dem Gaspedal stehe.

Interessanterweise meinte der Meister auch, dass sich das wieder geben kann, wie es ja aktuell der Fall ist. Wenn sich der Injektor wieder "einschleift" (Zitat Meister), dann ist das Hängenbleiben wieder weg und der geht dann wieder normal. Bin mir aber nicht so sicher, ob das so gesund für den Injektor ist, wenn der erst hängt und dann sich neu einschleift. Aber ich glaube, da heißt es einfach abwarten, Tee trinken und das beste hoffen.

Wie schon gesagt, seit einem Monat ist das Problem wieder weg. Hab ja schon öfters gelesen, dass Fiat's Selbstheilungskräfte haben. Drücken wir alle mal die Damen, dass da was dran ist ;-).

In dem Sinne: Wenn nix mehr passiert, also der Injektor nicht in der nächsten Zeit sich verabschiedet, wars das mit meinen Berichten. Hoffe ich konnte weiterhelfen.

Viele Grüße,

Oskrab

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Beitrag von dridders » 07.08.2012 08:49

Wenn ein Injektor "haengen bleibt" wuerde er unkontrolliert Gas durchlassen, und zwar bis die Leitung leer ist. Da laeuft die Kiste dann auch auf Benzin erstmal wie ein Sack Nuesse. Und die Steuerung haette keine Ahnung wann sich das "haengen" erledigt hat, da das nicht zu bemerken ist fuer sie.
Wackelkontakt/Systemueberhitzung/... mag sein, haengender Injektor nicht. Ganz nebenbei haette sofort die MIL kommen muessen wenn die Steuerung es erkennt, da hier eine Beeintraechtigung des Abgasverhaltens vorgelegen haette.
Drücken wir alle mal die Damen...
welche denn?

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Beitrag von Oskrab » 08.08.2012 12:59

Hi dridders,

Damen drücken kann ja auch helfen, bei Fiat weiß man ja nie, sind ja auch Italiener ;-).

Mir sagt die Abkürzung MIL leider nichts. Kannst du mir das kurz erklären?

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